Répertoire / Signes protégés
Signes protégés
Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.
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1'826 signes
Canton ou commune · Effacer les filtres
Canton ou commune · armoiries · 103207
In Gelb auffliegender schwarzer Falke.
Canton ou commune · armoiries · 103163
Das Wappen der Stadt Steckborn zeigt auf blauem Grund einen Ring mit zwei gekreuzten Stäben in Gelb. Die Stäbe verlaufen links unter und rechts über dem Ring, gemäss dem Originalwappen von 1585, das in Stein gehauen im Innern des alten Rathauses in die Wand eingelassen ist. (Art. 1 Abs. 3 der Gemeindeordnung der Stadt Steckborn vom 2. Juni 2002)
Canton ou commune · autre signe · 103229
Rote Rauten um den Schriftzug "Stettfurt". Die Raute oben rechts symbolisiert das Schloss und die Raute unten links das Dorf.
Canton ou commune · autre signe · 103268
Canton ou commune · armoiries · 103269
In Silber eine blaue Traube an grünem Stiel mit vier grünen Blättern.
Canton ou commune · autre signe · 103193
Fahne (Gespalten von Gelb mit einem Löwen und Rot mit einem Kreuz in gewechselten Farben) neben dem Schriftzug "Gemeinde Sulgen".
Canton ou commune · armoiries · 103194
Gespalten von Gelb mit einem Löwen und Rot mit einem Kreuz in gewechselten Farben.
Canton ou commune · armoiries · 103185
In Rot ein weisser Dolch mit schwarzem Griff.
Canton ou commune · armoiries · 103184
In Rot ein weisser Balken begleitet von drei sechseckigen Sternen (2/1).
Canton ou commune · autre signe · 103209
Wappen (Schräg links geteilt von Rot mit weissem Kreuz und von Gelb mit rotem Kreuz, beide Kreuze mit gestutzten Schenkeln gegen die Teilungslinie, so dass diese sich nur mit den Eckpunkten berühren) neben dem Text: "Tobel Tägerschen eine innovative Gemeinde mit Zukunftsperspektiven".
Canton ou commune · armoiries · 103214
Schräg links geteilt von Rot mit weissem Kreuz und von Gelb mit rotem Kreuz, beide Kreuze mit gestutzten Schenkeln gegen die Trennungslinie, so dass diese sich nur mit den Eckpunkten berühren.
Canton ou commune · armoiries · 103219
In Blau ein weisses, aus der Form eines Ankers entwickeltes Schifferzeichen.
Canton ou commune · armoiries · 103384
Entsprechend der Verschmelzung der beiden Dörfer Vilters und Wangs zu einer politischen Gemeinde im Jahre 1826 ist auch das Wappen der Gemeinde eine Neuschöpfung, die auf Vorschläge von Emil Grünenfelder (Landammann) und Jean Geel (Lehrer) zurückgeht. Dabei fand neben der Lilie eines gekrönten Wappens auf der Monstranz der Pfarrkirche St. Medard von Vilters von 1704 auch der Stern von Wangs Berücksichtigung. Die Kombination von Lilie und Stern ergab das Schildbild für die Neuschöpfung (1941).
Canton ou commune · armoiries · 103191
In Weiss ein rechtsgewendeter roter Löwenkopf.
Canton ou commune · armoiries · 103390
Das Wappen der Gemeinde Walenstadt ist in blau und weiss gehalten. Es stellt eine silberne Zinnenmauer, Torturm mit offenem Tor und Fallgatter, welcher von zwei silbernen Rundtürmen flankiert wird, dar. Es ist das alte Wappen im Stadtsiegel und im Relief über dem Portal des Rathauses aus dem 15. Jahrhundert. Ferner wird die Wappendarstellung auf einem Grenzstein zu Flums von 1698 und am Chorgestühl der Pfarrkirche um 1700 belegt. Dieses Wappen wurde vom Gemeinderat mit Beschluss vom 1. März 1945 übernommen und zum Gemeindewappen erhoben.
Canton ou commune · armoiries · 103177
Gespalten von Weiss mit schwarzem Rost und von Schwarz mit gelber Traube mit weissem Stiel und zwei weissen Blättern.
Canton ou commune · armoiries · 103220
In Weiss eine um einen roten Pfahl sich windende grüne, dreiblättrige, mit drei blauen Trauben behangene Rebenranke.
Canton ou commune · armoiries · 103196
Gespalten von Rot mit gelbem Löwen und Weiss mit schwarzem Schlüssel.
Canton ou commune · autre signe · 103204
Gelber Kreis oben rechts, grüne Welle unten mit Schriftzug "wuppenau natürlich sympathisch".
Canton ou commune · armoiries · 103205
In Rot auf schwebendem gelbem Neunberg ein nach links schreitender weisser Bär.
Canton ou commune · armoiries · 101421
Coupé de sinople et de gueules, à la tenaille et au marteau d’or brochant en sautoir.
Canton ou commune · armoiries · 101816
D’argent au pommier de sinople, mouvant d’un mont à trois coupeaux du même et fruité de six pièces de gueules.
Canton ou commune · armoiries · 101598
D’azur à trois dextrochères se serrant la main et mouvant des flancs et de la pointe, surmontés d’une tour, le tout d’argent.
Canton ou commune · armoiries · 103396
Canton ou commune · autre signe · 103397
Canton ou commune · armoiries · 101318
Parti d’argent et de gueules au prunier brochant de sinople, arraché et fruité au naturel.
Canton ou commune · armoiries · 101405
D’azur à la barque d’argent à deux voiles latines, vue de face.
Canton ou commune · armoiries · 101715
Tranché d’argent et de gueules, à deux ciboires rangés en fasce de l’un à l’autre.
Canton ou commune · armoiries · 101908
Parti de gueules et de sinople à la fleur de lis d’or brochante.
Canton ou commune · armoiries · 101551
Palé d’argent et d’azur au cerf de gueules brochant, la tête de face sommée d’une croix latine rayonnante d’or.
Canton ou commune · armoiries · 101571
Parti d’argent et de gueules à la grappe de raisin de l’un à l’autre, tigée et feuillée de sinople.
Canton ou commune · armoiries · 101294
D'argent au pampre de sinople fruité de quatre grappes de gueules, tortillant autour d'une colonne d'or.
Canton ou commune · autre signe · 101015
Standessiegel des Kantons Graubünden von 1933 Geschaffen von W. Schwerzmann, Bildhauer in Minusio, im Auftrag der Bündner Regierung nach dem 1932 bereinigten Kantonswappen; überliefert in zwei nahezu gleichen Versionen mit Umschrift in den drei Landessprachen; Reproduktion massstabgetreu.
Canton ou commune · armoiries · 101014
Geteilt, oben gespalten: im 1. gespalten von Schwarz und Silber; im 2. geviert von Blau und Gold, belegt mit geviertem Kreuz in verwechselten Farben; im 3. in Silber aufrechter schwarzer Steinbock. Das bereinigte Kantonswappen geht in seiner heutigen Form auf die Beschlüsse des Grossen Rates und der Regierung vom 24. Mai und 8. November 1932 zurück und wurde durch den Bundesrat am 17. Februar 1933 genehmigt.
Canton ou commune · armoiries · 101606
De gueules à deux pals ondés d’argent, celui de sénestre inversé, au chef du même.
Canton ou commune · armoiries · 101310
Coupé de sable et d’or, au renard de gueules rampant et brochant.
Canton ou commune · armoiries · 102187
Colori con segni araldici per raffigurazioni in bianco e nero
Canton ou commune · autre signe · 102197
Acronimo e stemma in bianco e nero