Répertoire / Signes protégés

Signes protégés

Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.

Signes
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4'529
Signes publics suisses
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1'857 signes

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Canton ou commune · armoiries · 100942

Gespalten von Rot mit zwei pfahlweise gestellten weissen Rosen mit gelben Butzen und grünen Kelchblättern und von Weiss.

Canton ou commune · armoiries · 103255

In Blau eine zunehmende schräggestellte goldene Mondsichel hinter natürlicher silberner Felsspitze.

Canton ou commune · armoiries · 103011

In Blau ein oberhalber schwarzer Doppeladler und ein mit seiner oberen Hälfte den Adler teilweise überdeckendes goldenes Tatzenkreuz, bewinkelt von vier silbernen Sternen und unterschützt von einem ebensolchen Stern auf einem gewölbten grünen Schuppenschildfuss

Canton ou commune · armoiries · 103412

In Silber ein halber schwarzer Bär, in rotem Schildhaupt fünf (3, 2) silberne Sterne. Der Bär weist auf das Kloster St. Gallen hin, das schon um das Jahr 800 in der Gegend Grundbesitz hatte. Die fünf Sterne symbolisieren die Örtlichkeiten Aerbolligen, Oberauswil, Niederauswil, Betzlisberg und Hermandingen. - Neuschöfpung 1927.

Canton ou commune · armoiries · 100933

In Weiss ausgerissene grüne Linde mit fünf Blättern.

Canton ou commune · armoiries · 101003

Unter rotem Schildhaupt in Weiss schwarzer Pfahl.

Canton ou commune · armoiries · 100995

In Weiss der schwarze gotische Buchstabe Z.

Canton ou commune · armoiries · 103078

In Blau ein goldener Zuber, darin ein in blauem Wasser badendes Paar in natürlichen Farben

Canton ou commune · armoiries · 100992

In Blau drei (2,1) gelbe Lindenblätter mit gelbem Stiel und Zweig.

Canton ou commune · armoiries · 102985

In Gold ein rot bewehrter und gezungter schwarzer Löwe.

Canton ou commune · armoiries · 103407

In Rot ein grünes Kleeblatt, überhöht von einem fünfstrahligen goldenen Stern. Das Kleeblatt weist auf die Landwirtschaft hin. Die Herkunft des Wappens ist unbekannt, nachgewiesen ist es seit 1728.

Canton ou commune · armoiries · 103425

In Rot ein steigender silberner Pegasus. Die Herkunft des Wappens ist unbekannt; möglicherweise ist das Flügelpferd auf unserem Wappen aus einem andern geflügelten Fabeltier, dem Greif, entstanden. Seit etwa 1780 bekannt.

Canton ou commune · armoiries · 103408

In Silber drei rote Pfähle, belegt mit einem aufrechten schwarzen Bären. Redendes Wappen; geschaffen wurde es 1926.

Canton ou commune · armoiries · 103404

In Rot eine goldene Ähre, in goldenem Schildhaupt drei blaue Wellenpfähle. Die drei Bäche im Schildhaupt versinnbildlichen Emme, Urtenen und Limpachkanal. Die Ähre den blühenden Getreidebau. Geschaffen 1929.

Canton ou commune · armoiries · 103421

In Silber ein schwarzgekleideter heiliger Beat mit goldenem Nimbus, links ein rotes Buch mit goldenem Schnitt haltend, rechts mit gehobenem schwarzen Stecken einen auffliegenden grünen Drachen mit roter Zunge aufjagend. Das Wappen stellt den dramatischen Höhepunkt der Beatuslegende dar. Es wurde 1922 geschaffen.

Canton ou commune · armoiries · 100935

In Weiss schräglinke blaue Spitze.

Canton ou commune · armoiries · 100929

In Gelb ausgerissene grüne Linde mit fünf Blättern. Die Linde ist mit 5 Wurzelstämmen zu zeichnen.

Canton ou commune · armoiries · 100939

In Blau weisse Burg mit Treppengiebel und linksseitig angebautem bedachtem Rundturm.

Canton ou commune · armoiries · 103417

Geviert von Rot und Silber, überdeckt von einem rechtsschräg gestellten silbernen Krummstab, begleitet in Zwei und Drei von zwei roten Sonnen. Die Verteilung erinnert daran, dass Bellmund einer der 12 "Viertel" des Landgerichtes Nidau war. Die Sonne nimmt Bezug auf den Namen, der angeblich von einem keltischen Sonnengott Belenus herkommt. Der Krummstab weist darauf hin, dass Bellmund im 12. Jahrhundert Sitz eines Cluniazenserpriorates war. Die Gemeinde führt das Wappen seit 1941.

Canton ou commune · armoiries · 103419

Geviert von Rot und Silber. Das Wappen der ehemaligen Freiherrschaft Belp ist schon um 1780 als Ortswappen nachgewiesen; seit dem 19. Jahrhundert wird es als Gemeindewappen geführt.

Canton ou commune · armoiries · 103423

Coupe d'azur à la maison d'argent surmontée d'un clocheton du même, ouverts du premier et essorés du gueules entr deux sapins de sinople fûtés de gueules, et d'argent à la fontaine de gueules accompagnée de deux étoiles du même. Ces armoiries s'inspirent d'anciens modèles, mais leur forme actuelle n'a été fixée qu'en 1944. Les deux étoiles symbolisent les deux parties de la commune.

Canton ou commune · armoiries · 100912

In Weiss auf grünem Dreiberg ausgerissene grüne Eiche mit grünen Früchten.

Canton ou commune · armoiries · 103257

Canton ou commune · armoiries · 100932

In Weiss gestieltes grünes Kleeblatt.

Canton ou commune · armoiries · 103415

In Grün zwei gekreuzte silberne Pflugscharen. Der grüne Schild und die Pflugscharen versinnbildlichen den Landbau. Das Wappen taucht im 19. Jahrhundert erstmals auf; in der heutigen Form ist es seit 1945 im Gebrauch.

Canton ou commune · armoiries · 103411

In Rot ein goldener Rechtsschrägbalken, belegt mit einem schreitenden schwarzen Bären mit roten Krallen. Seit den Anfängen der Stadt Bern verwendetes, redendes Wappen.

Canton ou commune · armoiries · 103256

Gemeindewappen seit 1910: Bär als redendes Wappenmotiv sowie Rebstock als Hinweis auf den Weinbau in Berneck seit dem 9. Jahrhundert. Entwurf von Carl Moser. Zeichnung von Fritz Brunner. In Gold auf grünem Boden links ein aufrechter schwarzer rotbewehrter Bär, einen roten Rebstock mit grüner zweiblättriger Rebe und blauer Traube haltend.

Canton ou commune · armoiries · 100736

In Gelb auf grünem Hügel grün belaubte Birke mit weissem Stamm, beseitet von zwei roten Moosbeerblüten mit schwarzen Butzen und grünen beblätterten Stängeln. Die obere Begrenzung des grünen Hügels ist gezähnt zu zeichnen. Die Moosbeerblüten tragen aussen je 3, innen je 2 Stängelblätter.

Canton ou commune · armoiries · 103468

In Blau eine rechtsschräg gestürzte silberne Pflugschar, begleitet oben von einem goldenen Stern, unten von einem schräggestellten gesichteten goldenen Halbmond. Die Pflugschar weist auf die Landwirtschaft hin; die beiden Nachtgestirne könnten eine Anspielung auf den Ortsnamen sein ("nach Bettenhausen gehen" = schlafen gehen). Seit dem letzten Jahrhundert als Gemeindewappen verwendet.

Canton ou commune · armoiries · 102972

D’or à la truite en pal contournée d’azur surmontant une rivière du même, chapé-ployé de gueules à un arbre au naturel mouvant d’un mont de trois coupeaux de sinople et d’azur à une chapelle d’argent ouverte, ajourée et couverte de sable, soutenue d’un mont de trois coupeaux de sinople.

Canton ou commune · armoiries · 100956

In Weiss auf grünem Dreiberg drei grüne Tannen mit roten Stämmen.

Canton ou commune · armoiries · 100947

In Rot auf weissem Fels sitzender weisser Biber, an gelbem Holz nagend.

Canton ou commune · armoiries · 103435

In Rot zwei gekreuzte silberne Beile. Redendes Wappen; von der Stadt Biel schon 1260 verwendet.

Canton ou commune · armoiries · 103469

Geteilt von Rot und Silber, rechtsschräg überdeckt von einem Doppelkreuz in gewechselten Farben. Das Wappen ist nicht gedeutet. In ähnlicher Form trat es schon im 18. Jahrhundert auf; die heutige Gestaltung wurde 1945 geschaffen.

Canton ou commune · armoiries · 100576

In Grün gelbe Korngarbe.

Canton ou commune · armoiries · 100940

In Blau gelbe Birne an grünem Blätterzweig.

Canton ou commune · armoiries · 100936

In Rot über gewelltem weissem Schildfuss ausgerissener grüner Birnbaum mit gelben Früchten.

Canton ou commune · armoiries · 100925

In Blau über grünem Dreiberg weisse Birne an grünem Blätterzweig.

Canton ou commune · armoiries · 102971

Schräggeteilt von Blau und Schwarz, überdeckt von einer goldenen Ähre, wachsend aus einem aus silbernem Wasser ragenden grünen Dreiberg.

Canton ou commune · armoiries · 102973

In Blau, auf grünem Dreiberg, eine springende schwarze Gemse, begleitet rechts von einem Edelweiss, links von einer Alpenrose, beide Blumen in natürlichen Farben und aus dem Dreiberg wachsend.

Canton ou commune · armoiries · 103012

In Blau ein aus dem rechten Schildrand und der Schildspitze hervorbrechendes, nach links abfallendes silbernes Gebirge, begleitet von einem silbernen Kleeblattkreuz im linken Obereck

Canton ou commune · armoiries · 103431

Gespalten von Schwarz mit einem eingebogenen, zugewendeten silbernen Fisch über einem grünen Kleeblatt, und von Silber mit einem schwarzen Balken. Der Schild betont die Zugehörigkeit zu Aarwangen: Fisch und Kleeblatt stehen für Wiesen und Bach. - Seit 1728 bekannt.

Canton ou commune · armoiries · 103427

In Blau auf drei silbernen Felsen drei wachsende goldene natürliche Lilien mit beblätterten Stielen. Redendes Wappen, geschaffen 1924, von der Gemeinde 1924 angenommen.

Canton ou commune · armoiries · 100934

In Blau halbes weisses Mühlrad, überhöht von sechsstrahligem gelbem Stern.

Canton ou commune · armoiries · 103424

In Rot zwei geflochtene silberne Gegensparren. Wappen der Herren von Bollingen; als Gemeindewappen angenommen 1945.

Canton ou commune · armoiries · 103420

In Silber auf einem roten Dreiberg ein wachsender schwarzer Bär. In Anlehnung an das Amtswappen geschaffen 1945.

Canton ou commune · armoiries · 103470

Geteilt von Gold mit einem schwarzen goldgekröneten Adler, und von Silber mit einem halben schwarzen Steinbock.

Canton ou commune · armoiries · 100997

In Rot auf grünem Hügel stehende weisse Sumpfschnepfe mit gelbem Schnabel und schwarzen Beinen.

Canton ou commune · armoiries · 100945

In Blau zunehmender gesichteter gelber Halbmond.

Canton ou commune · armoiries · 100948

In Rot schwarz gefugte weisse Zinnenmauer mit grüner Tanne.