Répertoire / Signes protégés
Signes protégés
Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.
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1'857 signes
Signes publics suisses · Effacer les filtres
Canton ou commune · armoiries · 103500
In Rot eine goldene Rechtsschrägleiste, begleitet von zwei schreitenden goldenen Löwen. Das Wappen der Grafen von Kiburg, der Stifter des Klosters Fraubrunnen, ging über auf das Kloster, dann auf die Vogtei und dann auf das Amt. Die Verwendung durch die Gemeinde entspricht einer Tradition, die 1944 sanktioniert wurde.
Canton ou commune · armoiries · 103503
In Blau zwei gekreuzte goldene Bischofsstäbe, überdeckt von einem gekerbten silbernen Kreuz. Das Kreuz erinnert an das ehemalige Kloster, die Bischofsstäbe an dessen direkte Unterstellung unter den Bischof von Lausanne. Schon vor 300 Jahren in ähnlicher Form als Ortswappen verwendet, erfuhr das Wappen die heutige Gestaltung 1932.
Canton ou commune · armoiries · 101162
In Rot drei schreitende gelbe Löwen übereinander.
Canton ou commune · armoiries · 101188
Wappen Filiale Pfäffikon: In Rot drei schreitende gelbe Löwen übereinander.
Canton ou commune · armoiries · 100907
In Blau gelbe Korngarbe, links begleitet von weisser Sichel mit gelbem Griff.
Canton ou commune · armoiries · 103505
In Rot ein schwebendes wiedergekreuztes silbernes Andreaskreuz. Eine Erklärung ist nicht bekannt. Das Wappen kommt schon um 1780 vor, von der Gemeinde wurde es 1937 angenommen.
Canton ou commune · armoiries · 103506
In Silber ein schwarzer, golden gekrönter Adler mit goldenem Schnabel und goldenen Beinen. Altes Wappen der Landschaft Frutigen, auch als Ortswappen von alters her überliefert.
Canton ou commune · armoiries · 100897
In Gelb auf grünem Boden Grundwasserpumpe mit waagrechtem Schwengel und Trog, alles in Schwarz.
Canton ou commune · armoiries · 103088
Geteilt, oben in Rot zwei goldene Trauben an schräggekreuzten grünen Stielen, unten in Blau eine goldene Kirche mit schwarzen Türen und links angebautem Glockenturm
Canton ou commune · armoiries · 102928
Canton ou commune · autre signe · 102930
Canton ou commune · armoiries · 101093
In Rot, auf grünem Boden, der hl. Martin mit Ross und kniendem Bettler, alles in Weiss.
Canton ou commune · armoiries · 103507
In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit drei pfahlweise gestellten blauen Lilien. Der rote Schild mit dem weissen Schrägbalken ist das Wappen des Klosters St. Johannsen, zu dem Gals einst gehörte. In der heutigen Form mit den Lilien seit 1927 verwendet.
Canton ou commune · armoiries · 103508
In Rot ein ausgerissener goldener Rohrdommelkopf ("Moostier"). Die Rohrdommel, "Moostier" genannt, ist der charakteristische Vogel des Grossen Mooses. Das Motiv wird schon 1780 für Gampelen erwähnt.
Canton ou commune · armoiries · 100888
In Blau auf grünem Dreiberg auffliegende, gelb bewehrte weisse Gans.
Canton ou commune · armoiries · 100901
Gespalten von Rot mit weissem Rebmesser und von Weiss mit roter Pflugschar.
Canton ou commune · armoiries · 100949
In Rot über grünem Dreiberg gelbe Gelte mit schwarzen Reifen, überhöht von gelbem Batzen.
Canton ou commune · armoiries · 103509
In Blau ein fliegender silberner Engel mit goldenem Haar, in der rechten eine goldene Waage, in der Linken einen Palmzweig schräg haltend. Bedeutung und Ursprung des Wappens sind nicht bekannt. Es wird bereits seit 1860 verwendet; von der Gemeinde 1945 offiziell angenommen.
Canton ou commune · armoiries · 100893
In Gelb auf grünem Dreiberg rote Hindin (Hirschkuh).
Canton ou commune · armoiries · 100578
Silberner Schrägfluss mit 4 Sternen. Durch Schrägfluss in Silber geteilt; im Schwarz / Gold gespaltenen Schildhaupt sechsstrahliger gespaltener Stern in Gold / Schwarz; im Schildfuss von Rot drei goldene, den Wellen folgende sechs-strahlige Sterne.
Canton ou commune · armoiries · 100616
Wappen in Gelb (Gold) ein blauer Wellenpfahl, beseitet von je vier blauen sechsstrahligen Sternen.
Canton ou commune · armoiries · 102968
Geteilt von Rot und Silber mit zwei schwebenden Tatzenkreuzen in verwechselten Farben.
Canton ou commune · armoiries · 103510
In Blau auf einem grünen Dreiberg ein grünes Kleeblatt, begleitet von zwei fünfstrahligen Sternen. Dreiberg und Kleeblatt weisen auf Bodengestalt und Fruchtbarkeit hin. Das Wappen ist 1836 nachgewiesen; die heutige Form erhielt es 1921 und 1945.
Canton ou commune · armoiries · 100744
In Weiss auf grünem Boden grüne Tanne, im Schildhaupt begleitet von zwei roten Herzen.
Canton ou commune · armoiries · 102719
In Gold ein steigender roter Fischotter und ein schwarzes, mit einem silbernen Ball belegtes Schildhaupt.
Canton ou commune · armoiries · 103511
In Schwarz eine silberne Schaufel mit goldenen Stiel, gekreuzt mit einem silbernen Spaten mit goldenen Stiel. Redendes Wappen. Seit 1870 nachweisbar, erhielt das Wappen 1945 die heutige Form.
Canton ou commune · armoiries · 102995
In Blau drei bewurzelte grüne Tannen mit natürlichem Stamm auf goldenem Dreiberg
Canton ou commune · armoiries · 100776
Dreimal schräglinks geteilt von Gelb und Blau.
Canton ou commune · armoiries · 102977
In Rot zwei schräggekreuzte goldene Schlüssel, überhöht von einer goldenen Tiara.
Canton ou commune · armoiries · 103046
In Rot eine silberne Lilie, überhöht von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen in den Oberecken
Canton ou commune · armoiries · 103437
In Rot ein silberner Balken. Der sogenannte "Bindenschild" entspricht dem Wappen der Herzoge von Österreich, die einst Grindelwald besassen. Um 1780 in der heutigen Form erwähnt.
Canton ou commune · armoiries · 103036
In Blau ein steigender silbener Steinbock auf grünem Dreiberg
Canton ou commune · armoiries · 103512
In Gold ein grüner (heraldischer) Apfelbaum mit roten Früchten auf grünem Boden. Redendes Wappen: Affoltern heisst: "bei den Apfelbäumen". In der heutigen Form seit 1944 in Gebrauch; das Motiv des Apfelbaumes ist schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekannt.
Canton ou commune · armoiries · 103513
In Gold eine ausgerissene grüne Buche mit roten Stamm. Bedeutung und Ursprung des Wappens sind nicht bekannt. Der Baum erscheint schon im 17. Jahrhundert auf einer Fahne; die heutige Form wurde 1929 angenommen.
Canton ou commune · armoiries · 103439
Gespalten von Rot mit einem halben, schreitenden, silbernen Kranich mit goldenen Schnabel und goldenem Bein auf einem halben silbernen Dreiberg, und von Blau mit einem goldenen Zinnenturm. Rechte Schildhälfte: Bezug auf die Landschaft Saanen. Linke Schildhälfte: Ein Römerkastell am Sanetschweg hat den Namen Châtelet (1312 Chastalet) gegeben. Das Wappen wurde von der Gemeinde 1928 angenommen.
Canton ou commune · armoiries · 103515
In Silber eine halbe schwarze Gemse. Die Gemse ist charakteristisches Wild der Region. Das Wappen wurde 1924 geschaffen.
Canton ou commune · armoiries · 103517
In Silber auf einem grünen Zweiberg ein Mädchen in Guggisbergertracht, rechts eine gestielte Rose mit zwei grünen Blättern haltend. Das Mädchen ist das Vreneli aus dem alten Volkslied. Der Zweiberg erinnert wohl an die weithin sichtbaren Erhebungen Schwendelberg und Guggishörnli. Von der Gemeinde beschlossen 1909.
Canton ou commune · armoiries · 103516
Gespalten von Schwarz und Silber mit einem Wellensparren in gewechselten Farben. Auf dem Gebiet der Gemeinde fliessen weisse und schwarze Lütschine zusammen; das Wappen gibt also eine geographische Situation wieder. Geschaffen 1932.
Canton ou commune · armoiries · 103519
In Blau über einem grünen Dreiberg eine silberne Pflugschar. Die Pflugschar erinnert an den Landbau. Das Wappen entstand 1920 und wurde 1943 von der Gemeinde genehmigt.
Canton ou commune · armoiries · 103518
Gespalten von Rot und Schwarz mit einem silbernen Linksschrägbalken. Das Wappen wird um 1780 erwähnt. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird es als Gemeindewappen verwendet.
Canton ou commune · armoiries · 103438
In Gold eine ausgerissene schwarze Tanne, oben begleitet von zwei roten Sternen. Redendes Wappen. Die zwei Sterne versinnbildlichen die beiden Bäuerten Guttannen und Boden. Von der Gemeinde angenommen 1945.
Canton ou commune · armoiries · 103521
In Silber auf drei naturfarbenen Felsen ein naturfarbener Habicht. Redendes Wappen. Die älteste bekannte Darstellung findet sich auf ener gemalten Scheibe von 1674.
Canton ou commune · armoiries · 100731
In Blau auf grünem Hügel die Habsburg, weiss mit rotem Dach.
Canton ou commune · armoiries · 100735
In Blau schräggestellte gelbe Hechel mit schwarzen Nägeln.
Canton ou commune · armoiries · 103522
Rot mit goldenem Schildrand, überdeckt von einem blauen Wellenbalken. Das Wappen versucht den Begriff "eingehagte Ecke" bildlich darzustellen. Der Wellenbalken weist auf den Hagneckkanal hin. Geschaffen 1925.
Canton ou commune · armoiries · 101004
In Rot auf grünem Dreiberg grüne Palme mit gelben Früchten.
Canton ou commune · armoiries · 103523
Gespalten von Schwarz und Silber mit vier kreuzförmig angeordneten Haselblättern in gewechselten Farben. Redendes Wappen. Die Farben erinnern an die Zugehörigkeit zum Amt Burgdorf, die vier Blätter an die Zahl der Gemeindebezirke. Heutige Form seit 1913.
Canton ou commune · armoiries · 103524
In Gold über einem schwarzen Fünfberg vier (1, 2, 1) rote Sterne. Der Fünfberg nimmt Bezug auf den Namen; die vier Sterne versinnbildlichen die Ortsgemeinden Reuti, Goldern, Wasserwendi und Hohfluh. Von der Gemeinde angenommen 1945.
Canton ou commune · armoiries · 100745
In Blau auf grünem Boden rot bedachtes weisses Haus mit Treppengiebel und gotischen schwarzen Fenstern.