Répertoire / Signes protégés

Signes protégés

Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.

Signes
6'386
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4'529
Signes publics suisses
1'857

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1'857 signes

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Canton ou commune · armoiries · 103520

Gespalten von Silber und Rot, überdeckt von einem grünen Dreiberg, rechts eine goldbesamte Rose mit grünen Kelchzipfeln, links ein linksgewendetes silbernes Metzgerbeil mit goldenem Stiel. Weiss und Rot sind die Farben des früheren Landgerichts Konolfingen; das Metzgerbeil erinnert daran, dass Häutligen einst in einer besonderen Rechtsstellung mit dem Venner zu Metzgern verbunden war. Der Dreiberg weist auf die erhöhte Lage hin; die Rose meldet, dass Häutligen die einzige Ortschaft der Gemeinde ist. Geschaffen wurde das Wappen 1928.

Canton ou commune · armoiries · 103526

In Blau auf einem goldenen Dreiberg eine gebildete goldene Sonne. Die Sonne über dem Dreiberg versinnbildlicht die heilkräftige Lage des Ortes. Geschaffen 1934.

Canton ou commune · armoiries · 103525

In Blau auf einem grünen Dreiberg ein silbernes Osterlamm mit silberner Fahne mit goldenen Quasten, belegt mit einem durchgehenden roten Kreuz. Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts nachweisbar, von der Gemeinde seit 1928 geführt.

Canton ou commune · armoiries · 103527

In Rot blauer Schrägfluss, belegt mit weissem Fisch und begleitet von sechsstrahligem gelbem Stern und von ausgerissener grüner Tanne. Seine jetzige Gestalt erhielt es mit der Fusionierung 2009.

Canton ou commune · armoiries · 103528

In Gold auf einem grünen Dreiberg eine grüne Eibe mit roten Beeren. Das Wappen zeigt das Wahrzeichen von Heimiswil, die Eibe auf dem Gerstler. Gemeindewappen seit 1905.

Canton ou commune · armoiries · 100799

In Blau über grünem Dreiberg drei gelbe Spitzmorcheln.

Canton ou commune · armoiries · 103529

In Grün ein goldener Rechtsschräg-Wellenbalken, in silbernem Schildhaupt drei rote Pfähle. Das obere Feld zeigt die Farben der Kirchgemeinde Koppigen, das untere Feld ist redend gemeint: "helle Au". Entstanden 1929.

Canton ou commune · armoiries · 100960

In Blau linker innensichtiger gestulpter gelber Handschuh.

Canton ou commune · armoiries · 103530

In Blau eine silberne Sense. Die Sense erinnert an die Landwirtschaft. Das Wappen wurde 1905 geschaffen.

Canton ou commune · armoiries · 103531

In Rot ein pfahlweis gestelltes silbernes Schwert mit goldenem Griff, begleitet von zwei goldenen Eichenblättern. Hermrigen = Herimaringen, bei den Leuten des Herimar. Heri = Schwert; mar = berühmt. Das Eichenlaub deutet den Ruhm an. 1939 geschaffen.

Canton ou commune · armoiries · 100980

In Rot grünes Verenakrüglein mit gelbem Henkel.

Canton ou commune · armoiries · 103532

In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit neun grünen Buchsblättern, oben begleitet von einer goldenen Krone. Redendes Wappen. Es ist alt; seine Form war aber bis in die jüngste Zeit unbestimmt. Erst 1945 wurde die jetzige Form bestimmt.

Canton ou commune · armoiries · 103533

Gespalten von Rot und Silber, überdeckt von einem an goldenem Sickel rankenden, aus einem golden-grünen Dreiberg wachsenden, golden-grünen Rebstock mit zwei goldenen und zwei roten Trauben und zwei goldenen und zwei grünen Blättern. Die Wappenfigur erinnert an den früher am sonnigen rechten Thunderseeufer verbreiteten Rebbau. Das bereits im 17. Jahrhundert verwendete Wappen erhielt seine heutige Form 1945.

Canton ou commune · armoiries · 103534

In Blau auf goldenem Boden eine silberne Hindin (horchende Hirschkuh). Redendes Wappen entsprechend der Deutung des Namens Hindelbank als "Gelände der Hindin". Von der Gemeinde 1910 angenommen.

Canton ou commune · armoiries · 102749

Halb gespalten und geteilt von Silber und Blau über Gold.

Canton ou commune · armoiries · 100872

In Weiss auf grünem Boden springender roter Hirsch.

Canton ou commune · armoiries · 102750

Von Schwarz und Silber geständert und ein mit einem schwarzen Adler belegter goldener Balken.

Canton ou commune · armoiries · 103440

In Silber ein roter Schildhauptpfahl, das Haupt belegt mit einem goldenen Stern. Eine Erklärung ist nicht bekannt. Geschaffen wurde das Wappen um 1929.

Canton ou commune · armoiries · 103535

In Grün ein silberner Rechstschrägwellenbalken (Bach), begleitet von einem goldenen Stern und einem goldenen Mühlrad. Der Wellenbalken bezeichnet den Eistlenbach, der früher eine Mühle betrieb, auf die das Mühlrad hinweist. Der Stern symbolisiert die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft. Diese Wappenerklärung gab der Künstler, der 1945/46 das Wappen schuf.

Canton ou commune · armoiries · 100871

In Rot grüner Holunderbusch mit fünf weissen Blütendolden, umgeben von weisser Rundbank.

Canton ou commune · armoiries · 100874

In Weiss schwarzer, mit drei gelben Scheiben belegter Sparren.

Canton ou commune · armoiries · 103536

In Rot auf einem grünen Sechsberg ein gedeckter silberner Turm, begleitet von zwei goldenen Sternen. Der Sechsberg versinnbildlicht das Hügelgelände, die Sterne die Einteilung der Gemeinde in die Schulkreise Enzenbühl und Moosacker. Der Turm erinnert an die ehemalige Zugehörigkeit zum Gericht Steffisburg. Geschaffen 1934.

Canton ou commune · armoiries · 100889

In Rot gestürzte weisse Pflugschar unter weissem, mit drei fünfstrahligen roten Sternen belegtem Schildhaupt.

Canton ou commune · armoiries · 103537

In Rot ein silberner Rechtsschrägwellenbalken, belegt mit drei grünen Buchenblättern, nach der Figur gestellt, und begleitet von zwei silbernen Sternen. Redendes Wappen: Die zwei Sterne stehen für die zwei Gemeindeteile. Geschaffen 1944.

Canton ou commune · autre signe · 102623

Canton ou commune · drapeau · 102632

Canton ou commune · armoiries · 102634

Canton ou commune · autre signe · 102645

Canton ou commune · autre signe · 102672

Canton ou commune · armoiries · 100984

In Blau steigender gelber Windhund mit gelbem Halsband.

Canton ou commune · armoiries · 103538

In Blau zwei gekreuzte silberne Schlüssel, überhöht von einem goldenen Stern. Es wird vermutet, das Wappen gehe auf das Kloster St. Peter im Schwarzwald zurück, das einst in Huttwil über Grundbesitz und Rechte verfügte. Bekannt ist das Wappen seit etwa 1500. In der heutigen Form wurde es 1913 festgelegt.

Canton ou commune · armoiries · 103037

Unter schmalem blauem Schildhaupt, darin ein goldener Stern vor einem goldenbesamten silbernen Edelweiss, in Silber drei grüne Tannen mit natürlichem Stamm auf drei grünen Bergen

Canton ou commune · armoiries · 103539

Mit Zinne geteilt von Silber und Schwarz; oben eine schwebende schwarze Bärentatze. Die Zinne kann nicht gedeutet werden; die Bärentatze versinnbildlicht eine besondere Rechtsstellung Iffwils im alten Bern: es wurde direkt von der Stadt Bern aus verwaltet. Das Zinnenwappen erscheint schon um 1780, die heutige Form entstand 1927.

Canton ou commune · armoiries · 101090

In Rot, aus einem grünen Dreiberg wachsend, eine gelbbesamte weisse Lilie (Ilge) mit grünem Stiel.

Canton ou commune · armoiries · 103027

In Gold eine zweibogige schwarzgemauerte rote Brücke, überhöht von einem auffliegenden schwarzen Adler, beseitet von zwei sechsstrahligen roten Sternen

Canton ou commune · armoiries · 101114

Geteilt, oben in Rot ein durchgehendes weisses Kreuz, unten in Blau ein weisser Nauen unter Segel.

Canton ou commune · armoiries · 103542

Durch Wellenschnitt geteilt von Silber mit einer grünen Insel, auf welcher zwei grüne Tannen wachsen, und von Blau mit einem silbernen Fisch, das Ganze überdeckt von einem schwarzen Fischger mit vier Spitzen. Das Wappen ist beschreibend: Inkwilersee und bewaldete Inselchen sind dargestellt. Das Wappen ist kurz vor dem ersten Weltkrieg entstanden; die heutige Form wurde 1945 festgelegt.

Canton ou commune · armoiries · 101079

In Rot, über blauem Schildfuss, zwei weisse Berge, überhöht von einer gelben Sonne.

Canton ou commune · armoiries · 103541

In Rot eine goldene gestürzte Spitze von der Mitte aus, belegt mit einem schwarzen Adler mit goldener Kaiserkrone. Der Adler aus dem Amtswappen steht über einem stilisierten "Tal", das die Örtlichkeit versinnbildlicht. Von der Gemeinde angenommen 1946.

Canton ou commune · armoiries · 103543

In Gold über einem grünen Dreiberg eine rechtsschräg gestellte blaue Pflugschar und ein linksschräg gestelltes blaues Rebmesser ("Rebmutz"), überhöht von einem roten Stern. Das Wappen nimmt Bezug auf die Bodenkultur: Acker- und Rebbau. Seit 1910 nachweisbar.

Canton ou commune · armoiries · 103540

In Silber ein halber schwarzer Steinbock. Die Gemeinde führt das Wappen der alten Landschaft und des späteren Amts Interlaken.

Canton ou commune · armoiries · 103544

Geteilt von Gold mit einer liegenden blauen Sichel, und von Blau mit einem silbernen Fisch. Ackerbau und Fischerei bildeten die wichtigsten Erwerbszweige. Geschaffen 1944.

Canton ou commune · armoiries · 103545

In Gold ein von Schwarz und Silber gespaltener schreitender Steinbock. In Anlehnung an das Lanschaftswappen schon vor gut 300 Jahren gebräuchlich.

Canton ou commune · armoiries · 103087

Schräggeteilt von Blau und Gold, überdeckt mit einem grünen Ahornblatt über ebensolchem Dreiberg

Canton ou commune · armoiries · 100899

Schräg geteilt von Gelb mit schreitendem rotem Löwen und von Blau mit weissem Schlüssel.

Canton ou commune · armoiries · 103546

Geviert von Rot und Gold, belegt (in 2) mit einer schwarzen, rotbrennenden Granate und (in 3) mit einem schwarzen Mühlrad. Das 1965 geschaffene Wappen in den Bernerfarben weist auf die früher an der Worblen betriebenen Pulverstamfen und Papiermühlen hin.

Canton ou commune · armoiries · 103547

Durch Wellenschnitt rechtsschräg geteilt von Silber mit einer goldbesamten, roten Rose mit grünen Kelchzipfeln, und von Blau mit einer goldbesamten, silbernen Rose mit grünen Kelchzipfeln. In Anlehnung an das Wappen einer ausgestorbenen Familie "von Jaberg" wurde das Wappen 1945 geschaffen und von der Gemeinde angenommen. Die zwei Rosen symbolisieren die zwei Gemeindeteile.

Canton ou commune · armoiries · 103548

Gespalten von Silber mit einem roten Stufengiebel, und von Rot mit silberner rechter Stufe geteilt. Von den Herren von Jegistorf, die in der Berner Gründungsgeschichte eine Rolle spielen, sind verschiedene Wappenformen überliefert. Das heutige Wappen bildet die Kombination zweier Wappen von 1719, geschaffen wurde es 1939.

Canton ou commune · armoiries · 103549

In Rot über einem erniedrigten silbernen Querbalken eine goldbesamte silberne Rose mit grünen Kelchzipfeln. Die Rose berichtet von der sonnigen Lage; der weisse Balken im Schilfuss erinnert an die alte Römerstrasse. Geschaffen 1939.

Canton ou commune · armoiries · 100986

Durch weissen Wellenpfahl gespalten von Blau mit drei pfahlweis gestellten sechsstrahligen weissen Sternen und von Rot mit linksgekehrtem weissem Schlüssel.