Répertoire / Signes protégés
Signes protégés
Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.
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1'857 signes
Signes publics suisses · Effacer les filtres
Canton ou commune · armoiries · 103587
In Grün ein weissgekleideter Linksmähder mit weissem Hut und einer silbernen Sense an goldenem Worb. Das Wappen nimmt Bezug auf die Geschichte vom Linksmähder von Madiswil. Als Wappenbild schon vor 1700 erwähnt.
Canton ou commune · armoiries · 100748
In Weiss auf grünem Boden grüner Apfelbaum mit neun roten Früchten, beseitet von zwei Weinstöcken an rotem Stickel, zwei blauen Trauben und zwei grünen Blättern.
Canton ou commune · armoiries · 100755
In Rot gelbe Fruchtkapsel des Mohns an gelbem Stiel mit zwei gelben Blättern.
Canton ou commune · armoiries · 100746
Geteilt von Weiss mit aus der Teilung wachsendem schwarzem Mohr mit roten Lippen und weissem Halsschmuck und von Rot.
Canton ou commune · armoiries · 103085
In rot ein doppelschwänziger silberner Löwe, einen goldenen Hammer haltend
Canton ou commune · armoiries · 103084
In Rot ein silberner Löwe, einen goldenen Hammer haltend
Canton ou commune · armoiries · 100062
Canton ou commune · armoiries · 103069
In Rot drei schwarzgemauerte silberne Zinnentürme
Canton ou commune · armoiries · 103589
In Grün eine silberne Mauer mit drei Zinnen, begleitet von drei goldenen Sternen. Die grüne Farbe des Schildes ist redend. Mauer und Sterne können nicht gedeutet werden. Das Wappen ist schon um 1750 bekannt.
Canton ou commune · armoiries · 103588
In Rot zwei schwebende abgewendete silberne Schwanenrümpfe mit goldenen Schnäbeln. Das Wappen der Herren von Mattstetten. Als Gemeindewappen übernommen 1944.
Canton ou commune · armoiries · 103590
Grün mit silbernem Schildhaupt, belegt mit einer goldbesamten roten Rose mit grünen Kelchzipfeln. Redendes Wappen: Die Rose steht für einen "Meien", d.h. Blumenstrauss; die grüne Farbe deutet auf das Ried hin. Das Wappen wurde 1933 geschaffen.
Canton ou commune · armoiries · 103591
In Blau eine silberne Kirche mit rotem Dache, im linken Obereck ein silberner Stern. Redendes Wappen; um 1780 im Gebrauch.
Canton ou commune · armoiries · 103593
In Silber auf grünem Dreiberg ein vierblättriger grüner Rebstock mit zwei blauen Trauben an einem roten Sickel. Das Wappen weist hin auf den früher wichtigen Rebbau. Es soll Ende des 19. Jahrhunderts entstanden sein.
Canton ou commune · armoiries · 103592
In Gold ein goldbewehrter schwarzer Adler mit goldenen Beinen und goldener Kaiserkrone. Das Wappen des Amtsbezirkes, dessen Hauptort Meiringen ist. Von der Gemeinde angenommen 1946.
Canton ou commune · armoiries · 100753
Im Wolkenschnitt geteilt von Blau und Weiss.
Canton ou commune · armoiries · 103594
In Silber ein schwebender, unten eingebogener grüner Sechsberg. Wappen der Freiherren von Grünenberg, denen Melchnau im Mittelalter gehörte. Als Melchnauer Wappen 1620 nachgewiesen.
Canton ou commune · armoiries · 100754
Unter rot-weiss-rotem Schildhaupt in Gelb steigender roter Löwe.
Canton ou commune · armoiries · 100751
In Rot auf grünem Dreiberg Krieger in weisser Rüstung, den Kopf nach links gedreht, in der Rechten weissen Speer mit gelbem Schaft, in der Linken fünfstrahligen gelben Stern haltend.
Canton ou commune · armoiries · 102620
Canton ou commune · autre signe · 102624
Canton ou commune · autre signe · 102633
Canton ou commune · armoiries · 100775
In Blau auf grünem Hügel weisser, gelb bewehrter Schwan, den vorgestreckten Schnabel über zwei schwarze Rohrkolben mit grünen beblätterten Stängeln haltend.
Canton ou commune · armoiries · 103595
In Silber auf grünem Boden eine (natürliche) grüne Linde. Das Wappen zeigt die Dorflinde, nach der auch der Name volkstümlich als "Märzlinde" gedeutet wird. Von der Gemeinde 1939 angenommen.
Canton ou commune · armoiries · 100750
In Blau über zwei weissen Wellen ungesichtete strahlende gelbe Sonne.
Canton ou commune · drapeau · 101231
Stemma quadrato rappresentato da uno scudo con nella parte sinistra d'argento la pianta di canapa verde fiorita d'oro e nella parte destra azzurra il pastorale d'oro caricato da uno scudo d'argento con la croce di colore rosso.
Canton ou commune · autre signe · 101238
Sigillo di forma rotonda in metallo, ha un diametro di 30 mm e porta il nome del Comune di Mezzovico-Vira e lo stemma comunale.
Canton ou commune · armoiries · 103039
In Rot, auf grünem Dreiberg, eine goldene Garbe zwischen zwei aus den äusseren Kuppen wachsenden grünen Rebstöcken mit je einer goldenen Traube, überhöht von einer gebildeten goldenen Sonne
Canton ou commune · armoiries · 103597
Gespalten von Gold und Grün, überdeckt von einem siebenblättrigen Eichenzweig in gewechselten Farben. Die zwei Schildhälften bezeichnen die Gemeindeteile Mirchel und Gmeis. Gmeis wird sprachlich gedeutet als "Ort, wo Bäume geschlagen werden", daher der Eichenzweig. Das Wappen entstand 1937.
Canton ou commune · armoiries · 100771
In Rot gelbe Korngarbe, belegt mit blauer Sichel mit schwarzem Griff.
Canton ou commune · armoiries · 100765
In Blau drei gelbe Spitzen, überhöht von drei sechsstrahligen gelben Sternen.
Canton ou commune · armoiries · 103062
In Gold eine grüne Eiche mit natürlichem Stamm auf grünem Dreiberg
Canton ou commune · armoiries · 100764
In Weiss auf grünem, mit weissem Fluss belegtem Boden braune Moosweihe auf schwarzer Ansitzstange zwischen zwei schwarzen Rohrkolben an grünen beblätterten Stängeln.
Canton ou commune · armoiries · 103599
In Blau drei erniedrigte silberne Wellenbalken, auf dem obersten ein goldenes Boot mit rechtsschräg gestellten goldenen Ruder. Die Ritter von Moosseedorf führten das Wappen schon um 1250. Als Gemeindewappen eingeführt 1916
Canton ou commune · armoiries · 103596
In Blau zwei gekreuzte silberne Steinbeile mit goldenen Halmen. Die reichen Pfahlbaufunde ergaben das Wappenmotiv. Geschaffen und angenommen 1944.
Canton ou commune · armoiries · 100769
In Gelb Mohrenkopf mit roten Lippen und Ohrringen über schwebendem rotem Sechsberg.
Canton ou commune · armoiries · 101194
In Gelb, auf grünem Boden (Rasen), eine grüne Hürde, überhöht von einem roten Morenrumpf mit weissen Stosszähnen.
Canton ou commune · armoiries · 100768
In Blau über drei weissen Wellen dreibogige, schwarz gefugte weisse Brücke, überhöht von zwei fünfstrahligen gelben Sternen.
Canton ou commune · armoiries · 100972
In Gelb über grünem Dreiberg halbes schwarzes Mühlrad.
Canton ou commune · armoiries · 103601
In Schwarz auf einem grünen Dreiberg ein goldenes Mühlrad. Redendes Wappen. Es erscheint schon 1781 auf der Orgel. Die endgültige Form erhielt das Wappen 1943.
Canton ou commune · armoiries · 100971
In Gelb über grünem Dreiberg schwarzes Mühlrad.
Canton ou commune · armoiries · 100924
In Grün weisser Schrägfluss, begleitet von gelber Speerspitze und gelbem Ruder, beide schräggestellt.
Canton ou commune · armoiries · 103602
In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit neun (3, 3, 3) grünen Buchsblättern, nach der Figur gestellt. Das redende Wappen der ehemaligen Herren von Buchsee, seit dem 19. Jahrhundert als Gemeindewappen verwendet.
Canton ou commune · armoiries · 103603
In Silber ein schreitender Cluniacensermönch, mit beiden Händen eine ausgerissene dreiblättrige grüne Linde haltend. Redendes Wappen, das zugleich an eine hsitorische Situation erinnert: an das ehemalige Cluniazenserpriorat. Die Linde stammt aus dem Amtswappen. Das Wappen wurde 1922 geschaffen.
Canton ou commune · armoiries · 100766
In Blau schreitender Mönch mit Hut, Kutte samt Kapuze, Gürtel und Sandalen, alles braun, in der Rechten auswärts gewendeten weissen Pilgerstab führend; Gesicht Hände und Füsse sind weiss.
Canton ou commune · armoiries · 103606
In Rot ein silberner Schildhauptpfahl. Das Wappen der Freiherren Senn von Münsingen, später des Landgerichts Konolfingen. Als Ortswappen von Münsingen schon um 1780 verwendet.
Canton ou commune · armoiries · 103604
Gespalten von Gold und Grün, überdeckt von einem roten Dreiberg, aus dem eine grüne Erle mit silbernem Stamm und eine goldene Ähre wachsen. Die Erle weist auf die Zugehörigkeit zum Amt Erlach hin; die Ähre steht für die Fruchtbarkeit des Bodens. Das Wappen wurde 1930 entworfen.
Canton ou commune · armoiries · 101132
Geteilt von einem weissen Wellenbalken, oben in Rot ein weisses Kreuzchen im linken Obereck, unten in Gelb drei blaue Berge.
Canton ou commune · armoiries · 100773
In Blau auf grünem Dreiberg drei weisse bestängelte Kleeblätter, überhöht von weissem Tatzenkreuz.
Canton ou commune · armoiries · 100777
In Rot zweireihige, schwarz gefugte weisse Mauer mit drei Zinnen.