Nutzungsplanung Hemmental (1991)
Plan de zones · Schaffhausen
Document
- Numéro
- 164
- Type
- Plan de zones
- Commune
- Schaffhausen
- Canton
- Schaffhouse
- Niveau
- Commune
- Autorité
- Gemeinde
- Approuvé par
- Kt. RR
- Adopté
- 5 févr. 1991
- En vigueur depuis
- 5 févr. 1991
Carte
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Fichiers
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Texte
Nr.
vom
Hemmental, Ortsplanung; Genehmigung
5. Februar 1991
I.
emeindeversammlung Hemmental hat am 29. September 1989 eine Ortsplanung, Bauordnung und Zonenplan, beschlossen. Die ng wurde vom 30. Oktober bis 20. November 1989 öffentlich legt; allfällig Betroffenen wurde eine Rekursmöglichkeit an egierungsrat eingeräumt. Rekurse wurden nicht erhoben. Mit vom 19. Dezember 1989 übermitte 1 te der Gerneinderat �tal die Ortsplanung dem Regierungsrat zur Genehmigung. Jhmen der Ueberprüfung der Ortsplanung durch die mit raumwirk h Aufgaben betrauten Stellen gemäss kantonaler Umweltschutzor ation zeigte sich eine ungenügende Beachtung der Aspekte der ildpflege · sowohl in der Bauordnung als auch im Zonenplan. In rt. 26 und 27 der Bauordnung fehlten zweckmässige Bestimmunhd der Zonenplan enthielt eine den Belangen der 0r{sbildpfle widerlaufende Abgrenzung der Bauzone im Gebiet 1 1 Leuengarten ligarten 11 • schwerwiegenden Mängel wurden einer Delegation des Gemeinde am 21. August 1990 durch Vertreter des Baudepartementes Planungs- und Naturschutzamt, . Denkmalpflege) tragen. In der Folge beschloss die Gemeindeversammlung ,ntal am 19. Oktober 1990 neue Fassungen der Art. 26 und 27 auordnung. Im weiteren beschloss die Gemeindeversammlung, auf m Zonenplan der Bauzone zugewiesene Gebiet 11 Leuengarten -
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s p lan Situation dargestellt in einem u f asse n . lu ss z ch , s ·· Be und daru.. ber spater om 19, 00 .. ' zurückzukommen urde n v w g n u e assungen der Art. 26 und 27 der Bauordn e troffe n nd .8 u t . Dezember 1990 öffentlich aufge leg k ur se �biss ·· .. umt · Re era g n . e n ein Rekursrecht an den Regierungsrat i
sepa rate n
tcht erhoben.
ermodifizi e di . mt inem nd des Genehmigungsverfahrens bilden d a i e S in e d S S lU rdnung und der Zonenplan mit Aussc_ h 11Leuengarte n dargestel 1 ten Gebie tes
II. RPG) 1 anung ( ss Art. 26 des Bundesgesetzes über die �� den Kanton es un • Juni 1979 bzw. Art. 1 des Bauges etz s p la n e ort . d i n e hmi ausen (BauG) vom 9. November 1964 b e dürf Im Gene , s e t ra Gemeinden der Genehmigung des Regierung s f R echt e n au g un n a rfahren prüft der Regierungsrat die p1 Ra
ie as s d en, d b e g er hat t e Prüfung der Ortsplanung Hemmental hat e rung k 1 „ o se v 'rechtmässig zustande gekommen ist. Die ach d e m G, u n d n P �" R in heit zur Mitwirkung im Sinne von Art. 4 nen e set rof f e n e �s durch die Gemeindeversammlun� wurd e d
n l anu g
Hemment al so d ass,
Ort sp t, ges etz u m e A n nicht alle Aspekte zweckmässi g B auo r dnu ng, er d er ·eh bei der Auslegung gewisser Art ike 1 · dri ge od cht s w1 e als . entstehen können. Offensichtlich r an un g er Pl d g un ässige Anordnungen, welche die Rückwe i. s htlich. t e rs i c h c i rechtfertigen würden, sind indessen n vorgelegten
Vorbehalte sind jedoch angebracht.
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Bauordnung behandelt die Gewässer, enthält aber Äbstandsvorschriften für Bauten und Anlagen. Im Bericht des derates zur Ortsplanungsrevision, Blatt 2, wird dargelegt, · die Frage der Gewässer nicht im Rahmen von Bauordnung und Jan bearbeitet werden konnte. Eine Bearbeitung wird für die e Zukunft in Aussicht gestellt. Nachdem gemäss Art. 17 RPG >Flüsse, Seen und ihre Ufer als Schutzzonen gelten, sind bis �tlegung von Bauabständen mittels Baulinien oder dem Erlass rschriften nach Natur- und Heimatschutzgesetz im Baubewilli erfahren angemessene Abstände zu verlangen. "Art. 51 Abs. 3 bestimmt, dass in der Aufforstverbotszone auf s beforsteten Grundstücken die Baumhöhe nicht über 4 m en darf und höhere Bäume zu fällen sind. Die Vorschrift kann enehmigt werden unter dem Vorbehalt, dass sie nur Anwendung t für Flächen, die nicht als Wald im Sinne des Forstrechtes 53 und 54 Bauordnung verweisen auf die im Einzelfall timmenden Vorschriften im Inventar gemäss Natur- und Heimat zgesetz (NHG) vom 12. Februar 1968. Nach Art. 7 Abs. 3 NHG n die über die Vorschriften der Bauordnung hinausgehenden �mmungen über Schutzzonen und Schutzobjekte in Form von ssätzen festgelegt werden. �6 NHG verpflichtet die Gemeinden, die entsprechenden Inventa Y erstellen und ermächtigt den Regierungsrat, Fristen anzuset Eine Frist von zwei Jahren erscheint angemessen. Gemeindeversammlung Hemmental hat am 19. Oktober 1990 lossen, auf das im Zonenplan der Kernzone zugewiesene Gebiet ligarten - Oehmdligarten 11 zurückzukommen und darüber später Iuss zu fassen. Aufgrund des Rückkommensbeschlusses der Jideversammlung ist dieses Gebiet von der Genehmigung auszu-
Grundstück GB Nr. 729
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Gehrenhalde 11 ist im Zonenplan der
kbbau- und Deponiezone zugewiesen. Das Grundstück ist zum Wald bestockt. Die Beanspruchung von Waldareal für andere _s'twi rtschaftliche Zwecke bedarf einer Rodungsbewi 11igung. � eine als Wald geltende Fläche mit Rodungsbewilligung aus areal entlassen ist, kann sie einer Nutzungszone zugewie Die im Zonenplan in Frage stehende Materialabbau- und zone hat deshalb,
soweit es sich um Wald im Sinne des
chts handelt, keine rechtliche Wirkung. Mit Wald bestockt · Südwestteil des Grundstücks GB Nr. 729, abgegrenzt durch nie vom südöstlich angrenzenden Güterweg GB Nr. 777 aus, 90 ordostecke des Grundstücks GB Nr.
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g gemessen,
729
in südwestlicher
zum Grenzpunkt zwisehen den Grundstücken GB
?, 703 und 729 verlaufend. Somit kann nur der nordöstliche, ls Wald geltende Tei 1 des Grundstücks
GB
labbau- und Deponiezone zugewiesen werden.
Nr.
729 der
Der mit Wald
te Südwestteil dieses Grundstücks bedarf keiner Zonenzuwei-�l. Art. 18 Abs. 3 RPG).
h den vorstehenden
Hinweisen bzw.
Vorbehalten kann die
uchte Genehmigung erteilt werden. III. rag des Baudepartementes wird b e s c h 1 o s s e n Von der Gemeindeversammlung Hemmental am 29.
September
/19. Oktober 1990 beschlossene Ortsplanung, Bauordnung und öplan, wird genehmigt, mit folgenden Einschränkungen:
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,Die Genehmigung von Art. 51 Abs. 3 Bauordnung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die Vorschrift nur Anwendung findet für Flächen, die nicht als Wald im Sinne des Forstrechtes gelten.
der Genehmigung ausgesch 1 ossen wird das Gebiet Oehmdl igarten 11 gemäss Beschluss der �Gemeindeversammlung vom 19. Oktober 1990 • 11 Leuengarten
• 3 ·oie Materialabbau- und Deponiezone auf dem Grundstück GB Nr. 729 1 1 Gehrenhalde 11 wird nur soweit genehmigt, als es sich nicht um Wald gemäss der in Ziffer 3. 5 der Erwägungen · definierten Abgrenzung handelt. er Gemeinderat Hemmental wird eingeladen, das Inventar ·emäss Art. 6 Natur- und Heimatschutzgesetz innert zweier und dem Regierungsrat zur Genehmigung egen diesen Entscheid kann innert 20 Tagen nach erfolgter Mitteilung beim Obergericht des Kantons Schaffhausen schrift1ich Beschwerde erhoben werden . • ine allfällige Beschwerde muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten sowie unterzeichnet sein. Der angefochte .e Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Mitteilung an: - Gemeinderat 823 1 Hemmental ·� Baudepartement �Planungs- und Naturschutzamt, unter Beilage der unterzeich neten Bauordnungen und Zonenp'läne � Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen, Rheinstrasse 37, 8200 Schaffhausen . Kantonsforstamt
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Hochbauamt Kantonales Laboratorium, Schweizersbildstrasse 71, 8200 Schaffhausen - Landwirtschaftsamt Meliorations- und Vermessungsamt � Rechtsdienst Baudepartement � Sekretariat Departement des Innern - Tiefbauamt � Amt für Vorgeschichte ·� Zentralstelle für Wein- und Obstbau, Charlottenfels, 8212 Neuhausen am Rheinfall � Amt für Denkmalpflege - Bauinspektorat ·rnergiefachstelle Amt für Grundstückschätzungen DER STAATSSCHREIB ER i.V.:
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Nr.
vom
Hemmental, Zonenplan ergänzung; Genehmigung
5. Mai 1992
I.
hluss vom 22. November 1991 hat die Gemeindeversammlung I das Gebiet 11 Oehmdligarten/Leuengarten II der Landwirt one zugewiesen. Der entsprechend ergänzte Zonenplan wurde März bis 2. April 1992 öffentlich aufgelegt. Betroffene :Pen ein Rekursrecht an den Regierungsrat eingeräumt. Rekurse icht erhoben. Mit Schreiben vom 2. März 1992 ersucht der rat Hemmental um Genehmigung der Zonenzuweisung durch den 9srat. II.
luss vom 5. Februar 1991 hat der Regierungsrat den Zonen Gemeinde Hemmental genehmigt. Aufgrund eines Rückkommens es der Gemeindeversammlung Hemmental vom 19. Oktober b das Gebiet 11 Oehmdligarten/Leuengarten 11 von der Genehmi eschlossen (Beschluss des Regierungsrates Nr. Bo/De/4/12 bruar 1991, Ziffer 1.2). Die nunmehr beschlossene Zuwei es Gebietes zur Landwirtschaftszone entspricht den Anfor insbesondere aus der Sicht der Ortsbildpflege. Die nach �enehmigung kann erteilt werden.
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- 2 III. Baudepartementes wird b e s c h 1 o s s e n ie von der Gemeindeversammlung Hemmental am 22. November 1991 beschlossene Zuweisung des Gebietes 0ehmdligarten/Leuengar ten 11 zur Landwirtschaftszone wird genehmigt. 11
Gemeinderat 8231 Hemmental - Baudepartement Planungs- und Naturschutzamt, unter Beilage der unterzeich neten Zonenpläne Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen Kantonsforstamt . '"· Grundbuchamt - Hochbauamt - Kantonales Laboratorium, Abt. Umweltschutz Landwirtschaftsamt �Meliorations- und Vermessungsamt Rechtsdienst Baudepartement - Sekretariat Departement des Innern Tiefbauamt · Amt für Vorgeschichte ;.. Amt für Denkma 1 pflege Bauinspektorat Energiefachstelle Amt für Grundstückschätzungen
DER STAATSSCHREIBER:
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Bases légales
SHR 700.100 · Baugesetz · Canton
SHR 700.101 · BauV · Canton
SHR 814.100 · Einführungsgesetz zum USG · Canton
SHR 814.101 · Kantonale Umweltschutzverordnung, USGV · Canton
SR 700 · Raumplanungsgesetz, RPG · Confédération
SR 814.41 · LSV · Confédération