Hünenberg Bebauungsplan Nr. 9 - Maihölzli
Plan d'affectation spécial · Zoug
Document
- Type
- Plan d'affectation spécial
- Sous-type
- Plan de construction
- Canton
- Zoug
- Niveau
- Commune
- Autorité
- Gemeinde (Gde.)
- Approuvé par
- RR
- Adopté
- 12 janv. 2026
- En vigueur depuis
- 12 janv. 2026
- Source
- ÖREBlex, canton Zoug
Carte
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Fichiers
20260112_ordentlicher Bebauungsplan Maihölzli.pdfOuvrir dans un nouvel onglet
Texte
50
50
FESTSETZU N GSI N H ALT
ll
l
ll
ll
l
l
l
475.00 OK Dach 471.20 müM
OK Dach 470.50 müM
Art. 2 Perimeter
OK Dach 470.20 müM
b.
gute Arbeits-, Wohn- und Aussenraumqualitäten
c.
Abstimmung auf die benachbarten Zentrumsbauten
d.
effiziente Lösung der Erschliessungsaufgaben für den motorisierten Verkehr und den Fuss- und Radverkehr
e.
Berücksichtigung von Umwelteinflüssen, insbesondere Lärm
f.
gewährleisten einer Etappierung, die auf die bestehenden Eigentumsverhältnisse Rücksicht nimmt.
Mind. 500
E
frei
Max. 350
Baubereich A.1
Baubereich B GRENZE
GRENZE
Baubereich D
Art. 3 Bestandteile
465.00
Verbindliche Bestandteile des Bebauungsplans sind:
Art. 9 Umgebungsbereich
- Plan Bebauung 1:500 zum Bebauungsplan Maihölzli Wegleitende Bestandteile des Bebauungsplans sind: - Richtprojekt Bebauung 20. Juni 2017 - Richtprojekt Umgebung vom 20. Juni 2017
460.00
Art. 4 Stellung zur Grundordnung und massgebende
Gesetze
Es gelten die Vorschriften der Bauordnung (BO) und der übergeordneten Gesetzgebung, wo dieser Bebauungsplan keine abweichenden Bestimmungen enthält.
2’300
Art. 17 Qualitätserfüllung
Im Rahmen der Baubewilligung werden diese maximalen Nutzungsmasse gemäss
Art. 7
nur gewährt, wenn folgende Anforderungen erfüllt sind:
10’350
Alle Aussenräume, Anlagen und Bauten sind so zu gestalten, dass hinsichtlich Massstäblichkeit, Formensprache, Gliederung, Materialwahl und ökologischem Wert eine gute Gesamtwirkung entsteht.
Der Umgebungsbereich umfassen die Flächen für die Hauszufahrt, den Fuss- und Radverkehr und die Service-, Rettungs- und Feuerwehrzufahrten, die oberirdischen Parkplätze im Rahmen von Art. 14, die Vor- und Zwischenbereiche der angrenzenden Hochbauten sowie die Spielflächen. Offene Lagerflächen sind nicht zulässig.
Art. 10 Spiel und Freizeitbereich
Die im Richtprojekt Umgebung dargestellten «Spiel- und Freizeitbereiche» dienen der Realisierung von Spielplätzen und Freizeitanlagen. Es sind mindestens 1‘250 m2 nutzergerechte Spiel- und Freizeitflächen für die Bewohnerinnen und Bewohner der Baubereichen A-E zu erstellen.
Art. 11 Retention
Die Retention ist gemäss Richtprojekt Umgebung umzusetzen. Dieses stütz sich auf das Gutachten der Ingenieure Gruner AG vom 20. Januar 2017.
5.
l
In den Gebäuden in den Baubereichen A und B dürfen in der Westfassade keine offenen Fenster zu lärmempfindlichen Räumen in Wohnungen angeordnet werden. Von dieser Einschränkung kann abgewichen werden, falls im Baubewilligungsverfahren nachgewiesen wird, dass die Immissionsgrenzwerte bei allen Fenstern eines lärmempfindlich genutzten Raumes eingehalten sind oder dank ei1491 nem akustisch wirksamen Hindernis (z.B. Balkonverglasung) eingehalten wird. Die Gewährung von allfällig erforderlichen Erleichterungen durch den Kanton bleibt vorbehalten.
1’550
Die Aussenbereiche der Baubereiche A, B und D dürfen für Aktivitäten der Arbeitsund Dienstleistungsnutzungen verwendet werden, wobei dafür mit Ausnahme des Witterungsschutzes keine ständigen Einrichtungen realisiert werden dürfen.
Für die im Bebauungsplan verwendeten Definitionen und Berechnungsweisen ist das kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) vom 26. November 1998 (Stand 23. Oktober 2021) und dessen Verordnung (V PBG) vom 20. November 2018 (Stand 1. Januar 2024) massgebend.
l
Art. 16 Lärmschutz
l
1‘850
Soweit der Umgebungsbereich nicht für Erschliessungsflächen verwendet wird, sind sie für den jeweiligen Baubereich als gemeinschaftlich nutzbare Flächen für Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeitende auszugestalten. Mindestens 40% der Fläche sind zu begrünen. Die Zuteilung als private Aussenflächen ist nicht zulässig.
455.00
l
7 . 00
l ll
l
Max. 400
950
l
Die Gestaltung der Aussenräume erfolgt gestützt auf dem wegleitenden Richtprojekt Umgebung vom 20. Juni 2017. Die Bepflanzung hat mit einheimischen und standortgerechten Arten zu erfolgen. Diese müssen genügend Wurzelraum zur Verfügung haben. Für die Umgebungsgestaltung müssen qualifizierte Landschaftsarchitekten beigezogen werden. Der Gemeinderat verfügt die Realisierung von Massnahmen des Richtprojekt Umgebung mit der Baubewilligung.
470.00
l
ll
l
ll
ll
frei
Mind. 1504
Während den Ladenöffnungszeiten sind alle öffentlichen und öffentlich zugänglichen Parkplätze monetär und lenkungswirksam ab der ersten Minute zu bewirtschaften. Davon ausgenommen sind die oberirdischen Besucherparkplätze gemäss Art. 14, Abs. 2.
4. GESTALTUNG UND UMGEBUNG
Der Bebauungsplan gilt für den im Plan 1:500 gekennzeichneten Perimeter. Planelemente ausserhalb des Perimeters haben orientierenden Charakter.
7 . 50
ll ll
D
Als Übergangslösung dürfen vor Realisierung der Bauten auf den Baubereichen D und E nördlich des Maihölzliweges offene Parkplätze realisiert werden.
Art. 15 Bewirtschaftung öffentlicher Parkplätze
Im Baubereich B sind mindestens 50% der anrechenbaren Wohnflächen und über die Baubereiche D und E mindestens 30% der anrechenbaren Wohnflächen preisgünstige Wohnungen zu realisieren und dauerhaft zu sichern. Die preisgünstigen Wohnungen werden nach dem Modell der Kostenmiete und soweit möglich im Sinne des kantonalen Wohnraumförderungsgesetzes realisiert.
Art. 8 Gestaltungsgrundsätze
1 7. 1 0
24. 60 l
l
ll
l
6. 20
frei
1 7 . 25
C
Chamerstrasse
l
GRENZE
GRENZE
B-B
städtebauliche Qualitäten bei angemessener Verdichtung
l
l
l
ll
35. 40
l
7 . 00
ll
ll
l
l
l
450.00
a.
1 4. 55
l
9. 85
l
l
l
ll
Dorfgässli
l
l
ll
l
1 7 . 25
6. 20 l
1 7 . 25 l
l
l
l
Chamerstrasse
frei
l
3‘700 l
1 7 . 20
l
l
l
l
B
5. 60
Mind. 1‘000l l
ll
ll
frei
l
ll
l
l
ll
455.00
SCHEMASCHNITT 1:500
00
1 2.
l
l
28. 50
l
7 . 50
l
1 7. 1 0
ll ll
35. 40
ll
l
l
1 4. 55
l
24. 60 l
l
ll
ll l
7 . 50
7 . 50
l l
ll l
l
l
ll
l l
l
l
ll
Chamerstrasse
l
465.00
450.00
Insgesamt sind ausreichend Veloabstellplätze zu realisieren. Sie sind in unmittelbarer Nähe der Hauseingänge und von aussen ohne Treppen (Treppenrampen erlaubt) zugänglich zu erstellen. Die Bemessung der Veloabstellplätze für die Wohnnutzungen richtet sich nach den einschlägigen Normen.
Es werden folgende Ziele verfolgt:
Baubereich A.2
470.00
24. 7 5
1 2.
24. 7 5
ll l
9. 85 l
ll l
ll
l
1225413.932
l
l
28. 50 ll l
ll
7 . 00
ll
l
00 l
5. 48
l l
1 7. 1 0
24. 60 l
l ll
l
7 . 50
ll
ll
l
l
l
7 . 50
l l
l
ll
Eichengasse
l ll l
l
1 4. 55
9. 85
l
2675006.880
5. 48
ll
l ll
Eichengasse
l
28. 50
l
225414.066
ll
l
00 1 2.
ll
5. 48
ll
24. 7 5
Eichengasse
35. 40
l
675006.103
l
ll
l
l
l
Dorfgässli
l
6. 20
ll
l
l
l
l
10
3354
ll
l
ll
1225415.193
l
l
l
l
l
Baubereich C.1
ll
ll
l
l
2674981.168
l
l
l
225415.327
l
l
674980.390
l
l
l
l
9
l
l
l
1225406.830
l
l
l
ll
2674939.658
l
l
l
225406.964
l
ll
l
l
l
l
674938.881
l
ll
l
8
l
ll
ll
l
ll
l
1225435.296
l
l
ll
l
2674941.054
ll
ll
225435.430
l
ll
l
674940.227
ll
l
Dorfgässli
l
ll
7
l
l
l
1225375.400
ll
l
2674993.313
l
225375.534
l
l
l
l
l
l
l
l
Baubereich A.3
l
l
l
OK Dach 464.50 müM
l
l
l
674992.536
A
Total max (aGF(m2)) 2328
Ein Nutzungstransfer zwischen den Baubereichen ist bis zu 10% der aGF zulässig, wobei zu jedem Zeitpunkt das Gesamttotal gewährleistet sein muss und sichergestellt wird, dass die städtebauliche Idee gemäss „Richtprojekt Bebauung“ erhalten und auch weiterhin umsetzbar bleibt.
Der Bebauungsplan Maihölzli schafft die rechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung einer qualitätsvollen, dichten Wohn- und Gewerbeüberbauung. Er sichert die Umsetzung der Ergebnisse des Projektwettbewerbs «Zentrumsentwicklung Hünenberg Dorf» vom 29. Oktober 2015.
l
l
Baubereich A.1
460.00
6
l
l
l
1225399.971
Art. 1 Zweck und Ziele
470.00
ll
l
2674994.518
l
l
225400.105
OK Dach 470.50 müM
l
l
674993.741
2350
Im Erdgeschoss der Baubereiche A, B und D dürfen keine Wohnnutzungen realisiert werden.
1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
l
5
ll
1225330.836
Arbeiten 1 sowie öffentlich und private Dienstleistungen (aGF(m2))
Total
A-A
l
20 m
l
2674933.583
ll
10
l
5
l An den im Plan bezeichneten Stellen dürfen insgesamt max. 14 oberirdische Besucherparkplätze erstellt werden. l
0
C. 2 chen Parkplätzen besteht einAMitbenützungsrecht zu Gunsten der EinwohnergeO. K. D ach meinde,470. insbesondere für Beerdigungen und Anlässe im Saal «Heinrich von Hü50 m ü M 24. 60 5. 00 l l nenberg» sowie auf dem Dorfplatz. Insgesamt sind maximal 181 Parkfelder im ll Bebauungsplanperimeter zulässig. Zusätzlich können 10 Parkplätze für Carsharing geschaffen werden. Es müssen keine Autowaschplätze realisiert werden. l
225330.970
l
674932.806
l
l
l
l
4
ll
1225348.066
l
2674934.429
6
0 ll
225348.200
l
5. 0
674933.651
1 1 . 27
l
ll
3
l
l
l
SONDERBAUVORSCHRIFTEN
OK Dach 470.50 müM
470.00
ll
Verm assu n g i n M eter
henden 59 Abstellplätze unter Berücksichtigung der möglichen Doppelnutzungen Ersatz zu schaffen. Im Bereich südlich des Maihölzliweges sind in der Einstellhalle 7 . 50 l l 1053 30 öffentliche Parkplätze zu erstellen und zu bewirtschaften. An diesen öffentlill
l
1225354.434
l
2674931.137
l
l
225354.568
ll
674930.359
Wohnen (aGF(m2))
B
4
Baubereich
l
1 7 . 20
l
ll
l
l
2328
1 7. 1 0
7
20. 35
l
2
A. 3 O. K. D ach 470. 50 m ü M
20
B In den Baubereichen sind folgende anrechenbaren Geschossflächen zulässig: O. K. D ach 470. 20 m ü M
ll
1225389.792
3355
ll
3
l
E
2674932.871
Die Anzahl der minimal erforderlichen und maximal zulässigen Parkplätze richtet
Art. 14
Parkplätze, Veloabstell-3356 sich nach den VSS-Richtlinien, Standort-Typ B (Abminderungsfaktor 40 – 60%). plätze Für die Wohnnutzungen gilt kein Abminderungsfaktor. Zusätzlich ist für die beste-
Dachflächen dürfen nur dann als Dachterrassen genutzt werden, wenn sie mehr als 3.00 m unterhalb der zulässigen Dachkote liegen. Ausgenommen davon ist das Baufeld C2. In diesem darf eine Dachterrasse erstellt werden. Die Brüstung darf dabei die zulässige Höhe OK Dach nicht überschreiten.
R eten ti on (Lage sch em ati sch ) l
1491
5. 60
7 autres articles
Art. 7 Nutzungsmass
l
D
225389.926
A. 4 O. K. D ach 459. 30 m ü M
l
Gebäu de R i ch tprojekt
OK Dach 473.00 müM
N
674932.094
5
l
C. 1 O. K. D ach 473. 00 m ü M
l
l
1
SCHNITTE
1
1 3. 45
l
ll
l
l
l
B
C
E
1 6. 00
l
ll
l
l
B O. K. D ach 470. 20 m ü M
l
LV95 Y
2. 03
Die im Plan dargestellten öffentlichen Fuss- und Velowegverbindungen sind sicher auszugestalten und dauerhaft als solche freizuhalten. Der Strassenbereich Chall merstrasse ist öffentlich. . 00
ll
l l Auf Hauptbauten sind nur Flachdächer oder flach geneigte Dächer (bis 7°)49.zuläs80 l m i n . 3. 00 sig.
3. NUTZUNG
l
B
X
470. 50 m ü M
2
B au l i n i e (B FS- N r. 1 7 03, B D B 01 . 05. 201 8) 0 ll
4
20
ll
ll
A
Punkt Nr.
5
O. K. D ach 464. 50 m ü M
Die übrigen Flachdächer sind zu begrünen. Es sind angemessene Retentionsmassnahmen auszubilden, sofern dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist. Zur Energiegewinnung oder Belichtung genutzte Dachflächen sind hiervon ausgenommen.
l
5. 0
1 7 . 20
475.00
Baubereich
Art. 13 Öffentliche Fuss- und
Velowege
20 m
SCHEMASCHNITT 1:500 CH1903/LV03
se
l
l
ll
679
1491
POSITIONSPUNKTE FÜR BAUBEREICHE
9
l
l
l
ll
ll
3
l
l
2328
Verm assu n g i n M eter
10
l
l
2
l
5
5. 00
Die Ausführung der Erschliessungsstrassen, der Hauszufahrten sowie der Fuss2327 wege wird im Rahmen der Baubewilligungsverfahren und der Strassenprojekte festgelegt. Für die nicht benötigten Verkehrsflächen gelten die Vorschriften für den ll Umgebungsbereich resp. den Strassenraum Chamerstrasse. 10
Im «Baubereich Unterniveaubauten ausserhalb Baubereiche» sowie den Baubereichen sind Unterniveaubauten gemäss V PBG zulässig. Einzelne Bauteile wie l l 8 Anlagen zur Belichtung oder Erschliessung (z.B. Glasdach/-kuppel, Zugang) dür6 fen oberirdisch ersichtlich sein und müssen in die Terraingestaltung einbezogen werden. Für Unterniveaubauten ist kein Grenzabstand einzuhalten. St. Wolfgang stras
Wal dabstan d 1 2. 0m
SITUATIONSPLAN 1:500 0
l
ll
ll
l
l
20 m
A
C. 2 O. K. D ach 470. 50 m ü M
Öffen tl i ch e Fu ss- u n d R adwegverbi n du n gen au sserh al b P eri m eter
B
R eten ti on (Lage sch em ati sch ) l
l
1053
B u sh al testel l e (Lage sch em ati sch )
3354
l
16.09.2025 1:500 1260 x 594 mm
5. 60
ll
Gebäu de R i ch tprojekt
l
l
B au l i n i e (B FS- N r. 1 7 03, B D B 01 . 05. 201 8)
Erstellt: Massstab: Plangrösse:
l
Art. 6 Dachgeschosse/ Dachgestaltung
U n terflu rcon tai n er (Lage sch em ati sch )
l
l
1
Wal dabstan d 1 2. 0m
Verm assu n g i n M eter
l
ll
24. 60
l
2350
B O. K. D ach Öffen tl i ch e Fu ss- u n d R adwegverbi n du n gen au sserh al b P eri m eter 470. 20 m ü M
R eten ti on (Lage sch em ati sch )
1 1 . 27
0 ll
20
7 . 50
OR I EN TI ER U N GSI N H ALT 6
5. 0
3
B u sh al testel l e (Lage sch em ati sch )
Gebäu de R i ch tprojekt
l
l
l
U n terflu rcon tai n er (Lage sch em ati sch )
Kantonale B au i n iGenehmigung: e (B FS- N r. 1 7 03, B D B 01 . 05. 201 8)
20. 35
l m i n . 3. 00
l
2
l
Strassenllrau m Ch am erstrasse öffen tl i ch
7
679
ll
l
Bescheinigt von der Abteilung Bau und Planung
ll
49. 80
l
1 7. 1 0 l
ll
2350
l
ll
l
l
l
1 3. 45
l
Verkeh rsfläch e
A. 3 O. K. D ach 470. 50 m ü M
Der Bereich Strassenraum Chamerstrasse ist nach den Vorgaben der Gemeinde zu gestalten. Die Gestaltung hat so zu erfolgen, dass die Verkehrssicherheit (insbesondere Sichtbeziehungen) gewährleistet ist. l
25. 7 8
l
641
Mit Ausnahme von Dachvorsprüngen und nicht abgestützten Balkone müssen sämtliche Gebäudeteile vollständig innerhalb der Baubereiche liegen. An der Ostfassade in den Baubereichen C1 und C2 sind keine Balkone und Loggien gestattet. An der Ostfassade im Baubereich E dürfen Balkone erst ab einer Kote von 462.50 m ü. M. über den Baubereich hinausragen.
A
Zu fah rt Ti efgarage (Lage sch em ati sch )
l
A. 2 O. K. D ach 464. 50 m ü M
1 6. 00
l
2. 03
3356
3355
1 2. 55
l
ll Ausserhalb der Baubereiche sind in den Umgebungsflächen die Erstellung von Kleinbauten und Anbauten gemäss V PBG (z.B. für Veloabstellplätze), Erschliessungsanlagen, Entsorgungsanlagen, 71 Elementen der Frei- und AussenraumgestalA l tung und dergleichen gestattet, sofern sie gut in die Umgebungsgestaltung intel 1 A. 1 A. 2 griert werden. O. K. D ach
ll
C. 1 O. K. D ach 473. 00 m ü M Öffen tl i ch e Fu ss- u n d R adwegverbi n du n gen (Lage sch em ati sch )
l
A
l
Strassen rau m Ch am erstrasse öffen tl i ch
A. 1 O. K. D ach 470. 50 m ü M
l
l
6
l
0
ll P arki eru n gl B esu ch er m i t R i ch tzah l P arkfel der (Lage sch em ati sch ) l
ll
ll
1
l
5. 0
l
ll l
5. 00
OR I EN TI ER U N GSI N H ALT
bis 21. Oktober 2025
l
l
ll
l
l
A
A. 4 O. K. D ach 459. 30 m ü M
C1 gilt eine maximale Höhe OK Dach von 473.00 m.ü.M., für den Baubereich C2 28. 50 gilt eine maximale Höhe OK Dach von 470.50 m.ü.M.
ll
ll
l
l
l
24. 60
l
A71
1
1053
l
ll
1 1 . 27
5
l
C. 2 O. K. D ach 470. 50 m ü M
1093
P arki eru n g Vel o / Vel o B i ke + R i de m i t R i ch tzah l P arkfel der
20
ll
7 . 50
E O. K. D ach 473. 30 m ü M
ll
ll
l
l
ll
l
l
Zu fah rt Ti efgarage (Lage sch em ati sch )
Wal dabstan d 1 2. 0m
10
1 7. 1 0
1672
10
l
6
St. Wolfgangstrasse
7
20. 35
l
3354
Öffen tl i ch e Fu ss- u n d R adwegverbi n du n gen au sserh al b P eri m eter
5
ll
Öffen tl i ch e Fu ss- u n d R adwegverbi n du n gen (Lage sch em ati sch ) l m i n . 3. 00
Robin Ammann Gemeindeschreiber
Publikation im Amtsblatt am: 02. Oktober und 09. Oktober 2025
1093
49. 80
l
3355
A. 3 O. K. D ach 470. 50 m ü M
1 3. 45
l
l
ll
2. 03
1 6. 00
8
6 0 gesetzt Fassaden in den Baubereichen A und B müssen auf 7 die Pflichtbaulinien l l werden.
l
l
A
ll
l
P arki eru n g B esu ch er m i t R i ch tzah l P arkfel der (Lage sch em ati sch )
679
R au m bi l den de P l atzbäu m e (Lage sch em ati sch ) 2327 Spi el - u n d Frei zei tfel der U m gebu n gsberei ch
l
1
0
3356
l
A. 2 O. K. D ach 464. 50 m ü M
Verkeh rsfläch e
Renate Huwyler Gemeindepräsidentin
1672 A. 4 O. K. D ach 459. 30 m ü M
l
ll
P arki eru n g Vel o / Vel o B i ke + R i de m i t R i ch tzah l P arkfel der
OR I EN TI ER U N GSI N H ALT
l
A. 1 O. K. D ach 470. 50 m ü M
20
l
Strassen rau m Ch am23. erstrasse öffen2025 tl i ch Beschluss Gemeinderat: September
l
1
l
Verkeh rsfläch e
l
ll
C. 1 O. K. D ach 473. 00 m ü M
l
Bescheinigt von der Abteilung Bau und Planung
A l
5. 0 ll
l
Zu fah rt Ti efgarage (Lage sch em ati sch )
Publikation im Amtsblatt am: 12. Juni und 19. Juni 2025
B estan desbäu m e zu erh al ten
25. 7 8
l
9
5
l
71
Öffen tl i ch e Fu ss- u n d R adwegverbi n du n gen (Lage sch em ati sch ) bis 11. Juli 2025
1 2. 55
l
Die Erschliessung für den motorisierten Verkehr, insbesondere die Zufahrt zu den Einstellhallen sowie die Anlieferung für den Baubereich A, erfolgt über die im Plan l l bezeichneten Verkehrsfläche. Die weiteren Hauszufahrten, soweit oberirdisch notwendig, sowie die Zufahrt zu den Parkplätzen für Besuchende erfolgt zusätzlich über den Umgebungsbereich.
l
D O. K. D ach Der Baubereich C gliedert sich in die Baubereiche C1 und 471C2. . 20 mFür ü M den Baubereich
R ü ckspru n g Strassen n i veau (M i n i m u m )
l
ll
U m gebu n gsberei ch
vom 02. Oktober 2025
28. 50
641
6
1093Spi el - u n d Frei zei tfel der St. Wolfgangstrasse
P arki eru n g Vel o / Vel o B i ke + R i de m i t R i ch tzah l P arkfel der
1
0
l
l
8
R au m bi l den de P l atzbäu m e (Lage sch em ati sch )
l B au berei ch U nl tern i veau bau ten au sserh al b B au berei ch e
1728
10
1672 B estan desbäu m e zu erh al ten
Kantonale Vorprüfung: 31. März 2025
2. Öffentliche Auflage
ll
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1728
U m gebu n gsberei ch
B u sh al testel l e (Lage sch em ati sch )
E O. K. D ach 473. 30 m ü M
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ERSCHLIESSUNG / PARKIERUNG
Mit der ersten Baubewilligung ist je für die Baubereichsgruppen A, B und C und D und E ein Konzept Mobilitätsmanagement für das gesamte Areal einzureichen. l Der Gemeinderat verfügt die notwendigen Massnahmen jeweils in der Baubewilligung.
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Robin Ammann Gemeindeschreiber
vom 12. Juni 2025
60
l
Im Baubereich A ist das Erdgeschoss zur Chamerstrasse hin mindestens um 532 3.00 m von der Hauptfassade zurückzuversetzen. Ausgenommen davon sind die arkadenbildenden, statischen Elemente, welche in der Ebene der Hauptfassade liegen dürfen. ll
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Renate Spi elHuwyler - u n d Frei zei tfel der Gemeindepräsidentin
1. Öffentliche Auflage
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D O. K. D ach 471 . 20 m ü M
9 ll
20
7
l
2327
R ü ckspru n g Strassen n i veau (M i n i m u m )
R au m bi l den de P l atzbäu m e (Lage sch em ati sch )
25. 7 8
l
641
B au berei ch U n tern i veau bau ten au sserh al b B au berei ch e
B estan desbäu m e zu erh al ten
1 2. 55
l
P fli ch tbau l i n i e l
28. 50
B au berei ch e A- E
ll
P fli ch tbau l i n i e
532
B
D O. K. D ach 471 . 20 m ü M
1 2 . 00
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E O. K. D ach 473. 30 m ü M
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1728
Beschluss Gemeinderat Einleitung Vorprüfung: 31. Januar 2025
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B
60
l
B au berei ch e A- E
l
7
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Art. 12 Erschliessung
1 2 . 00
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5.
Für die Hochbauten werden Baubereiche mit Regelungen zur zulässigen Nutzung, zur Höhe Oberkante (OK) Dach und zur Bauweise ausgeschieden.
Art. 5 Höhen und
Mantelbaulinien
P eri m eter B ebau u n gspl an
ll
P eri m eter B ebau u n gspl an
Formale einfachen gemäss §40 PBG B au berei chÜberführung U n tern i veau bau ten im au sserh al b B au bereiVerfahren ch e 1:500 R ü ckspru n g Strassen n i veau (M i n i m u m )
532
B
FESTSETZU N GSI N H ALT
1 2 . 00
Ordentlicher Bebauungsplan B au berei ch e A- E Maihölzli P fli ch tbau l i n i e
2. BAUBEREICHE / BAUWEISE
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50
Gemeinde P eri m eter B ebau u nHünenberg gspl an
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FESTSETZU N GSI N H ALT Kanton Zug
Die Retention ist gemäss Richtprojekt Umgebung umzusetzen. Dieses stütz sich auf das Gutachten der Ingenieure Gruner AG vom 20. Januar 2017.
Art. 11 Retention
ERSCHLIESSUNG / PARKIERUNG
Mit der ersten Baubewilligung ist je für die Baubereichsgruppen A, B und C und
Art. 18 Beratungsgremium
a.
besonders gute architektonische Gestaltung der Bauten, Anlagen und Freiräume;
b.
besonders gute Einordnung in das Orts-, Quartier- und Landschaftsbild;
c.
besonders gut gestaltete Grundrisse bezüglich Wohnkomfort und Wohnhygiene bzw. Arbeitsplatzqualität;
d.
zweckmässige arealinterne Fussgängerverbindungen und Anschluss an das gemeindliche Fusswegnetz;
e.
zweckmässige Erschliessung mit Sammelgaragen;
f.
zweckmässig angeordnete Abstellflächen für Fahrräder und Kinderwagen;
g.
umweltfreundliche Energieversorgung und Wassernutzung;
h.
gemeinsame Entsorgungsanlagen;
i.
hindernisfreies Bauen.
Der Gemeinderat kann auf Kosten der Bauherrschaft ein Beratungsgremium einsetzen, welches die Projekte (Hochbau, Frei- und Aussenraum, Verkehr) hinsichtlich der Umsetzung der Richtprojekte zum Bebauungsplan Maihölzli und der Erfüllung der Qualitätsanforderungen beurteilt und Empfehlungen zuhanden des Gemeinderates ausspricht.