Sursis concordataire définitif Dornbusch Medien AG

Sursis concordataire définitif accordé · Argovie · 8 déc. 2021

Publication

Type
Sursis concordataire définitif accordé
Canton
Argovie
Publié
8 déc. 2021
Délai au
23 mai 2022
Publié par
Bezirksgericht Baden, Mellingerstrasse 2a, 5400 Baden
Numéro de publication
NA02-0000000757
Publié jusqu'au
8 déc. 2026

Parties

Débiteur

CHE-106.472.065 · 0106 · Täfernstrasse 3, 5405 Dättwil AG

Texte

Trustee
Marcel Gross c/o DGS Rechtsanwälte Steuerexperten Kreuzstrasse 26 Postfach 8024 Zürich
Voies de droit
Publikation nach SchKG Art. 296.
Authority office
Bezirksgericht Baden Präsidium des Zivilgerichts 1 Mellingerstrasse 2a 5400 Baden
Autres voies de droit
1. Der Gesuchstellerin Dornbusch Medien AG wird eine definitive Nachlassstundung gemäss Art. 295 SchKG von 6 Monaten, d.h. bis und mit 23. Mai 2022, bewilligt. Eine allenfalls notwendige Verlängerung der Stundung ist rechtzeitig zu beantragen. 2. Als definitiver Sachwalter wird Marcel Gross, c/o DGS. Rechtsanwälte | Steuerexperten, Kreuzstrasse 26, Postfach, 8024 Zürich, eingesetzt. Rechtsmittelbelehrung (Art. 295c Abs. 1 SchKG i.V.m. Art. 319 ff. ZPO) Dieser Entscheid kann vom Schuldner und von den Gläubigern innert 10 Tagen seit seiner Zustellung beim Obergericht, Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau, mit Beschwerde angefochten werden. Mit der Beschwerde kann eine unrichtige Rechtsanwendung oder eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes gerügt werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist schriftlich und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Es ist ge¬nau anzugeben, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Abän-derungen beantragt werden. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen (Art. 321 Abs. 3 ZPO). Eingaben und Beilagen in Papierform sind in je einem Exemplar für das Obergericht und für jede Gegenpartei einzureichen (Art. 131 ZPO). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 144 Abs. 1 ZPO). Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Samstag, Sonntag oder einen anerkannten Feiertag i.S.v. § 21 EG ZPO, so endet sie am nächsten Werktag (Art. 31 SchKG i.V.m. Art. 142 Abs. 3 ZPO). Die Betreibungsferien gelten nicht. Die Beschwerde hemmt die Rechtskraft und die Vollstreckbarkeit des angefoch-tenen Entscheides nicht. Das Obergericht kann die Vollstreckbarkeit jedoch auf-schieben (Art. 325 Abs. 1 und 2 ZPO). Ein entsprechender Antrag wäre mit der Beschwerde zu stellen.