ch-zh:sozialversicherungsgericht

Tribunal des assurances sociales Zurich

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13 mars 2000–19 mars 2026
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  1. Individuelle Prämienverbilligung; Abstellen auf definitive (rechtskräftige) Steuereinschätzung des Steueramtes rechtensKV.2025.0004419 mars 2026JurisprudenceDE
  2. Versicherungsmedizinische Beurteilung beweiskräftig. Fallabschluss/IE in Ordnung. Beschwerdeführer 20 % eingeschränkt, Validen- und Invalideneinkommen anhand Tabellenlohn für Hilfsarbeiter. Entsprechend 20%ige Invalidenrente.UV.2024.0020918 mars 2026JurisprudenceDE
  3. Rentenausschliessender Invaliditätsgrad. IE angemessen. Abweisung.UV.2024.0017118 mars 2026JurisprudenceDE
  4. Infolge Anpassungsstörung besteht kein invalidisierender Gesundheitsschaden; fachfremd diagnostizierte Störungen der behandelnden Ärzte vermögen die Beurteilungen im Gutachten zu Händen der Krankenversicherung nicht in Zweifel zu ziehenIV.2025.0004018 mars 2026JurisprudenceDE
  5. Prüfung der Entstehung des Rentenanspruchs während laufendem Strafvollzug aufgrund eines möglichen Anspruchs auf eine Kinderrente; Rückweisung zur Prüfung der Statusfrage wie auch allfälliger Einschränkungen in Haushalt und Beruf.IV.2025.0001218 mars 2026JurisprudenceDE
  6. Steuermeldung stellt auf rechtskräftige Steuerveranlagung ab. Aufrechnung der persönlichen Beiträge auf 100 % und Berücksichtigung der Hälfte des BVG-Einkaufs ist richtig.AB.2025.0004818 mars 2026JurisprudenceDE
  7. Kein Geburtsgebrechen Ziff. 404, da reaktiv nach Traumatisierungen. Kein Anspruch auf medizinische Massnahmen (Art. 12 und 13 IVG)IV.2025.0049118 mars 2026JurisprudenceDE
  8. Gestützt auf RAD-Bericht 80 % arbeitsfähig. Prozentvergleich. Abweisung.IV.2025.0010818 mars 2026JurisprudenceDE
  9. Erstanmeldung. Arbeitsunfähigkeit von 100 % in angestammter Tätigkeit unbestritten. Gemäss RAD besteht in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 100 %, gemäss dem behandelnden Facharzt eine solche von 50 %. RAD-Arzt hat entsprechenden Bericht vom Facharzt nicht berücksichtigt. Rückweisung zu weiteren Abklärungen.IV.2025.0001718 mars 2026JurisprudenceDE
  10. Diagnose eines chronisches Müdigkeitssyndroms nach Hospitalisation mit künstlichem Koma nach Covid-19-Erkrankung. Die RAD-Stellungnahme, wonach eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit besteht, hält einer normativen Beurteilung anhand der Standardindikatoren nicht stand, da der Beschwerdeführer keine Behandlung in Anspruch nahm und an arbeitsfreien Tagen beschwerdefrei ist. Rückweisung zur erneuten Abklärung.IV.2024.0074318 mars 2026JurisprudenceDE
  11. Verjährungsbeginn von Rentenleistungen der PK bei verspäteter Festsetzung des konkreten Rentenanspruchs durch die IV-Stelle; unabhängig von der Kenntnis des Anspruchs ist der Rentenbeginn für den Beginn der Verjährungsfrist massgeblich.BV.2025.0007618 mars 2026JurisprudenceDE
  12. Abweisung des vor Eintritt der Rechtshängigkeit gestellten Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mangels Bedürftigkeit.KK.2026.0001617 mars 2026JurisprudenceDE
  13. Neuanmeldung; ; keine Verletzung des rechtlichen Gehörs: Verletzung der Abklärungspflicht; RückweisungIV.2025.0075317 mars 2026JurisprudenceDE
  14. IV-Rente, berufl. Massnahmen Abweisung (erstmalige berufliche Ausbildung mit EBA abgeschlossen, Frühinvalidität nach Rechtslage ab 01.01.2022 nicht gegeben (Art. 26 Abs. 6 IVV, anders nach aArt. 26 Abs. 1 IVV) / kein leidensbedingter Abzug gerechtfertigt / Voraussetzungen von Art. 14a IVG berufliche Integrationsmassnahmen nicht erfüllt, da BF in leidensangepasster Tätigkeit mehr als 50 % arbeitsfähig ist)IV.2025.0042117 mars 2026JurisprudenceDE
  15. Kein Anspruch auf Assistenzbeitrag für minderjährigen Beschwerdeführer. Beschwerdeführer besucht nicht regelmässig eine Regelklasse einer obligatorischen Schule im Sinne von Art. 39a lit. a IVV, da er zu Hause unterrichtet wird.IV.2024.0063817 mars 2026JurisprudenceDE
  16. Erstmalige Zusprechung einer befristeten Rente; Aufhebung der Befristung und Hinweis auf konsequent einzufordernde Schadenminderungspflicht und gegebenenfalls Anpassung des Status bei Nichtverwertung der attestieren AF von 50 %IV.2024.0056517 mars 2026JurisprudenceDE
  17. Nichteintreten mangels Beschwerdeverbesserung innert Nachfrist.AL.2026.0004917 mars 2026JurisprudenceDE
  18. Nichteintreten mangels Beschwerdeverbesserung innert Nachfrist.AL.2026.0004817 mars 2026JurisprudenceDE
  19. Verfügung des Unfallversicherers mit A-Post Plus versandt, Einsprache verspätet, Nichteintreten der Vorinstanz rechtens.UV.2025.0022416 mars 2026JurisprudenceDE
  20. Der adäquate Kausalzusammenhang war mit der Rentenzusprache im Jahr 2004 implizit geprüft worden. Die Rentenzusprache erweist sich nach damaliger Sach- und Rechtslage nicht als zweifellos unrichtig. Die wiedererwägungsweise Rentenaufhebung ist daher nicht zu bestätigen.UV.2024.0017716 mars 2026JurisprudenceDE
  21. Nichteintreten auf Erlassgesuch betreffend die Rückforderung der Differenz zwischen der provisorischen und der definitiven IPV 2022; guter Glaube rechtsprechungsgemäss von vornherein ausgeschlossen.KV.2025.0015616 mars 2026JurisprudenceDE
  22. Da die Beschwerdeführerin vor dem Eintritt der leistungsspezifischen Invalidität kein Erwerbseinkommen erzielt hatte, ist nicht der Anspruch auf eine Umschulung, sondern jener nach Art. 16 IVG zu prüfen. Kein Anspruch der aus psychischen Gründen eine ganze Rente beziehenden Beschwerdeführerin auf die für sie nicht geeignete vollzeitliche Weiterausbildung mit fraglichem Eingliederungserfolg.IV.2025.0084616 mars 2026JurisprudenceDE
  23. Neuanmeldung; psychische Beschwerden; geringe Zweifel an RAD-Stellungnahme sowie fehlende Untersuchung durch den RAD, Rückweisung zu weiteren AbklärungenIV.2025.0056616 mars 2026JurisprudenceDE
  24. Kein entschuldbarer Grund für das Fernbleiben vom Beratungsgespräch, Arbeitsunfähigkeitszeugnis nicht beweisbildend. Einstellung in der Anspruchsberechtigung bestätigt. AbweisungAL.2025.0013516 mars 2026JurisprudenceDE
  25. Verjährung. Fünfjährige ordentliche Verwirkungsfrist im Zeitpunkt der Beitragsverfügung noch nicht abgelaufen. Keine Anwendung der einjährigen Verwirkungsfrist im Nachsteuerverfahren.AB.2025.0002816 mars 2026JurisprudenceDE
  26. Beitragsstatut. Der Beschwerdeführer ist Inhaber eines Architekturbüros und einer Motorradwerkstatt und er handelt überdies mit Modelleisenbahnen. Das Modelleisenbahnunternehmen fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich der Suva. Die anderen beiden Unternehmen sind seit vielen Jahren inaktiv, weshalb der rückwirkende Ausschluss aus der freiwilligen Unternehmensversicherung mangels selbständiger Tätigkeit rechtens ist.UV.2024.0019613 mars 2026JurisprudenceDE
  27. Ausstand Prämien und Kostenbeteiligung; behauptete Zahlungen unbelegt; mangels Beweisofferten kein Anlass zu weiteren Abklärungen; Verzugszinsberechnung bei unterschiedlichen Teilbeträgen; Verfalltag und französische UsanzKV.2025.0007813 mars 2026JurisprudenceDE
  28. Rückforderung von bezahlten Prämien für die Taggeldversicherung; Abweisung, da die bezahlten Prämien für die Einzel-Taggeldversicherung die vertraglich geschuldete Gegenleistung für die von der Beklagten erbrachte Gefahrtragung waren und die Leistungsverweigerung der Beklagten keine Vertragsverletzung darstellte.KK.2025.0001813 mars 2026JurisprudenceDE
  29. Neuanmeldung. Festlegung Valideneinkommen gestützt auf Tätigkeit vor Erstanmeldung, Eingliederung vor allfälliger Rente nötig. Rückweisung.IV.2025.0001413 mars 2026JurisprudenceDE
  30. Erstanmeldung: Abstellen auf KTG-Akten und Beurteilung ohne RAD-Stellungnahme vorliegend zulässig; 100%ige AF in angepasster Tätigkeit, Einkommensvergleich; Abweisung.IV.2024.0064113 mars 2026JurisprudenceDE
  31. Vermögensverzicht bestätigt wegen grobfahrlässigem Verhalten bei «Romance-Scam»; Anspruch auf Zusatzleistungen wegen Überschreitens der Vermögensschwelle verneint.ZL.2025.0004112 mars 2026JurisprudenceDE
  32. Vorsorgliche Einsprache ungenügend begründet; kein unverzügliches Tätigwerden der Rechtsvertretung, deshalb keine Ansetzung einer Nachfrist geboten. Abweisung der gegen das Nichteintreten der Verwaltung erhobenen Beschwerde.UV.2026.0000412 mars 2026JurisprudenceDE
  33. Unfallkausalität hinsichtlich einer rechtsseitigen Knieverletzung bejaht, hinsichtlich linksseitiger Ellbogenbeschwerden hingegen verneint. Teilweise Gutheissung der Beschwerde.UV.2024.0019812 mars 2026JurisprudenceDE
  34. Verfügungserlass ohne Berücksichtigung der gegen den Vorbescheid erhobenen Einwände. Rückweisung zur rechtskonformen Durchführung des Vorbescheidverfahrens.IV.2025.0067512 mars 2026JurisprudenceDE
  35. Nichteintreten auf Beschwerde gegen die Mitteilung einer erneuten Begutachtung; Gutheissung der Rechtsverweigerungsbeschwerde, da die IV-Stelle zu Unrecht keine Zwischenverfügung über die erneute Anordnung einer Begutachtung erlassen hat. - hängigIV.2025.0040412 mars 2026JurisprudenceDE
  36. Rentenbeginn nach Abbruch der beruflichen Integration ohne Rentenprüfung und im Anschluss erfolgter erneuter Anmeldung zum Rentenbezug.IV.2025.0022912 mars 2026JurisprudenceDE
  37. Bestätigung gutachterliche (vorab psychiatrische) Arbeitsfähigkeitseinschätzung; Korrektur der Einkommensvergleichs (Kompetenzniveau 2 statt 4 für beide Vergleichseinkommen) ohne Auswirkungen auf den Invaliditätsgrad; Abweisung Gesuch um UP - hängigIV.2024.0049612 mars 2026JurisprudenceDE
  38. PE und URV im Verwaltungsverfahren, Kürzung des von der unentgeltlichen Rechtsvertreterin geltend gemachten Aufwands - hängigIV.2024.0049412 mars 2026JurisprudenceDE
  39. Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen verspätet eingereichter Arbeitsbemühungen rechtens. Bei technischen Schwierigkeiten mit dem Online-Tool wäre es von der Beschwerdeführerin zu erwarten gewesen, ihre Arbeitsbemühungen auf eine andere Art einzureichen.AL.2025.0013012 mars 2026JurisprudenceDE
  40. Beitragserhebung gestützt auf Angaben einer Ermessenstaxation des kantonalen Steueramts; Qualifikation des Einkommens ist steuerrechtlich bedeutungslos, AHV-rechtlich aber von Belang, da Gesamteinkommen gemeldet wurde. Ausscheiden von Einkünften gemäss IK-Auszug. - hängigAB.2025.0000412 mars 2026JurisprudenceDE
  41. Einknicken beim Fussballspiel; Unfallbegriff verneint mangels ungewöhnlichen äusseren Faktors; Meniskusschädigung als Listenverletzung; geringe Zweifel an versicherungsinterner ärztlicher Beurteilung bzgl. Entlastungsbeweis bejaht; Rückweisung zu weiteren Abklärungen.UV.2024.0018411 mars 2026JurisprudenceDE
  42. Die gegen die Einforderung der ausstehenden Prämien für die obligatorische Grundversicherung vorgebrachten Argumente sind nicht begründet. Daher Abweisung der Beschwerde und Beseitigung des Rechtsvorschlages in der betreffenden Betreibung der Krankenkasse gegen den Versicherten. Zudem Kostenüberbindung wegen leichtsinniger resp. mutwilliger Prozessführung. - hängigKV.2025.0003911 mars 2026JurisprudenceDE
  43. Erstanmeldung, Gutachten nicht beweiswertig, da teilweise widersprüchlich und keine eigentliche interdisziplinäre Diskussion stattfand; medizinischer Sachverhalt ungenügend abgeklärt; Rückweisung zu weiteren AbklärungenIV.2025.0047811 mars 2026JurisprudenceDE
  44. Rentenaufhebung bei über 55-Jährigen ohne befähigende Massnahmen erfolgte zu Recht; zumindest zweifelhafte subjektive Eingliederungsfähigkeit und nicht invaliditätsbedingte Ursachen für fehlgeschlagene Eingliederung in ArbeitsmarktIV.2024.0021011 mars 2026JurisprudenceDE
  45. Rückforderung nach Art. 35a BVG von fälschlicherweise ausbezahlter Prämienbefreiung. - hängigBV.2024.0006511 mars 2026JurisprudenceDE
  46. Entgegen der Darstellung des Klägers bestand gemäss der Lohnbuchhaltung seiner Arbeitgeberin die aus gesundheitlichen Gründen erfolgte Reduktion des Arbeitspensums auf 80 % auch noch in der Zeit, bevor seine Arbeitgeberin die Pensionskasse wechselte und sich der Beklagten anschloss. Die Leistungspflicht der Beklagten ist zu verneinen, weil der zeitliche Zusammenhang zur früheren Arbeitsunfähigkeit nicht unterbrochen wurde. - hängigBV.2024.0003611 mars 2026JurisprudenceDE
  47. Nichteintreten auf Einsprache bestätigt. Fehlendes Rechtsbegehren sowie fehlende Begründung und keine Verbesserung innert der von der Beschwerdegegnerin angesetzten Nachfrist. Abweisung.AK.2025.0000611 mars 2026JurisprudenceDE
  48. Schadenersatz nach Art. 52 AHVG. Haftung des Geschäftsführers einer kleinen GmbH. Keine Exkulpationsgründe ersichtlich. Fehler bei der Berechnung der Schadenersatzsumme korrigiert.AK.2024.0004011 mars 2026JurisprudenceDE
  49. Kein Anspruch auf Prämienverbilligung bei verpasster Antragsfrist.KV.2025.0000310 mars 2026JurisprudenceDE
  50. Wiederaufleben der Invalidität nach befristeter Rente. Auf die Beurteilung des RAD (und der Ärzte der Suva) kann abgestellt werden. Erneuter Anspruch auf nur befristete ganze Rente nach Operation/Heilungsverlauf mit Anspruchsbeginn 6 Monate nach Neuanmeldung ist rechtens. Abweisung.IV.2025.0011010 mars 2026JurisprudenceDE