ch-zh:sozialversicherungsgericht

Tribunal des assurances sociales Zurich

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13 mars 2000–19 mars 2026
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  1. Erstanmeldung, kein invalidisierendes Leiden ausgewiesen; Abweisung.IV.2025.0006625 févr. 2026JurisprudenceDE
  2. Erstanmeldung, gestützt auf das beweiskräftige Gutachten ist kein invalidisierender Gesundheitsschaden ausgewiesen; Abweisung.IV.2024.0074125 févr. 2026JurisprudenceDE
  3. Abweisung IV-Leistungen gestützt auf versicherungsinterne Einschätzungen (somatische Beurteilung des KTG-Vertrauensarztes; RAD-Beurteilungen mit psychiatrischer Untersuchung) bestätigt. Einkommensvergleich.IV.2024.0062725 févr. 2026JurisprudenceDE
  4. Psychiatrisches Gutachten und Verlaufsgutachten tragen funktionellen Einschränkungen aufgrund Cannabiskonsum bzw. Suchtmittelabhängigkeit seit dem 12. Altersjahr Rechnung, Rentenanspruch zu Recht verneint.IV.2024.0059725 févr. 2026JurisprudenceDE
  5. Erstanmeldung. RAD-Stellungnahme nicht nachvollziehbar. Abstellen auf Einschätzung von behandelnder Ärztin. Bericht betreffend Haushaltsabklärung beweiswertig. Gemischte Methode. Teilabzug aufgrund Teilzeitarbeit. Zusprache einer Rente. Teilweise Gutheissung.IV.2024.0026225 févr. 2026JurisprudenceDE
  6. Die Einstellung in der Anspruchsberechtigung aufgrund selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit erweist sich als rechtens.AL.2025.0003025 févr. 2026JurisprudenceDE
  7. Dass-Urteil; Gutheissung. Neue ZL-Verfügung pendente lite nach Beschwerdeantwort entspricht übereinstimmenden Anträgen der Parteien auf ZL-Anspruch ohne Anrechnung von Mindesterwerbseinkommen bei Teilinvaliden.ZL.2025.0009124 févr. 2026JurisprudenceDE
  8. UV-Rentenaufhebung rechtens; Gutachten beweisbildendUV.2025.0003024 févr. 2026JurisprudenceDE
  9. Rückweisung zur weiteren Abklärung bei übereinstimmenden Parteianträgen.IV.2025.0075224 févr. 2026JurisprudenceDE
  10. Von der Beschwerdeführerin ausgeübte, auf Dauer ausgelegte, selbständige Erwerbstätigkeit stand der Aufnahme einer unselbständigen Tätigkeit in zeitlicher Hinsicht nicht entgegen; Vermittlungsfähigkeit zu bejahenAL.2025.0026624 févr. 2026JurisprudenceDE
  11. Für die Berücksichtigung der interkantonalen Repartitionswerte bei der Ermittlung des bei Nichterwerbstätigen für die Betragsbemessung massgebenden Vermögens besteht mit Art. 10 Abs. 1 und Abs. 3 AHVG sowie Art. 29 Abs. 3 AHVV eine genügende gesetzliche Grundlage. - BGE 9C_249/2026AB.2025.0012524 févr. 2026JurisprudenceDE
  12. Rückwirkende Rentensistierung bei Untersuchungshaft rechtmässig. Abweisung.IV.2025.0025823 févr. 2026JurisprudenceDE
  13. Erlass der Rückerstattung von Familienzulagen bei rückwirkender Zusprache von Ergänzungsleistungen. Vorliegend keine Verletzung der Meldepflicht. Massgeblich ist der gute Glaube während des Leistungsbezugs.KA.2025.0001020 févr. 2026JurisprudenceDE
  14. Rückweisung zur bidisziplinären Abklärung (psychiatrisch, neuropsychologisch) entsprechend der ursprünglichen Einschätzung der IV-Stelle.IV.2024.0070620 févr. 2026JurisprudenceDE
  15. Bei der Abmeldung des Versicherten von der Arbeitsvermittlung war für den RAV-Berater kein Beratungsbedarf erkennbar in Bezug auf einen allfälligen Anspruch auf Kompensationszahlungen bei Zwischenverdienst. Damit keine Verletzung der Beratungspflicht nach Art. 27 ATSG und keine Anwendung des Vertrauensschutzes. Kein Raum für eine Haftung nach Art. 78 Abs. 1 ATSG. Abweisung.AL.2025.0018720 févr. 2026JurisprudenceDE
  16. Ohne Rechtfertigungsgrund unterlassene Bewerbung auf zugewiesene Stelle. Bestätigung der Einstellung in der Anspruchsberechtigung.AL.2024.0021520 févr. 2026JurisprudenceDE
  17. Haftung des einzigen Verwaltungsrates und Alleinaktionär einer AG für laufende Beitragsschulden. Auch für solche, die aufgrund fehlender Meldung erst nach seinem Austritt in Rechnung gestellt werden konnten. Streitgegenständliche Forderung ist in der Höhe ausgewiesen. Keine Exkulpationsgründe.AK.2025.0001820 févr. 2026JurisprudenceDE
  18. Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung verwirkt, da die notwendigen Unterlagen nicht innert dreimonatiger Frist seit Anmeldung respektive innert der eingeräumten Nachfrist eingereicht wurden und keine Fristwiederherstellungsgründe ersichtlich sind.AL.2025.0024419 févr. 2026JurisprudenceDE
  19. Ein Versicherungsträger überschreitet das ihm gemäss Art. 37 Abs. 2 ATSG zustehende Ermessen, wenn er eine Partei zur Einreichung einer schriftlichen Vollmacht auffordert, obwohl sich die Bevollmächtigung klar aus den Umständen ergibt. Vorliegend stand die Bevollmächtigung des Treuhänders eindeutig fest, denn die Beschwerdegegnerin hatte zuvor aufgrund einer Eingabe dieses Treuhänders die Akontobeiträge angepasst.AB.2025.0011919 févr. 2026JurisprudenceDE
  20. Haftung des einzigen Verwaltungsrates einer kleinen AG für Beitragsschulden auch auf dem eigenen Lohn. Streitgegenständliche Forderung ist in der Höhe ausgewiesen. Keine Exkulpationsgründe.AK.2025.0001518 févr. 2026JurisprudenceDE
  21. Der beschwerdeführende Grenzgänger untersteht dem schweizerischen Krankenversicherungsobligatorium, da er nicht nachgewiesen hat, dass er sein Optionsrecht rechtzeitig oder unverschuldet verspätet ausgeübt hätte.KV.2025.0006717 févr. 2026JurisprudenceDE
  22. Geburtsgebrechen Ziffer 493 bei Medikamenteneinnahme während Schwangerschaft. Auswirkungen der kombinierten Einnahme mehrerer Antiepileptika auf den Fötus unklar. Hinsichtlich des Geburtsgebrechens Ziffer 404 ist eine kinderpsychiatrische Einschätzung erforderlich bei vorliegender frühkindlicher Belastungssituation, sodann erfolgte keine zureichende Abgrenzung zu weiteren Leiden wie ASS. Rückweisung zu weiteren Abklärungen.IV.2025.0023117 févr. 2026JurisprudenceDE
  23. Kurzurteil, übereinstimmende Parteianträge auf RückweisungIV.2025.0017617 févr. 2026JurisprudenceDE
  24. Rentenanspruch. Versicherungsmässige Voraussetzungen strittig. Eintritt der Invalidität. Dreijährige Beitragsdauer nicht erfüllt. Kein Anspruch auf ordentliche oder ausserordentliche Rente. Abweisung. Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mangels Bedürftigkeit abgewiesen.IV.2024.0076117 févr. 2026JurisprudenceDE
  25. Indikatorenprüfung ergibt abweichend vom Gutachten volle Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht, somatisch angepasst zu 100 % arbeitsfähig. Gestützt auf die Erwerbsbiographie ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht von Voll-, sondern von Teilerwerbstätigkeit im Gesundheitsfall auszugehen. Auf eine Abklärung im Haushalt kann aufgrund der geringfügigen Beeinträchtigung in diesem Bereich verzichtet werden. AbweisungIV.2024.0036317 févr. 2026JurisprudenceDE
  26. Schadenersatzpflicht nach Art. 52 AHVG. Ermessensweise Schätzung der Lohnsumme bei fehlender Einreichung der Lohndeklarationen rechtens. Haftung des Geschäftsführers und Gesellschafters trotz Beizug einer Treuhandfirma, da Kontrollpflichten nicht nachgekommen. - hängigAK.2024.0001517 févr. 2026JurisprudenceDE
  27. Rückweisung bei übereinstimmenden Parteianträgen.UV.2025.0024116 févr. 2026JurisprudenceDE
  28. Auflösung des Arbeitsverhältnisses im gegenseitigen Einvernehmen vor Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist; Unzumutbarkeit der Weiterbeschäftigung insbesondere aus gesundheitlichen Gründen nicht überwiegend wahrscheinlich erstellt, keine eindeutigen ärztlichen Belege; Reduktion der Einstelltage von 34 auf 20AL.2025.0013913 févr. 2026JurisprudenceDE
  29. Neuanmeldung nach Verneinung eines Rentenanspruchs aufgrund fehlender versicherungsmässiger Voraussetzungen; keine von der ursprünglichen gesundheitlichen Beeinträchtigung völlig verschiedene Gesundheitsstörung; bei Einreise zudem schon 100 % erwerbsunfähig.IV.2025.0022612 févr. 2026JurisprudenceDE
  30. Erlassgesuch zu Recht abgewiesen. Kein guter Glaube bei fehlender Deklaration der Zwischenverdienste in mehreren Kontrollperioden ungeachtet ihrer Geringfügigkeit.AL.2024.0022912 févr. 2026JurisprudenceDE
  31. Zuständigkeit für die Ausrichtung von Zusatzleistungen; Wohnsitz strittig; Beweislast; fiktiver Wohnsitz nach Art. 24 Abs. 1 ZGB bleibt bis zum Erwerb eines neuen Wohnsitzes bestehen; Gutheissung.ZL.2024.0012011 févr. 2026JurisprudenceDE
  32. Neuberechnung des Anspruchs auf Zusatzleistungen aufgrund veränderter Verhältnisse, Rückforderung und Nachzahlung, Frage der selbständigen Anfechtbarkeit einer Umsetzungsverfügung, Verzugszins auf Nachzahlungen.ZL.2024.0001611 févr. 2026JurisprudenceDE
  33. Taggeldanspruch; geltend gemachte Arbeitsunfähigkeit und in den AVB verlangte adäquate medizinische Behandlung im strittigen Zeitraum nicht bewiesenKK.2024.0006811 févr. 2026JurisprudenceDE
  34. Gleichlautende Parteianträge auf Rückweisung; KurzurteilIV.2025.0078311 févr. 2026JurisprudenceDE
  35. Hilflosenentschädigung zu Recht aufgehoben, da der Grenzwert für eine schwere Hörschädigung nicht mehr erreicht wird.IV.2025.0035911 févr. 2026JurisprudenceDE
  36. Anspruch auf URB im Verwaltungsverfahren verneint, mangels Substantiierung und Veränderung im Verlauf des Verwaltungsverfahrens nicht erheblich. URB im Beschwerdeverfahren, während hängigem Verfahren und vor gerichtlichem Entscheid über URB. Wegfall der Sozialhilfe, dennoch weiterhin bedürftig.IV.2024.0072711 févr. 2026JurisprudenceDE
  37. Neuanmeldung. Veränderung unbestritten. Abgestufte befristete Rente. Abstellen auf RAD-Einschätzung. Verbesserung des Gesundheitszustands und Einstellung der Rente aufgrund von RAD-Einschätzung nicht nachvollziehbar, weshalb diesbezüglich weitere Abklärungen nötig sind. Kurzer Einkommensvergleich, der zu höherem Invaliditätsgrad führt. Teilweise Gutheissung und Rückweisung zu weiteren Abklärungen.IV.2024.0028611 févr. 2026JurisprudenceDE
  38. Erstanmeldung. Dass ein Teilgutachten den Parteien erst im Rahmen des Einwandverfahrens zugestellt wurde, schmälert den Beweiswert des Gutachtens nicht, da bei der Konsensbesprechung sämtliche Teilgutachten vorlagen. Statusfrage, Einkommensvergleich, kein Abzug vom Tabellenlohn. Keine Wiedererwägung der Verfügung betr. UP, seither kein neues Gesuch um UP gestellt. Abweisung.IV.2024.0001111 févr. 2026JurisprudenceDE
  39. Aufschub der AHV-Altersrente. Anmeldeformular nicht rechtzeitig eingereicht. Empfangsbedürftigkeit; Beweis des Empfangs.AB.2024.0007811 févr. 2026JurisprudenceDE
  40. Ungenügend abgeklärt, inwiefern ein hypothetisches Einkommen des Ehegatten der EL-Ansprecherin anzurechnen ist; Rückweisung.ZL.2025.0003210 févr. 2026JurisprudenceDE
  41. Übernahme von Zahnbehandlungskosten strittig, die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise zu bewilligende Kronenversorgung sind nicht gegeben.ZL.2025.0000810 févr. 2026JurisprudenceDE
  42. Aufhebung der Rente erfolgte zu Unrecht. Revisionsgrund nicht ausgewiesen; zweifellose Unrichtigkeit der Rentenverfügung gestützt auf die damals geltende Praxis zur Adäquanzprüfung nicht gegebenUV.2025.0001610 févr. 2026JurisprudenceDE
  43. Übereinstimmende Parteianträge auf RückweisungIV.2025.0076910 févr. 2026JurisprudenceDE
  44. Auflage (stationäre Behandlung mit ambulanter Nachbehandlung) nur teilweise nachgekommen. Einstufiges Mahn- und Bedenkzeitverfahren für den zweiten Teil der auferlegten Massnahme nicht korrekt durchgeführt; Sanktion erfordert eine Abwägung unter Berücksichtigung des Verschuldens und muss verhältnismässig sein; krankheitsbedingte Malcompliance nicht auszuschliessen.IV.2025.0043710 févr. 2026JurisprudenceDE
  45. Rückweisung zur Abklärung der ArbeitsfähigkeitIV.2025.0032610 févr. 2026JurisprudenceDE
  46. Erstanmeldung. Abstellen auf Gutachten des Krankentaggeldversicherers. 70 % arbeitsfähig in bisheriger Tätigkeit. Kein Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen. Abweisung.IV.2024.0076910 févr. 2026JurisprudenceDE
  47. Abschreibung von Beiträgen mit Korrekturen im IK, Berechnung der Altersrente nachträglich unrichtig, Neuberechnung und RückforderungAB.2025.0002610 févr. 2026JurisprudenceDE
  48. Gestützt auf die vorliegenden medizinischen Akten können die Geburtsgebrechen Ziff. 404 und 405 nicht ausgeschlossen werden; Abklärungspflicht der IV-Stelle und nicht der Versicherten; Rückweisung.IV.2025.006069 févr. 2026JurisprudenceDE
  49. Neuanmeldung nur knapp drei Monate nach letztmaliger materieller Prüfung; keine Veränderung des Gesundheitszustands glaubhaft gemacht; Nichteintreten bestätigt.IV.2025.004319 févr. 2026JurisprudenceDE
  50. Neuanmeldung; zumutbare Aufgabe der Selbständigkeit; keine Anwendung der ausserordentlichen Berechnungsmethode; EK-Vergleich ergibt befristete RenteIV.2025.003889 févr. 2026JurisprudenceDE