Source: baar.tlex.ch

7.2.5-16

Quartiergestaltungsplan «Zugermatt»

1 1:1 000

13. MRZ, 2013 Abteilung Planung/Bau, den "/F: . . . ,.~.'/I ... Der Abteilungsleiter: ...I/.{.~ ...~~ ········ Vom Gemeinderat beschlossen am 13. MRZ, 2013 ················································"··············

Der Gemeindepräsident: L .)(:f..·f.... . . .. ··············~ ··········

Der Gemeindeschreiber: . . .!/',. . . . . . . .. . . . . . .. . .. . .. . . . . öffentliche Auflage vom 22. MRZ. 2013 bis 22. APR. 2013 Visum Planung/Bau

Vom Gemeinderat festgesetzt am ................. C.B .. MAJ..2013...................... .

Der Gemeindepräsident:

Der Gemeindeschreiber: : : : : :&~~~: : : : :

491

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13 3915

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Einwohnergemeinde Baar Festlegungen Bebauung Retention und Entwässerung 69b

68 c

• Sauberes Meteorwasser ist auf geeignete Weise versickern zu lassen. Der Nachweis der Versickerungsanlagen ist im Rahmen der Arealbebauung zu erbringen.

6268 68

a 503

1 a

67 508 Bereich mit Arealbebauungspflicht

3 5

1776 b 68 Für die im Teilgebiet I liegenden Baubereiche A1, A2, B1, B2 und C1 gilt eine Arealbebauungspflicht.

Allfällige Erhö- Das Schmutzabwasser ist den Kanalisationsleitungen in der Altgasse (für das Teilgebiet I) sowie der Zugerstrasse (für das 504 6225

Friedhof

46a 1645a 1867 hungen der zonengemässen Grundausnützung sind von der Qualität konkreter Bauprojekte abhängig (§ 19 BO). Teilgebiet II) zuzuführen. 1645b

14 40

a 65 510 509

62a a

7 a

31 6 70 a

24

25

Innerhalb der Arealbebauungseinheiten A, B und C ist bei der Projektierung eines Bauvorhabens eine überzeugende Geamt-

1681

lösung – umfassend die Themen Erschliessung, Bebauung und Freiraum – aufzuzeigen. Das Richtprojekt ist dabei weglei- Ver- und Entsorgung 1775

Zugermatt tend. Im Rahmen der Arealbebauungen sind an zentraler Lage ansprechend gestaltete Sammelstellen für die Kehrichtentsorgung 505

46 1732

518 a vorzusehen. Die Anzahl Sammelstellen, deren Lage sowie das Entsorgungssystem sind in Absprache mit der Gemeinde zu

1996 1866

[J

8a

30.04. In der Arealbebauungseinheit C bleibt das Restaurant Landhaus längerfristig bestehen. Bei der kurz- bis mittelfristigen definieren. 70 5

a 8

(24145) 491 491 164 1682 a

1:1'000 5c 24

m 17

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8b Planung der Arealbebauungseinheit A ist somit ein rechnerischer Nutzungsnachweis für die Neunutzung der Einheit C zu

141

Im Rahmen der Planungen im Teilgebiet I ist ein Quartier Altgass 506

14 22 3355

66aa

69aa

69

6233

6233

geeigneter Standort für eine Trafostation vorzusehen. Diese ist vorzugsweise 44

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72

72

73

73

erbringen. 19

05 a

13 13

unterirdisch anzuordnen.

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22

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Haushälterischer Umgang mit dem Boden Das bestehende Pumpenhaus mit Trafostation (Assek.-Nr. 2698a) wird von den Bauvorhaben 2031a

Tangente Zug – Baar und dem

1890

1890

33

77

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69bb 69 365a Im Hinblick auf einen haushälterischen Umgang mit dem Boden und zur Erreichung qualitativ hochwertiger Überbauungen ist

8c8c

48 Ausbau der Gleisanlagen Baar-Zug tangiert. Bei der Projektierung dieser Verkehrsanlagen ist der Standort des Pumpen- 66

503 503

23 2365

a

1968a

03

in den Arealbebauungseinheiten A, B, und C eine Erhöhung der Ausnützung gemäss § 19 BO anzustreben.

17

65a hauses zu prüfen und allenfalls neu festzulegen.

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6268 6268 68

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1776

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87
Nachhaltige Energiekonzepte 1918a
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Friedhof 7 504
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6225
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16 45 45aa 1867

1867 50 452

452 Sämtliche Neubauten haben die Umweltvorgaben im Sinne des Labels Minergie-Standard® zu erfüllen. 16 16

45 45 351a

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In den Baubereichen A1, A2 und C1 soll eine qualitativ hochwertige Wohnüberbauung entstehen. Die im Situationsplan 1116 1382 505

505 99

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7 7 bezeichneten Baubereiche dürfen innerhalb des Areals überschritten werden, falls dies zu einer besseren Lösung im Sinne Landbedarf für Verkehrsanlagen

2890

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8a 8a 53 der Qualitäten der Arealbebauung führt und die übrigen Festlegungen eingehalten sind.

Der Landbedarf für die Verkehrsanlagen richtet sich(30033) nach den Angaben im Situationsplan und den technischen Anforde- ga

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24

24

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rungen. Sofern Massangaben im Situationsplan eingetragen sind, gelten diese wegleitend. cc c 17

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Quartier Quartier Altgass Altgass

506 506 1986 •

14 LLaan

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2893 Es sind Bauten mit maximal vier Vollgeschossen und einem zusätzlichen Dachgeschoss zulässig. Die Ausrichtung der Bauten 1901a 1835a

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16

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(Längsrichtung) ist im Situationsplan bezeichnet. 1894a 1902a

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1918b 8b Landumlegungen 2898 2898

1987 1987

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E1 !- - - J Zwecks Schaffung besserer 2891 und Bebauung der Grundstücke wird der Landabtausch Voraussetzungen für die Erschliessung

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assss Die Verteilung der Bauten hat in einem ausgewogenen Verhältnis zu erfolgen. Ziel ist die Schaffung möglichst grosszügiger (30023) 04

04 aa

errn 2031a 2031a 36

36 17

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524

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10 10

4e 4e Der Abteilungsleiter: ............................................................... den Grundeigentümern geregelt.

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3 Entlang der Altgasse sind die Bauten in gestaffelter Anordnung, d.h. mit unterschiedlichen Abständen zur Altgasse, zu

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519 519

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18 18 16 16 situieren.

8a 8a Die Entflechtung der geforderten 89 2031b 12031b

43 43 aa Wohn- und Gewerbeanteile in der Zone WA4 ist unter den Grundeigentümern vor einer BU 33

55 367 a 1628

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4a ersten Baubewilligung in der Arealbebauungseinheit B mittels Vertrag zu regeln. C

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In dem Baubereichen B1 und B2 soll eine qualitativ hochwertige Wohnüberbauung mit Gewerbeanteil entstehen. Die im

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23 o Lösung im Sinne der Qualitäten der Arealbebauung führt und die übrigen Festlegungen eingehalten sind.

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19 öffentliche Auflage Im Baubereich B1 sind Bauten mit maximal fünf Vollgeschossen und einem Dachgeschoss zulässig. Im Baubereich B2 sind 4 520

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1986 •

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usssssssttr e Visum Planung/Bau ............................................................... Der gesamte Gewerbeanteil ist möglichst in einem separaten Bau zu konzentrieren und mit Bezug zum künftigen Arbeitsge- 716

716 88 1

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527

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Für reine Gewerbebauten gilt die maximale Anzahl 1a

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22b Vollgeschosse der Baubereiche. Es ist kein zusätzliches Dachgeschoss zulässig.

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Arealbebauungseinheiten Arealbebauungseinheiten A,

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1765 ZufahrtenWohn-/Mischzone

Wohn-/Mischzone (unterird (unterird

17 Im Baubereich B3 sollen, zur Belebung des Quartiers, Ateliers und Ausstellungsräume entstehen. Es ist maximal 1 Vollge- 6264 10

11 1776 b (23137) (23137)

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Zufahrtsstrasse ohne ohneVerbindung

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Das Bauvorhaben kann unabhängig von den Arealbebauungseinheiten realisiert 504 16 14 87

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Im Baubereich B1 dürfen an den Westfassaden zur Bahn nur Fenster von Nebenräumen oder Zweitfenster von lärmempfind-

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11 111 1732 518

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1792

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Anknüpfungspunkt Anknüpfungspunktquartierinternes

quartierinternes Fu F

om 3 Im Baubereich B3 sind die Planungswerte der Empfindlichkeitsstufe II nach gültiger Lärmschutzverordnung einzuhalten. Der

74 74 5c 2

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7 7

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1632

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04 Lärmnachweis ist im Rahmen der Baubewilligung zu erbringen. 5a

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19 516 quartierinterne

quartierinterneFusswege Fusswegegeplant

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Handlungsanweisungen

6 77aa 1649

i 1182a

Baubereiche BaubereicheA1,

A1,A2, A2, B1,

B1,B2, B2,

2942B3, B3,C1

2942 C1

22b 22b

371 a 77 6230

ttttee 00 1987 5 02

02aa 99 mmaa

12 12 20 20

54 54 aa 66 77

1748 521 521 Ausrichtung

Ausrichtung Bauten Bauten (Längsrichtung)

(Längsrichtung) -- eerr

37 37

Ste ieierr 80

80 8b

8b

2031a 17 1730

30

70

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365b cc 10 aa

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1'594m2 mit mitAnordnu

1 Anordn aa uu

10 1

rne 4e 365a QQ iriara u u ee

oollgllg ggeess 11 2529 2529 Kanton Zug 2863

2863 frfere hhnneenn

99 11 ! 48

12 1266 66 1668

1668 1388 7.00 44VV aacchh 3.50

6226 bb Quartierfreiraum 2'000m2

2'000m2 (Lage (Lage a a schem

sche

n

1 Dachgeschoss 4 Vollgeschosse 5.0

5.000

3522 1769

1769

3 3

21 21

aa

we AA22

11DD WWoo a

99 33 77 03

1203a 1203a 33

22 77 99 11

17 2976 2976 Gemeinde Baar 1179

1179aa !

g 511 20 20

Sü Bushaltestellen

Bushaltestellengeplant geplant(Lage

(Lageschema schema

W3 56 56 88 10

10 BUS BUS

aa 77 663a

3a 1387

1387

1861

1861

aa

ds Festlegungen Verkehr Festlegungen Freiraum ' 1

4d 477 a

WA

4848

1751

1751

1625

0b 6264 6264 4

10 10 tr

99 11

11 1793

1793 3383 3383 1643a

13

13 11

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11 519 80
80 as 8a 47

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bb nn tztz

4 2031b 35 1 aass 3532

3532 se 203 tiotio pplala 1204 1204aa

1768 1768

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11

23 23 86b

86b 1266a 1266a d OOpp nnddee 7

B2 1953a

11a 50 tltgg 364a a 5 Vollgeschosse

B1 50 l 84 465 WWee

Informationsinhalte Informationsinhalte

Quartiergestaltungsplan Zugermatt 11 99 351a AA

2526 1 Dachgeschoss 1 77

77 bb

3 19

19 1674 1674

12 S Teilgebiete I und II Gestaltung Aussenräume BU 6265

E3 telle 1375a 1375a aa 6630

6630

6.0

ltes

86c

86c

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47

4c s 2899 B u d ha u d )

0 Bushaltestellen

Bushaltestellenbestehend bestehend Es sind insgesamt drei Anschlussstellen ans übergeordnete Strassennetz festgelegt.

Das Teilgebiet I (Wohn-/Mischzone) ist Im Rahmen der Planung der jeweiligen ArealbebauungseinheitenLa(be(A, B, C) sind überzeugende Lösungen für die Gestaltung 515

. ,· n (30124) n e BUS

BUS

229 512 1753

1753 6.0

h

6232

s te

2115a

6255 1750

1750 0

1506a 1386

1386

1758

1758

aa

11 a 80

80 künftig mittels zwei Zufahrten ab der Altgasse und das Teilgebiet II (Arbeitszone) mittels einem Anschluss an die Zugerstrasse der Aussenräume (Strassen, Plätze, Wege, Gebäudeumschwung etc.) aufzuzeigen. 80 1:1'000 WA 4 11

11 55 W33

W ' Zonengrenzen

Zonengrenzen rechtskräftig rechtskräftig

WA 4

30 6267 13 -r-- 55 aa

44 57f

1749 1749 111 zu erschliessen.

1Für 382die im Plan festgelegten Zufahrten besteht ein Anordnungsspielraum. 5

Zonengrenzen Zonengrenzen geplant

ee Teilgebiet I 1953b

AADD 1

1181 1181aa

AD

ssttrraassss 4 13

13

Original printed table; row and column alignment is authoritative.

2890 Der Quartierfreiraum im Teilgebiet I ist mit der ersten Planung einer Arealbebauungseinheit (A oder B) zu entwickeln und auf 6a6a 3035
(87704)
(87704) 82
2a 1864 651
a
AD - - --- - ·- - ·-· - - - Perimeter

Perimeter Bebauungsplan Bebauungsplan Gysi-Betim

Gysi-Betim

21c 3037 3037 5151 528

a 2 5 22 00 ---------- 1716

1716

99 166.0.0 sse 12

Teilgebiet II

29 Legende

4b

0d Die heutigen Zufahrten zum Restaurant Landhaus sowie dem Gelände der Gysi-Betimag AG bleiben bestehen. Im Falle einer die nachfolgende Einheit abzustimmen. -- -

53

5

tga

3057

3057

Erschliessungsbügel

Erschliessungsbügelgemäss gemäss Richtpro

Richtpr

1 ZZuuggeerr a

Al 6002 6002 1 1 Neunutzung dieser Areale hat die Erschliessung via die im Quartiergestaltungsplan vorgesehenen Zufahrten zu erfolgen (ab 80 c

171 5a 2974 a

1 gA

G öffentliche

Fusswegegeplant, geplant,ausserh

ausser 57 Sternmatt

1986 1 a

14 LLaan 1

25 517 517 431 tim

3 1 Altgasse bzw.18Zugerstrasse). 35a Die Aussenraumgestaltung hat unter Einbezug qualifizierter Fachpersonen zu erfolgen.

516 516 2538 1 Be 3036

7k 2a ysi- BGK

BGKZuger-, Zuger-,Baarerstrasse

Baarerstrasse

nddh 1 47

egg 71 1 1730

we 1 038 038 G 68

1 ,,'I

Fe ldw .i haau

4a

aa

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1588

82

82

Fe ld 1 1 11

11 Quartierfreiraum 47 80 b

5.0 15

15 Strassenlinien

Strassenlinien rechtskräftig rechtskräftig usss

30 716c 1 527 Zufahrtsstrasse Gestaltung Verkehrsanlagen 1

E sttrra assss 39 Festlegungen 13

20 a 1134 20

97 a 3.50

1 1

1 1

1 1748 1748

Arbeiten ! f l~ - - -1

.- Gem Geme

(Vorschlag57 SBB (Vorschlag

InteressenslinieSBB Interessenslinie

b

15 1 ee 524 6234

' I Landbeanspruchung Landbeanspruchung Strassenprojekt

Strassenprojekt Die Zufahrtsstrasse in der Arealbebauungseinheit B ist als siedlungsorientierter Strassenraum mit separater Fussgängerfüh- Die neuerstellten Verkehrsanlagen (Strassen, Plätze, Wege) sind siedlungsorientiert und ansprechend zu gestalten. Wende- 1644 / !

7 1 94a

L !

Geltungsbereich

7.0

7.000

3.5

3.500 i /

6 16 3034 1388 1388 44

659a ,1 1

Zuger- Zuger-// Baarerstrasse

Baarerstrasse

schoss oss

/

hosse se Ro

22 2

532 rung1115 gemäss der im Plan angegebenen Dimensionierung zu gestalten. Der Platz am Ende der Zufahrtsstrasse ist für das plätze sind als Plätze mit Aufenthaltsqualität auszuführen. b 1

--- 55 1

52 Res dhaus

1

eschos 1

531

hgesch sen a

, l Lan

35 08 SSüü Abgrenzung Teilgebiete I und II 13

2698a

-

3 60 Wenden eines Fahrzeugstyps A gemäss Norm SN 640 271 a zu dimensionieren und ansprechend zu gestalten. Bauten

Bauten bestehend, bestehend,innerhalb

innerhalb Geltungs Geltung

W W3

Vollgesc e i 1 11

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tell

Dachge es ddss

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55 BUS

3 r' - - .i 11 sh

- 47 477

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4 Vollg e Arealbebauungseinheiten A, B, C ran

B u g as s t) aa ttrr

1 Dac i

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1628aass ii t

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18

29 29 Quartierfreiraum Teilgebiet I

57e 57e

44

g BU 367 a 2091

4 1

b 25 Zufahrt Arbeitszone J 1

9 1942 BB22 195 1953a

3a .50 1630 55Vollg Vollgesc

eschos 1 57a

57a

b !

BB11 hosse Not-/Servicezufahrten Im Bereich des im Situationsplan 3bezeichneten Quartierfreiraums Wohnen ist eine öffentlich zugängliche Fläche von minde- C

se

14

.1969 Zufahrten Wohn-/Mischzone (unterirdische Erschliessung)55a -.

--- ~----i-!

18 2526 2526 2559a

11Dac Dachge

17 hgesch schoss

oss

1969 7h 1 befahren werden.1897

6265 6265 47 716a

Schulhaus Ster Die Not-/Servicezufahrten dürfen nur zu diesem Zweck (23137) Sie sind nach den geltenden Richtlinien auszufüh- stens 1‘500m² auszubilden. Anzustreben ist ein nutzungsneutraler Freiraum für alle Altersschichten, welcher der Quartierbe- EE33

31.10 30

2761 6236

103 2a dd 7777

17a B3ollgescgheschos völkerung als Treffpunkt dient. chossess

31.10. s Zufahrtsstrasse ohne Verbindung in Arbeitszone 6256

d 44 os s ren und durch eine ansprechende Gestaltung gut in(60005) die Umgebung zu integrieren. S

466 i

8

m 20

BU

211

211

209 1a

5a 5a

lle 6255

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6266

m alt e 1 V ach es ho Not-/Servicezufahrten 55 e

-- -----

a sh se ) 0 ollg esc W WAA44

WA

3.5 69 Bu g as end 1642 1D 4 V achg se WWAA44

30 30 14 A lt s teh a

60 6.0

57f 57f os ss

A1 (be D ch Erschliessungsspielräume E1, E2 und a E3

E2 42

1 es scho sowie für 88 ·- 0

ee e B

Te Teilg 195 195

asssssssse Der Quartierfreiraum ist möglichst behindertengerecht zu gestaltet und soll als Spiel- und Aufenthaltsbereich ilgeb 3b 3b

20 AD AD

ebie g

t:)i I1-l iett II a

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10 4 V ach c

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Feuerwehrzufahrt 1752 3035
3035 3201 5
Anknüpfungspunkt öffentliches Fusswegnetz 6235 AD
AD 18

43

aa 5 C1 a temporäre Anlässe (z.B. Quartierfeste) genutzt werden können. Er ist mit Gemeinschaftsanlagen auszustatten 1D und ausrei-

errrrssssttttrrrra 1861a 21c 21c

69

14

522

3202

Die Zufahrt für die Feuerwehr

erfolgt in den Arealbebauungseinheiten A und C über die Altgasse und die mittig verlaufende

Te

Teilg ilgeb

-~ 72

12 a chend zu beleuchten. 54 ••• öffentliche Fusswege bestehend ebie iett IIII

A d 80 11 17 529 11 Süd

19

ee ge Not-/Servicezufahrt sowie allenfalls über die Zugermatte.

Dera Arealbebauungseinheit B dient die Zufahrtsstrasse sowie die in 520 1 ' stSra

7c

10

gg ug ••• öffentliche Fusswege bestehend (verlegen mit Gleisbau)

AAGG 47 11

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10 sse

55 1792 77

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19a

Zu aagg b 12

69 1814a tras 61

22a

a nordsüdlicher Richtung verlaufende Not-/Servicezufahrt als14 Feuerwehrzufahrt.

ZZ 102 5a

Z tim

tim d

0a

3224

1 ,

se

42

öffentliche Fusswege geplant ee

Für die Gestaltung des Freiraums ist eine qualifizierte Fachperson aus dem Bereich Landschaftsarchitektur beizuziehen.

375a

3036

3036

oo o

77

kk 77 ssi-i-BB RR

GGyy 44 1728 1627 c

Bv

2821 55 1 ll 7777

Anknüpfungspunkt quartierinternes Fusswegnetz Qu Quart

artier om

ierfre 74

44 1 freirau iraum

m 533

7 Der Nachweis über die Zugänglichkeit für Feuerwehrfahrzeuge 40 ist im Rahmen der Arealbebauungen zu erbringen. Die 33003399 1 30

a 220 0a 1 6229 1626 '

Arb Arbeite 1632 eite

.04

52 b n n 1134

1134 ••• 22

19 Zufahrten sowie Bewegungs- und Abstellflächen sind nach61a geltenden Richtlinien auszuführen und durch eine ansprechende quartierinterne Fusswege geplant 2808 ' 1 43

Feld Feld .19

1178a 3.5 3.500 18 Umsetzung Quartierfreiraum Teilgebiet I 3

1815a 56 a 1

57 57 96

6254 1813a bb

b 1 i

Neufeld Gestaltung gut in die Umgebung zu integrieren. Baubereiche A1, A2, B1, B2, 2942B3, C1 56 12 22b

Die Grundeigentümer der Parzellen GS-Nr. 517 stellen das benötigte Land für den Quartierfreiraum zur Verfügung, es bleibt 6.0

7 6230 1 tte 3034 3034 0

1202a

estelle 9 a

;'11, i ~ 76 jedoch baulich ausnutzbar. Die bauliche Umsetzung des Quartierfreiraums hat mit Fertigstellung der ersten Arealbebauungs- 521 Ausrichtung Bauten (Längsrichtung)2809 532

532 526 526

hend) r m 1816a

7 80c 2927 r - e e 378b 1840a

531 531

Bush alt a ie s g 269 269 a rt

8a 8a 1812a 68 Zu os s s 6a

ch

99

Quartierfreiraum 1'594m2 mit Anordnungsspielraum

2813

einheit im Teilgebiet I zu erfolgen. Qu raum es cho Erschliessungsspielräume E1, E2 und E3 1162 e !

---- BU BU ollg es

56

-----.----- SS

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2863 i 23
23 11 1
1668 5.00 fre hnen 4 V ach
g 9
1769 Quartierfreiraum 2'000m2 (Lage schematisch)
2810 i '

3

21 a Die Erschliessungsspielräume E1, E2 und E3 dienen der Anordnung der oberirdischen Parkplätze. A2 1D

1 Wo

39 77 a 1817a 1203a 23 19 1179a 25

Bushaltestellen geplant (Lage schematisch) 'r i 1 1 : , --- ------

2056 BUS a 78 106 3a

144b b 1861 2812

.---

969 9 Quartierfreiraum Teilgebiet II

181

.196 8a

18 255 255 1811a 9a

9a 1751 1625 d

04 43

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1969 69

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Haltestelle Ne

10.1

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1 18 hh
11
1793 3383 L ' 1 7777
jl' 44

1.10

0.19 30

30d 2761 2761 ; 6236

6236 Parkierung 80b Im Bereich des im Situationsplan bezeichneten Quartierfreiraums Arbeiten 12ist 04a eine öffentlich zugängliche Fläche von minde- 1818a 1 se

m 31.

.10. tz 6256 6256

d 3532 n 1768 tio ep la

BRB vom 3

m 31.1 as 23

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BRB vom 31 tg stens 2‘000m² Fläche auszubilden.OWDie d genaue Lage und die konkrete Umsetzung dieses Freiraums sind bei Konkretisierung 2865

en i'' ; i Oberneuhofst

Al Die erforderlichen Parkplätze für die Neubauten sind mit Ausnahme von Besucherparkplätzen unterirdisch in Sammelgaragen rasse Informationsinhalte 7b -----

80 a anzuordnen. 1674 Die Bemessung der Anzahl Parkplätze richtet sich nach der Norm SN 640 281 (Standort-Typ B). der Planung im Teilbereich II zu klären. Anzustreben 6630 ist ein nutzungsneutraler Freiraum, welcher den Beschäftigten und der 625819 7

i

1'

1

!

-------------

Öffentliches und quartierinternes Fusswegnetz Quartierbevölkerung als Treffpunkt dient.

Für die Gestaltung des Freiraums ist eine qualifizierte 1749 1753 1750 1180a 5 W3 2

1861 1861 aa 55 • BUS Bushaltestellen bestehend

Zonengrenzen rechtskräftig 115 4a

2930 56 f

6618

-j~~r:.- ' 1 1864

-- ·- 513

11Fachperson aus dem Bereich Landschaftsarchitektur beizuziehen. Zonengrenzen geplant AD

3057 Das öffentliche sowie das quartierinterne Fusswegnetz spielraum. 25 16 a sind(87704) gemäss Lage im Plan auszuführen. Dabei gilt ein Anordnungs- 13

6.0 81a

0 2861 1814 1814 aa Perimeter Bebauungsplan Gysi-Betimag AG 1716

Erschliessungsbügel gemäss Richtprojekt 56c 1' '

516 1 -,~__, SSüüdd

sstStSraüad rü ssse sd te

trraass 44

cc 77

-----------

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6002 Ökologie 2821
2821 1850a
1 '
1931a 2760 533

533 Sowohl für Bewohnerinnen und Bewohner als auch für Beschäftigte sind qualitative hochwertige Aussenräume zu schaffen.

11

4

6

Cl niJ

öffentliche Fusswege geplant, ausserhalb Geltungsbereich

' 1

Die geplanten öffentlichen Fusswege entlang der Altgasse, der Zugermatte und der neuen Zufahrtsstrasse sind als 2m breite

516

517

33

2808

2808 BGK Zuger-, 8 Baarerstrasse i

g

1815 1815 Die Aussenräume sind mittels standorttypischen Gehölzen ausreichend zu begrünen. aa we

Trottoirs auszuführen. 1813 1813aa

eld 1182a Fe ld

Neuf

ld 15 Strassenlinien rechtskräftig

e 2848

lle Ne

Neufe 1855a 1 '

Oberneuhofstrass

9

telle 1851a

1748

2809

2809

1908a

2847

' 1

este nd)) Interessenslinie SBB (Vorschlag Gemeinde)

testelle hend 1816

1816

altes 7 7

184 1840a 0a aa An den im Situationsplan bezeichneten Anknüpfungspunkten sind die Fusswege im Rahmen der Folgeplanungen fortzufüh-

tehe

hend) Bu alt 1812

1812 aa

Beläge

2813

2813

2866

Bush (besh

1 '

Bush al NN

ren und miteinander zu verbinden. 1162 1162 Landbeanspruchung Strassenprojekt 2849 1854a

00 55 1010 25m 25m

1 ' 1 1388 7.00 3.50 unterschiedlich, entsprechend ihrer Funktion, zu gestalten.

Neben nutzungsbedingten versiegelten Bereichen Die Beläge sind Zuger- / Baarerstrasse 1 Dachgeschoss

1852a 2822 11315200 4 Vollgeschosse

2810 2810 3522

1817 1817aa 1 ' sind vor allem organische und sickerfähige Materialien einzusetzen.

JZP

ld Sü c

Bauten bestehend, innerhalb Geltungsbereich

56 8

Jauch

JauchPfyl

JauchZumsteg Zumsteg Zumsteg

Pfyl AG Pfyl AG AG

'1 W3

Neufe Binzstrasse

Binzstrasse39 39 ds

2812 2812 546 Raumplanung I Städtebau 477 a

1811 1811

Raumplanung Raumplanung I IStädtebau

Städtebau WA

aa 1 6'g CH-8045

CH-8045Zürich Züric tr

lle Ne 5

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' 1 568 4 29

47 1818 1818aa 57e

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stelle 1853a

2196_16_130227_Plakat.indd 5 Vollgeschosse B2 1 2865

2865

lteste Ob Obern 57a

B1 erneu a 1 Dachgeschoss euho

hofst fstra rass ssee 2823

568 2526 2811 2811 Halte

6265

6258

6258

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542 614 0

513 513 545

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57f 604 22 1 1 10 8

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1