Quartierplan Palottis / Alti Gassa - Änderung 2015
Procédure de plan de quartier · Fideris
Document
- Numéro
- 15.GDEf1
- Type
- Procédure de plan de quartier
- Commune
- Fideris
- Canton
- Grisons
- Niveau
- Commune
- Autorité
- Gemeindeverwaltung
- En vigueur depuis
- 4 mai 2015
- Source
- ÖREBlex, canton Grisons
Carte
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Fichiers
3861_B_QP_Palottis_Alti_Gassa.pdfOuvrir dans un nouvel onglet
Texte
Kanton Graubünden Gemeinde Fideris
Quartierplan Palottis / Alti Gassa Quartierplanvorschriften
Hinweis: Dieses digitale Dokument enthält in zeitlicher Reihenfolge alle einzelnen rechtskräftigen Erlasse zu den Quartierplanvorschriften (vereinfachte Digitalisierungsform i.R. der erstmaligen Digitalisierung 2018/19).
Erlass Gemeindevorstand
Änderung
28. Januar 2002
4. Mai 2015
Art. 1 Quartierplangebiet, Art. 7 Grenz- und Gebäudeabstand,
Art. 7A Gebäudelänge, Proportionsmass, Art. 20 Verfahrenskosten,
Art. 25A Differenzbereinigung, Art. 26 Aufhebung oder Änderung des
Quartierplans
GEMEINDE FIDERIS
QUARTIERPLANUNG ‚PALOTTIS / ALTI GASSA’
QUARTIERPLANVORSCHRIFTEN
Vom Gemeindevorstand zuhanden der öffentlichen Auflage verabschiedet am: 5. Juni 2002
ÖHentliche Autlage vom: 22. Juni 2001 bis 23. Juli 2002 Einsprachen behandelt am: 28. Januar 2002
Vom Gemeindevorstand erlassen am: 28. Januar 2002
Der Gemeinde rösident
Staufier & Studuch AG
_
Der Aktuar
Raumplanung
Umweltplanung
Bauberatung
Inhaltsverzeichnis
Allgemeine Bestimmungen ‚kaum—t
Quartierplangebiet Zweck des Quartierplanes Bestandteile des Quartierplones Vorbehalt der geltenden Bauvorschriften
OOWONUt
Gestaltung Gestaltungsplan Ereiholtebereich
Grenz— und Gebäudeabstand
Grösse, Form und Stellung der Bauten
-
s Erschliessung des Quartierplangebiete Erschliessungsanlagen, Duldungsptlicht . 9 Erstellung der Erschliessungsanlagen . 10 Erstellung und Anordnung der Parkplätze 11
Landumlegung
. 12 . 13 . 14 . 15
Landumlegung Eigentum an Erschliessungsanlagen Ermittlung der Bruttogeschossfläche erkungen Dienstbarkeiten, Grundlasten, An“ und Vorm l.
ll.
Art. 16
Art. 17
Art. 18 Alter Bestand
Neuer Bestand
Grundptandrechte
Eigentumsübergang
teilung
Landentschödigung, Mehr» oder Minderzu
Kostenverteilung
Art. 19
Art. 20
Art. 21
Art. 22
Art. 23
Art. 24 V5
Grundsatz der Kostenverteilung Verfahrenskosten Gemeinde Kosten der Erschliessungsanlagen, Beiträge Unterhalt der Erschliessungsonlagen
Fälligkeit ‚der Kostenbeitröge Vorbehalt der gesetzlichen Abgaben
Schlussbestimmungen
19 autres articles
Art. 25
Art. 26 im Grundbuch
Anmerkung und Vollzug der Landumlegung planes Authebung oder Abänderung des Quartier
Anhang 1 — 3 Bestandestabelle / Neuzuteilungstabelle Kostenverteiler
38ff des Raumw der Gemeinde Fideris (BauG) und Art. Gestützt auf Art. 14ff des Baugesetzes folgenden (RPG) erlösst der Gemeindevorstand nach planungsgesetzes des Kt. Graubünden
Allgemeine Bestimmungen
I Ärf. 1 Quartierplangea biet
erstreckt sich Über die Gebiete Palottis
Der Quartierplan 'Palottis/Alti Gassa’
und
, 709, 711, Parzellen Nr. 167, 706, 707, 708 Alti Gassa. Einbezogen sind die ndbuches der ,1051, 1052 und 1053 des Gru 712, 714, 720, 1022, 1049,1050 Gemeinde Fideris.
tann
plangebietes ergibt sich aus dem Bes Die genaue Abgrenzung des Quartier desplan 1 :1000 vom 23. März 1995.
Art. 2 Zweck des Quer“
tierplanes
sene rdnung der Neubauten in die gewach Der Quartierplan bezweckt die Eino die Erlich wertvollen Randgebietes sowie Siedlung, die Freihaltung des ortsbau des Eiw s. Er dient ferner der Neuverteilung schliessung des Quanierplangebiete g. gentums und regelt die Kostenverteilun
Art. 3 Bestandteile des
Quartierplanes
Der Quartierplan ’Palottis / Alti Gas
teile: sa' umfasst die folgenden Bestand
Bes 1. Quartierplanvorschriften mit
e, Kosten—
tandestabelle, Neuzuteilungstabell
verteiler (Anhang 3) 2. Bestandesplan 1:500 3. Neuzuteilungsplan 1:500 4. Gestaltungsplan 1:500 5. Erschliessungsplan 1:500
Art. 4 Vorbehalt der
geltenden Bauvorschriften
den Begebiet haben, soweit die nachfolgen Alle Bauvorhaben im Quartierplan Baun enthalten, den ieweils geltenden rifte sch Vor n ere ond bes e kein n stimmunge ügen. vorschriften der Gemeinde zu gen ungsverw agen ist das ordentliche Baubewillig Vor Erstellung von Bauten und Anl fahren durchzuführen.
Gestaltung
Il Ari. 5 Gestaltungsplan
mente festgelegt:
im Gestaltungsplon sind folgende Gestaltungsele Freihaltebereich a) Baugestaltunge und Baulinien b)
chriften werden zudem die Grundsätze - ln Verbindung mit den nachfolgenden Vors en sowie deren Umgebung festgew für die Bauweise und die Gestaltung der Baut legt.
Art. 6 Freihaltebereich
aus gestalterischen Gründen nicht Der Freihaltebereich umfasst Flächen, welche r des Freihaltebereiches ist zu er— überbaut werden dürfen. Der heutige Charakte irdischen Bauten neu erstellt werden halten. lm Freihaltebereich dürfen keine ober chossige Neubauten bis 10 m2 (Hochbauverbot), ausgenommen sind l-ges des Freihaltebereiches dienen. Grundfläche, welche der Pflege und Nutzung n aufweisen.
Zäune dürfen keine festen Sockelmauer
Art. 7 Grenz- und Ge»
bäudeabstand
en bis auf 2.5 m resp. der Gebäudeabn Die baugesetzlichen Grenzabstände könn rpolizeilichen Bestimmungen bleiben stand auf 5.0 m reduziert werden. Die feue vorbehalten.
Der Strassenabstand von Hochbauten betr Ko ntonsstrasse (5 .0 m).
ägt min. 3.0 m, ausgenommen längs
plangebietes gelten die Grenz— und Gegenüber Bauten ausserhalb des Quartier Gebäudeobstände gemäss Baugesetz.
Art. 8 Grässe, Form,
und Stellung der Bauten
Es sind einfache, in der Regel rechteckige
Bauformen zu wählen. Versätze in den
zen.
Fassaden sind zurückhaltend einzuset
ten ist gestattet. Dabei darf höchstens Der Zusammenbau von selbständigen Bau werden. Die Erhöhung des Grenzabstan— eine Gesamtlänge von 22.0 m erreicht des nach Art. 45 Abs. 3 ist einzuhalten.
Erschliessung des Quartierplanes
IH Ärt. 9 Erschliessungsw
anlegen, Duldungsptlicht
lan mit den darin testgelegten Das Quartierplangebiet ist gemöss Erschliessungsp und Entsorgungsanlagen (Werkn Verkehrsanlagen (Strasse) sowie Versorgungs— en. leitungen und Kehrichtsammelstelle) zu erschliess
hleitung der Erschliessungsanlav Die Grundeigentümer sind verpflichtet, die Durc Leitungen) gemöss Erschliessung» gen (Kanalisations—, Wasserleitungen und EWzu dulden. plan aut ihren Grundstücken entschädigungslos
Das Quartierplangebiet ist im Trennsystem
zu entwässern.
Ärt. 10 Erstellung der Erschliessungsanla—
gen
etührten öffentlichen Erschliefl Die Erstellung der im Erschliessungsplan autg Kehricht) ist Sache der Gemeinde. ssungsanlagen (Strasse, Werkleitungen und
kleitungen werden durch die be—w Die Übrigen Erschliessungszutahrten und Wer ungen der Gemeinde erstellt trottenen Grundeigentümer nach den Weis
Art. 11 Erstellung und
Anordnung der Parkplätze
tellplötzen für Motortahrzeuge gelten Für die Bereitstellung und Anlage von Abs zes. grundsätzlich die Vorschritten des Baugeset
gut in das bestehende Terrain Oberirdische Parkierungsplötze haben sich das Siedlungsgetüge einzuordnen.
und
Mehrlamilienhöuser (>4 Wohnungen) Bei Reihenhausbauten (>3 Bauten) und Parkplätze überdeckt zu erstellen. Die sind mindestens 30 % der ertorderlichen mit den Parzellen im Quartierplangew Ptlichtparkplötze müssen subiektiv dinglich biet verbunden sein.
N
Landumlegung
Äfi‘. 12 Landumlegung
gen tür die Überbauung und Nutzung Die Landumlegung schattt die voraussetzun Bestimmungen des Quartierplanes. der einbezogenen Grundstücke nach den rtierplangebiet erlolgt gemöss Bestanu Die Masse der zugeteilten Flachen im Qua destabelle.
erfolgt gemäss Neuzuteilungsplon und Die Abtretung und der Abtausch von Land öffentlichen Erschliessungsweg erfolgt Bestandestabelle. Der Landabzug für den n Grundeigentümer. Als Berechw aufgrund der Vorteilsnutzung der betroffene ezogen. nungsfaktor wird die Grundstücksfläche beig
nen Flächenwerten handelt es sich um Bei den in der Bestandestabelle angegebe welche sich aus der amtlichen Ver-n Zirkamasse. Massgebend sind die Flächen, messung ergeben.
Art. 13 Eigentum an Er“
schliessungsanlaß gen
kleitungen (Kanalisation und Wasser— Die öffentliche Erschliessungsstrasse, Wer chädigungslos ins Eigentum der Gen leitung) sowie die Kehrichtstelle gehen ents meinde Über.
ntum der Grundeigentümer.
Die Übrigen Anlagen verbleiben im Eige
Art. 1 %
Ermittlung der
Bruttogeschossv Häche
'
erfolgt aufgrund des alten Bes Die Ermittlung der Bruttogeschossfläche t. und ist in der Bestandestabelle festgeleg
itzstandes
rgrundstücken bis max. 50 m2 BGF ist Der Nutzungstransport zwischen Nachba ngen sind nur zulässig, sofern keine ge— zulässig. Grössere Nutzungsverschiebu egen verletzt werden. Der Nachweis ist stalterischen und nachborrechtlichen Anli — u ist die Zustimmung des Gemeindevor von der Bauherrschaft zu erbringen. Hiez standes notwendig.
Art. 15 Dienstbarkeiten,
Grundlasten, An- und Vormer—
kungen
Grundstücken gemäss den L.- und S.Mit diesem Quartierplan werden auf den n uches der Gemeinde die Eintragunge Registerblättem der Parzellen des Grundb wie folgt geändert.
ang i)
ndbuch der Gemeinde Fideris (Anh l. Alter Bestand; Teilauszug aus dem Gru ll. Neuer Bestand; Teilauszug (Anhang 2)
AN. 16 Grundpfand rechte
S.-Registerblättern bleiben wie bisher be— Die Grundpfandrechte auf den L.— und stehen. hrung sind privatrechtliche Verträge zwiw Über die Pfandfreigabe und Pfandverme Gläubigern abzuschliessen. schen den Pfandeigentümern und den
Art. 17 Eigentumsüberu
trag
gemäss Neuzuteilungsplan Das Eigentum an den Grundstücksflächen, welche mit dem Inkrafttreten des abgetreten, ausgetauscht oder erworben werden, geht Quartierplanes auf den neuen Eigentümer Über. ßr‘t. 18
Landentschädi— gung, Mehr“ oder
Minderzuteilung
eglichen:
Mehr» oder Minderzuteilungen werden wie folgt ausg
Fr. 50." pro m2 Flächen innerhalb der Bauzone.
en mit Fr. 10.“ pro m2 entw Mit Dienstbarkeiten belastete Strassenflächen werd schädigt.
Kesterwerteiiung
V
Art. 19 Grundsatz der
Kostenverteilung
rtierplankosten sowie die Kosten Die auf die Grundeigentümer entfallenden Qua speziell geregelt, im Verhältnis der Erschliessungsanlagen werden, soweit nicht he verteilt. Die Beitragssätze sind der Grundstücksfläche resp. Bruttogeschossfläc in der Beitragssatztabelle definitiv geregelt.
en die Erschliessungskosten erst Bei Grundstücken in der 2. Nutzungsetappe werd sungsetappe, fällig. nach Umzonung in die Wohnzone, 2. Erschlies
Art. 20 Verfahrenskosten
en für die grundbuchliche Behand— Die Verfahrenskosten, einschliesslich der Kost Beitragsfläche zu Lasten der Grund— lung (ausgenommen Art. 16), gehen gemäss auch die Aufwendungen der Ge— eigentümer. Zu den Verfahrenskosten zählen Quartierplanes sowie die Abrecha meinde für die Prüfung und Genehmigung des nung der Quartierplankosten. Ärt. 21
Kosten der Erschliessungsanlm
gen, Beiträge Gemeinde
Erschliessungsstrasse sowie die öfv— Die Kosten für die Erstellung der öffentlichen elstelle, gehen zu Lasten der be— fentlichen Werkleitungen und der Kehrichtsamm rechtigten Grundeigentümer.
sstrasse leistet die Gemeinde ein An die Baukosten der öffentlichen Erschliessung (Hydrantenleitung) wird ein allfälli— nen Beitrag von 30 %U_ An die Wasserleitung ergegeben. ger öffentlicher Beitrag der Feuerpolizei weit i)
lung vorbehaltlich Genehmigung Gemeindeversamm
Äfi. 22 Unterhalt der Er—
schliessungsanlo— gen
so" der öffentlichen Erschliessungsstrasse Der Unterhalt und die Schneeräumung der Kehrichtsammelstelle ist Sache der wie der öffentlichen Werkleitungen und Gemeinde.
5» Erschliessungsanlagen sind nach M05 Die Kosten des Unterhaltes der Übrigen eilen. gabe der effektiven Nutzung zu vert
Art. 23 Fälligkeit der Ko-
stenbeiträge
e er— Verfahren sowie die von der Gemeind Die Abrechnung der Kosten für das gestell— he der Gemeinde. Die in Rechnung stellten Erschliessungsanlagen ist Sac zu h die betroffenen Grundeigentümer ten Beträge sind innert 60 Tagen durc zahlen.
Grundw sanlagen können die interessierten Für Bauarbeiten an den Erschliessung h Baube— einde beauftragte Trägerschaft nac eigentümer oder eine von der Gem eiten ist ein Nach Abschluss der ieweiligen Arb ginn Akontozahlungen verlangen. n. bereinigter Kostenverteiler zu erstelle
Art. 24 Vorbehalt der gesetzlichen Abgon
ben
en Kosten“ Quartierplanvorschriften geschuldet Durch die Entrichtung der gemäss ichen Bei— teiligten von der Leistung der gesetzl anteile werden die Quartierplanbe teil er— ungswerke, aus denen ihnen ein Vor träge an die öffentlichen Erschliess wächst, nicht befreit.
Kanon für den Anschluss an die öffentliche die re nde eso insb ben blei n alte Vorbeh An— der Gemeinde Fideris geschuldeten lisation und die Wasserversorgung illigung in Grundeigentümern mit der Baubew schlussgebühren. Diese werden den Rechnung gestellt.
für die laufenden Betriebsgebühren Vorbehalten bleiben ausserdem nlagen. zung der öffentlichen Versorgungsa
VI
Vollzug der Lan— dumlegung im Grundbuch
Schlussbestimmungen
nach EinAnmeldung der Gemeinde Fideris auf ist lan erp arti Qu igte ehm Der gen umerken und die ndstücken im Beizugsgebiet anz tritt der Rechtskraft auf allen Gru enen fahren ist diesbezüglich der betroff Landumlegung im Quartierplanver ziehen. Grundstücke grundbuchlich zu voll
Art. 25 Anmerkung und
die Benütw
Art. 26 nicht zur Ausführung oder entspricht er
Gelangt der Quartierplan innert 7 Jahren immungen, kann der Gemeindevornicht mehr den geänderten Nutzungsbest autheben. stand den Quartierplan ganz oder teilweise
Aufhebung oder Abänderung des Quartierplanes
ungen Über
n sinngemöss die Bestimm Für die Änderung des Quartierplanes gelte die Einleitung und den Erlass.
Anhang l
Alter Bestand
Anhang 2
Neuer Bestand
Anhang 3
Chur, Dez. 2001/s
en Erschliessungsplanung Palottis l983, Kostenmsammenstellung, Abgeltung Kost Bestandestabelle, Neuzuteilungstabelle,
Kostenverteiler
l nhQ ng 2
E. Neuer Bestand
Teilauszug
ist Alleineigentümerin der L.— und —S.«— "Palottis". e 'I 67, Plan 4 mit ........... m2 Wiesland
Register Parzell
Anmerkungen:
Quartierplan vom
Vormerkungen:
Keine.
Dienstbarkeiten und Grundlasten: , 708 Recht: Bauabstandserweiterung 2L 707 hleitungsrecht zL 169, 168 Recht: Wasserbezugsrecht und Durc 26 Polit. Gemeinde Fideris Last: Baurecht tür Kehrichtsammelstelle
f f/‚f S.w
ist Alleineigentümerin der L— und
egrundtlö—
us Vers.—Nr. 113E mit ..... m2 Gebäud
nha Register Parzelle 706, Plan 20 Woh che und Garten "Alti Gassa".
Anmerkungen:
Quartierplan vom Parzellen 706 und 714 bzw. 1022 Gegenseitiges Näherbourecht unter Nr. 97/95, 12.09.1995, B. 112 gemöss Gerneindevorstandsentscheid önkung (50% Hauptwohnung) ge— Öttentlichwrechtliche Nutzungsbeschr 95, B.
eindevorstand Fideris, 12.09.19 möss Entscheid Nr. 97/95 Gem
112
Vormerkungen:
9.1995, Nachrückungsrecht zG Lit. B, 01.0
B. 105
: Keine.
Dienstbarkeiten und Grundlasten
” ”ff/I’M ÄG, mit Sitz in Trimmis und Die Johannes Plan 20 mit L..- und 5.-Register Parzelle 707, sind Miteigentümer ie zur Höltte der Wiesland "Palottis". Anmerkungen:
Quartierplan vom
Vormerkungen:
Keine.
Lost: Bou Dienstbarkeiten und Grundlasten:
i
m2
abstandsemeiterung zG 167
///
14
, ist Alleineigentümer der L- und 5.-»Register Parzelle 708, Plan 20 Zweifamilienhaus Vers.—
Nr. 99D mit ....... m2 Gebäudeflöche,
Garten “Palottis”.
Anmerkungen:
Quartierpian vorn
Vormerkungen:
Keine
dserweiterung 2G l67 Dienstbarkeiten und Grundlasten: Last: Bauabstan , sind Gesamteigentümer zufol— elle 709, Plan 20/23 Stall Vers.«-Nr. ge-Erbengemeinschaft der L.— und S.-—Register Parz um und Wiesland “Palottis”.
108 mit ........ m2 Gebüudeflöche, Hofra
Anmerkungen:
Quartierplan vom
en: Keine.
Vormerkungen, Dienstbarkeiten und Grundlast
ist Alleineigentümer der L.— und
5A—A, nhaus Vers.—Nr. 5C, Stall-Anteil Vers.—Nr. SxRegister Parzelle 71 1 , Pian 20 Woh äudeflöche, bau Vers.-Nr.5B‚ mit .......... rn2 Geb Silo mit Platte Vers.—Nr. 57MB, Schopfan
Hofraum, Weg und Wiesland “Alti Gassa“.
Anmerkungen:
Vormerkungen:
Quartierplan vom gung Nr.269 der Bewillh Landwirtschaftliches Grundstück gemöss Verfü gungsbehörde .l 976
NachrÜckungsrecht 2G Pfandrecht Lit. B, i3.5
und Dienstbarkeiten und Grundlasten: Last: Fussu W
Register
Fahrwegrecht zG 7l O M
ist Alleineigentümer der L.w und S.w li3C, Garage Vers.»Nr. liSCnA mit Parzelle 714, Plan 20 Wohnhaus Vers.-Nr.
........ rn2 Geböudeflöche, Hofraum und
Anmerkungen:
Wiesland “Aiti Gassa".
Quartierpian vom 706 und 714 gemöss Gegenseitiges NÖherbaureCht unter Parzellen 5, l2.09.i 995, B. l l2 Gemeindevorstandsentscheid Nr. 97/9
Vormerkungen:
ter bzw. deren Erben, f
hwis Vorkaufsrecht auf i5 Jahre 2G der Gesc 30.05.1995, B. 73
e. Dienstbarkeiten und Grundlasten: Kein M
, ist Alleineigentümer der Nr. 113A, Garage Vers.-Nr. gister Parzelle 720, Plan 20 Wohnhaus Vers.—
L.“ und 5.-Re
m2 Geröteschopf Verar. 1 13A—C mit ........ 1 13A—A, Oeltankraum Vers.-»Nr. 1 13A-B, n und Wiesland "Porluong". Gebäudeflöche, Gewässer, Hofraum, Garte
Anmerkungen:
Quartierplan vom
Vormerku ngen:
Keine
Dienstbarkeiten und Grundlasten: Keine „__.....——
, sind Miteigentümer ie mit 1022, Plan 20 Wohnhaus Versr. 1 13H zur Hälfte der L.- und 5.—Register Parzelle "Alti Gassa". rn2 Geböudegrundfläche, Wiese und Garten
Quartierplan vom 706 und 1022 gemöss Gegenseitiges Nöherbaurecht unter Parzellen
Anmerkungen:
Gemeidevorstandsentscheid Nr. 97/95,
Lastend auf ME—Anteil der
gemöss Art. 30e BVG, 08.10.1998,
12.09.1995, B. 122
: Veröusserungsbeschrönkung
B. 82
Nachrückungsrecht 2G Lit. B, 28.04. 1998
Vormerkungen:
Dienstbarkeiten und Grundlasten: Recht: Fuss—
, B. 31
und Fahrwegrecht zL 71 1 ‚ 712
ist Alleineigentümer der L.— und S."Altl Gassa“. e 10159, Plan 20 mit ........ nn2 Wiesland
Regester Parzell
Anmerkungen:
Quartierplan vom
Vormerkungen:
chwister bzw. deren Erben Vorkaufsrecht auf 15 Jahre 2G der Ges e
Dienstbarkeiten und Grundlasten: Kein __.„.‚—.„—4w—w—
er Pur-
, ist Alleineigentümer der L.- und 5.—Regist
zelle 1050, Plan 20 mit 1'038 m2 Wieslond
"Alt“: Gassa".
Anmerkungen:
Quartierplan vorn
Vormerkungen:
Vorkaufsrecht auf 15 Jahre 2G der Geschwis
ter bzw. deren Erben
e.
Dienstbarkeiten und Grundlasten: Kein
M __.....„.„—.—
16
ist Alleineigentümerin der L.— und S.“ land “Alti Gassa". Register Parzelle 1051, Plan 20 mit 970 m2 Wies
.
Anmerkungen:
Quartierplan vom
Vormerkungen:
Vorkautsrecht auf 15 Jahre ZG der Geschwister bzw.
deren Erben
Dienstbarkeiten und Grundlasten: Keine. —.—...—w--
, sind
r Parzelle 1 052, Plan 20 Wohnhaus
Miteigentümer ie zur Höltte der L.— und 5.—Registe
Vers.—Nr. 1 136, Garagenanbau Vers. Nr.
e,
1 13G—A mit 1'2O3m2 Gebäudegrundtlöch
Wiese und Garten “Alti Gassa".
Anmerkungen:
. Quartierplan vom B: Veröusserungsbeschrönkung gemöss Art. 30 nteil Lastend aurc MEuA BVG, 09.02. 1999, 8.7
Vormerkungen:
Keine
Dienstbarkeiten und Grundlasten:
Recht: Fuss— und Fahrwegrecht 2L 1053
„—‚_
sind Miteigentümer ie zu einem Drittel der 624 m2 Wiesland “Alti Gassa“. Anmerkungen:
Quartierplan vom
Vormerkungen:
Keine
L.- und 5.—Register Parzelle 1653, Plan
20 mit
.
weg zG 1052
und Fahr Dienstbarkeiten und Grundlasten: Last: Fus5«
___‚_‚_..„....._......— _._._„.——.—
is und Die Johannes Walli AG, mit Sitz in Trimm 5.—Register Parzelle 1067, Plan 20 mit sind Miteigentümer ie zur Höltte der L.— und Wiesland I'Palottis".
Anmerkungen:
m
Quartierplan vom
dlasten: Keine.
Vormerkungen, Dienstbarkeiten und Grun
17
in der L.— und SnRegis’rer Polifische Gemeinde Fideris, ist Aileineigenfümer Parzelle 1068, Plan 20 mit 1 130 m2 Simsse
"Polofiis/Alfi Gosse"
Anmerkungen, Vormerkungen, Dienstbarkeifen und ‚__..‚.._—
Grundlosten: Keine
Anhang 3 Kostenzusammenstellung Aprox. Kosten:
Fr. 21'000.—-
Vertahrenskosten
keine
Genehmigung Gemeinde
1500.w
Mutationen Grundbuch
2500.—”
Vermessung
Strasse
245 ml
63 Fr. 1050.-»
Fr. 257‘000."—
Kanalisation
295 ml
ö Fr.
350.“
Fr. 103'250.-«
Wasserleitung
190 ml
a: Fr.
350."
Fr. 66'500."
ung Palofiis 1983 - Sarxelle Abgeltung Kosten Erschliessungsplan Guian Erben red. Belastung 1995
Belastung 1983
628 m2
Parz. Nr.
706
785 m2
80%
Parz. Nr.
1022
740 m2
80%
Parz. Nr.
1049
1035 m2
60%
1010 m2
606 m2
80%
25 m2
20 m2
50%
785 m2
592 m2
393 m2
1846 m2
Total
Nachteilsnuuung
1453 m2
Allfällige Mehrbelastung 1453 m2/9932 m2
14,63%
LKnlndex 1983
100,8 .Pkte
LKulndex 1995
CÖ
Fr.
19035.——
149,5 Pkte
4200.—”. Pauschalabgeltung durch Gemeinde von Fr.
Chur, den Dez. 2001/53
393 m2
Fr.
2'785."-
Fr.
2785.-—
Fr.
4‘130.”—
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Bases légales
801.100 · KRG · Canton
801.110 · KRVO · Canton
801.500 · Canton
820.100 · Kantonales Umweltschutzgesetz, KUSG · Canton
920.100 · KWaG · Canton
920.110 · KWaV · Canton
SR 700 · Raumplanungsgesetz, RPG · Confédération
SR 814.41 · LSV · Confédération
SR 921.0 · Waldgesetz, WaG · Confédération
SR 921.01 · Waldverordnung, WaV · Confédération