Quartierplan Prada II
Procédure de plan de quartier · Seewis im Prättigau
Document
- Numéro
- 11.GDE12
- Type
- Procédure de plan de quartier
- Commune
- Seewis im Prättigau
- Canton
- Grisons
- Niveau
- Commune
- Autorité
- Gemeindeverwaltung
- En vigueur depuis
- 16 mai 2011
- Source
- ÖREBlex, canton Grisons
Carte
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Fichiers
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Texte
3972_B_QP_Prada_II_2011.pdf
Gemeinde Seewis Gemeindevorstand
Protokollauszug Sitzung des Gemeindevorstandes Nr. 12/11 vom 16.05.2011 Quartierplanverfahren Prada Erlass des Quartierplanes und Landumlegung / Neuzuteilung Prada Die Auflage des Entwurfs des Quartierplans mit Landumlegung/Neuzuteilung Prada wurde im Bezirksamtsblatt vom 15. April 2011 öffentlich publiziert und die betroffenen Grundeigentümer mit Schreiben vom 14. April 2011 darüber informiert. Die Planunterlagen sind vom 15. April bis 16. Mai 2011 öffentlich aufgelegen. Bis zum heutigen Datum sind keine Einsprachen eingegangen.
GP Däscher beantragt , gestützt auf Art. 19 der kantonalen Raumplanungsverordnung (KRVO) den Quartierplan und die Landumlegung/Neuzuteilung Prada unter Vorbehalt , dass bis morgen keine Einsprachen mehr eingehen, zu erlassen. Beschluss:
Der Gemeindevorstand stimmt dem Antrag einstimmig zu.
Der Zeitplan sieht so aus, dass nach unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist voraussichtlich Ende Juni der Quartierplan in Rechtskraft erwächst . Danach kann mit den Bauarbeiten für die Erschliessung begonnen werden. Die Submission kann nach Rücksprache mit dem Ingenieur bereits im Juni erfolgen. Seewis, 29.06.2011
Der Präsident:
tuarin:
Stefan Däscher
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Barbara Hunger
3972_V_QP_Prada_II_2011.pdf
INHALTSVERZEICHNIS I.
ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Quartierplangebiet
Art. 1 Zweck
Art. 2 Bestandteile
Art. 3 Verbindlichkeit
Art. 4 Übergeordnetes Recht
Art. 5 Landabtausch
Art. 6 Mutationsdokumente
Art. 7 Anmerkungen, Vormerkungen und beschränkte dingliche Rechte
Art. 8
II.
GESTALTUNG
Baufenster
Art. 9 Bereich mögliche Verdichtung
Art. 10 Ausnützung
Art. 11 Firstrichtung
Art. 12 Baikone
42 autres articles
Art. 13 Materialisierung
Art. 14 Umgebungsgestaltung
Art. 15 Dachgestaltung
Art. 16 Parkierung
Art. 17 Abstände
Art. 18 Abweichungen
Art. 19 III. ERSCHLIESSUNG
Erschliessungsanlagen
Art. 20 Quartierstrasse, Fusswegrecht
Art. 21 Hauszuleitungen
Art. 22 IV. SCHLUSSBESTIMMUNGEN
Erstellung der Erschliessungsanlagen
Art. 23 Kostenverteilung
Art. 24 Fälligkeit
Art. 25 Anmerkungen im Grundbuch
Art. 26 Aufhebung oder Änderung
Art. 27 1
Gestützt auf Art. 51 ff des kantonalen Raumplanungsgesetzes (KRG), Art. 16 kantonale Raumplanungsverordnung (KRVO ) erlä sst der Gemeindevorstand Seewis nachfolgenden
Quartierplan Prada
I. Allgemeine Bestimmungen Quartierplangebiet
Art. 1
Der Quartierplan Prada umfasst die Parzellen alt Nr. 232, 245, 246 sowie 1232 des Grundbuches Seewis.
Die exakte Abgrenzung des Quartierplangebietes geht aus dem Bestandesplan hervor. Die Abgrenzung entspricht der Quartierplanpflicht aus dem Zonen- und Generellen Gestaltungsplan der Gemeinde Seewis.
Art. 2 Zweck
Der Quartierplan Prada dient der Schaffung einer rechtsgenügenden Erschliessung sowie zweckmässig überbaubarer Parzellen im gesamten Quartierplangebiet.
Mit dem Quartierplan soll eine gestalterisch und ortsbaulich gute Überbauung ermöglicht werden. Gemäss Art. 46 Abs. 4 des Baugesetzes (BauG) ist im Quartierplanpflichtgebiet Prada neben der Erschliessung auch die Gestaltung der Bauten zu regeln. Ziel ist es ein Quartier mit eigenem Charakter zu schaffen. Zudem soll ein Bezug zur bestehenden Siedlung geschaffen werden. Dabei ist insbesondere auf die Stellung und Proportion der Baukörper, eine einheitliche Dachgestaltung sowie eine ortsgerechte Umgebungsgestaltung und Bepflanzung zu achten.
Bestandteile
Art. 3
Der Quartierplan Prada umfasst folgende Bestandteile: -
Quartierplanvorschriften (QPV) mit Anhang
-
Bestandesplan 1:500
-
Neuzuteilungsplan 1:500
-
Erschliessungsplan 1:750
-
Gestaltungsplan 1:500
Verbindlichkeit
Art. 4
Der Quartierplan gilt f ür die Eigentümer aller im Quartierplangebiet gelegenen Grundstücke, unbesehen allfälliger Handänderungen.
2
Übergeordnetes Recht
Art. 5
Bauten und Anlagen haben, soweit die nachfolgenden Bestimmungen keine weitergehenden Vorschriften enthalten, den jeweils geltenden Bauvorschriften zu genügen.
Vor der Erstellung von Bauten und Anlagen ist das ordentliche Baubewilligungsverfahren durchzuführen.
Landabtausch
Art. 6
Die Quartierstrasse wird als eigenständiges Grundstück ausparzelliert. Der Flächenabzug für die einzelnen Grundstücke geht aus der Tabelle Neuzuteilung Landerwerb hervor. Die Mutation wird zusammen mit dem grundbuchlichen Vollzug des Quartierplanes vorgenommen. Die Vermarkungs- und Mutationskosten werden von den betroffenen Eigentümern gemäss der Tabelle voraussichtliche Kosten verteilt. Damit die Einfahrt in die bestehende Strasse verkehrstechnisch besser gestaltet werden kann, wird von den Parzellen 254 und 1227 eine Fläche von 2 m2 bzw. 18 m2 an die Strassenparzelle 1646 abgetreten.
Mutationsdokumente
Art. 7
Auf Grund des Neuzuteilungsplanes werden die erforderlichen Mutationsdokumente für den Eintrag der neuen Grenzen im Grundbuch erstellt.
Anmerkungen, Vormerkungen und beschränkte dingliche Rechte
Art. 8
Die Anmerkungen, Vormerkungen, Grundlasten und Grundpfandrechte werden gem ä ss der grundbuchlichen Behandlung des Quartierplanes „Prada“ in der Gemeinde Seewis Ziff. III. bereinigt.
II. Gestaltung Baufenster
Art. 9
Hauptgebäude sollen innerhalb der im Quartierplan bezeichneten Baufenster erstellt werden. Abweichungen von den Baufenstern sind in Absprache mit der Baukommission möglich. Es sind einfache und klare Baukörperzu erstellen. Bereich mögliche Verdichtung
Art. 10
Innerhalb des im Gestaltungsplan bezeichneten Bereiches mögliche Verdichtung kann in Absprache mit der Baukommission eine dichtere Bebauung realisiert werden. Dabei darf von den festgelegten Baufenstern abgewichen und die Gebäudelänge überschritten werden. Die Bebauung hat sich dabei gut in die Siedlungsstruktur des Quartierplanes einzufügen. Ausnützung
Art. 11
Der Nutzungsbonus gemä ss Art. 11 BauG von 15 % wird auf Grund des vorliegenden Quartierplanes gewährt. Bei einer zulä ssigen Überbauungsziffer von 0,35 in der Wohnzone ergibt sich somit eine maximal zulässige Überbauungsziffer von 0,40.
3
Firstrichtung
Art. 12
Die im Gestaltungsplan vorgegebene Firstrichtung ist einzuhalten. Begründete Abweichungen sind gemäss Art. 19 QP möglich. Baikone
Art. 13
Baikone sind mit besonderer Sorgfalt zu gestalten. Firstseitig sind sie in der Regel als einspringende überdeckte Räume auszubilden.
Materialisierung
Art. 14
Die Fassaden sollen entweder in Flolz natur gehalten oder verputzt werden. Es sollen Farbtöne verwendet werden, welche Naturputzen entsprechen.
Balkongeländer sind als Staketengeländer auszuführen und in Metall oder Flolz zu halten.
Umgebungsgestaltung
Art. 15
Abgrabungen und Aufschüttungen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Geländeübergänge sind möglichst als Böschungen zu gestalten. Stützmauern sind als Betonmauern, Bruchsteinmauer oder gestalterisch gleichwertiger Materialisierung auszuführen. Diese können in Sichtbeton oder verputzt gehalten werden. Zäune sind traditionell zu gestalten.
Dachgestaltung
Art. 16
Dacheinschnitte sind nicht zulässig. Die Dacheindeckung ist in traditionellen Farbtönen zuhalten. In Kombination mit Sonnenkollektoranlage sind Eindeckungen in Kupferblech oder in Metall dunkel anthrazit zulässig. Parkierung
Art. 17
Die im Gestaltungsplan bezeichneten Flä chen Abstellplä tze gelten als Flinweis. In diesen Bereichen können Garagenbauten oder Autounterstände unter Einhaltung der feuerpolizeilichen Bestimmungen auf die Grenze gestellt werden. Bei Abweichungen gegenüber dem Gestaltungsplan sind die gegenüber den Nachbargrundstücken die entsprechenden Abstandsvorschriften einzuhalten.
Vorplätze vor Garagen dürfen bis auf 3.0 m reduziert werden, wenn ein automatisches Garagentor mit Fernbedienung eingesetzt wird. Abstände
Art. 18
Kleinbauten und Anbauten gem ä ss Art. 19 BauG dürfen auch ausserhalb der Baufenster erstellt werden. Dabei sind gegenüber Nachbargrundstücken die geltenden Grenzabstandsvorschriften einzuhalten. Unterschreitungen der Grenzabstände sind im Rahmen von Art. 77 KRG Abs. 1 zulässig.
Vollständig unter dem gewachsenen Boden liegende Bauten und Gebäudeteile haben gegenüber Nachbargrundstücken keinen Grenzabstand einzuhalten. Freistehende Mauern, hinterfüllte Mauern und Böschungen sowie Einfriedungen ( Zäune, Flolzwände etc.) und Bepflanzungen haben gegenüber der internen Erschliessungsstrasse einen Abstand von mindestens 0.30 m einzuhalten.
4
Abweichungen
Art. 19
In Absprache mit der Baukommission k önnen Abweichungen von den Gestaltungsbestimmungen gemäss Art. 12 bis 16 QP gewährt werden, wenn sich das Bauvorhaben gestalterisch gut in die Siedlungsstruktur des Quartieres einfügt.
III. Erschliessung Erschliessungsanlagen
Art. 20
Die Erschliessung des Quartierplangebietes mit Strasse und Werkleitungen erfolgt nach dem Quartiererschliessungsplan und den Weisungen der Gemeinde.
Lage und Ausdehnung der im Quartiererschliessungsplan festgelegten Quartierstrasse sowie der Werkleitungen sind für die Quartierplanbeteiligten verbindlich. In Absprache mit den betroffenen Eigentümern und der Gemeinde können Werkleitungen auch ausserhalb der festgelegten Leitungstrasses geführt werden.
Die Grundeigentümer sind verpflichtet, die Durchleitung und den Unterhalt von Werkleitungen (Kanalisation, Wasser, Elektrizität, TV, Telefon, etc.) gem ä ss Quartiererschliessungsplan zu dulden. Bei baulichen Eingriffen auf privaten Grundstücken sind die betroffenen Eigentümer durch den Werkträger vorgängig zu informieren. Zudem ist der urspr üngliche Zustand nach Abschluss der Bauarbeiten auf Kosten des Werkträgers wieder herzustellen. Quartierstrasse, Fusswegrecht
Art. 21
Die Quartierstrasse dient der Erschliessung des Quartiers als Fuss- und Fahrweg. Hauszuleitungen
Art. 22
Bauten und Anlagen sind an die geplanten bzw. bereits erstellten Wasser-, Kanalisationsund Meteorwasserleitungen anzuschliessen. Gleichzeitig mit den öffentlichen Erschliessungsanlagen sind auf Kosten der Grundeigentümer die privaten Anschlussleitungen bis 2 m über den Fahrbahnrand zu erstellen.
IV. Schlussbestimmungen Erstellung der Erschliessungsanlagen
Art. 23
Die Erstellung der Strasse und der neuen Werkleitungen wird von der Gemeinde als Bauherr ausgeführt.
Kostenverteilung
Art. 24
Die Kosten für das Verfahren ( Planung , Mutation und grundbuchliche Behandlung) sowie die Erstellung der Erschliessungsanlagen werden gemäss der Tabelle „Verteilschlüssel“ auf die einzelnen Grundstücke aufgeteilt.
5
Art. 25 Fälligkeit
Die Planungskosten werden mit in Kraft treten des Quartierplanes fällig und sind innert 60 Tagen nach Erhalt der Rechnung zu bezahlen. Für die Kosten der Vermarkung haben die betroffenen Eigentümer aufzukommen. Für die Kosten der Vermarkung und der Erstellung Quartierstrasse sowie der Werkleitungen hat jeder Eigentümer nach Abschluss der Bauarbeiten aufzukommen. Die entsprechenden Beträge werden auf Grund der tatsächlichen Baukostenabrechnung sowie gemäss Tabelle „Kostenverteiler“ bestimmt. Die Rechnungen sind innert 60 Tagen seit Erhalt an die Gemeinde zu bezahlen. Für nicht rechtzeitig bezahlte Kostenanteile wird ein Verzugszins in der Höhe des Zinssatzes der GKB für 2. Hypotheken zuzüglich 1/2 % berechnet.
Art. 26 Anmerkungen im Grundbuch
Der Gemeinderat lässt den vorliegenden Quartierplan nach Eintritt der Rechtskraft im Grundbuch der Gemeinde Seewis auf den von den QP-Vorschriften betroffenen Parzellen neu Nrn. 1623 bis 1639 sowie 1644 bis 1646 anmerken. Der Gemeinderat sorgt für die Anmeldung des Quartierplans zur Anmerkung beim Grundbuchamt Vorderprättigau. Gleichzeitig meldet sie die durch den Landabtausch hervorgerufenen Rechtsänderungen zur Eintragung im Grundbuch an. Der Gemeindepräsident und die Aktuarin sind zur Abgabe der erforderlichen Anmeldung ermächtigt.
Art. 27 Aufhebung oder Änderung
Haben sich die Verhältnisse erheblich geändert, werden Quartierpläne von Amtes wegen oder auf Antrag von Quartierplanbeteiligten überprüft und nötigenfalls angepasst. Eine Anpassung ist insbesondere vorzunehmen, wenn ein noch nicht ausgeführter Quartierplan geänderten Vorschriften der Grundordnung widerspricht.
Für die Aufhebung und Änderung des Quartierplanes gelten sinngemä ss die Bestimmungen über das Quartierplanverfahren. Die Baubehörde Seewis hat den vorliegenden Quartierplan Prada nach öffentlicher Auflage vom 15. April 2011 bis 16. Mai 2011 mit Beschluss vom 16. Mai 2011 genehmigt. Der Genehmigungsbeschluss wird allen Quartierplanbeteiligten, den von der Bereinigung der Dienstbarkeiten und Grundpfandrechte betroffenen Berechtigten und allfälligen Einsprechern schriftlich eröffnet. Gegen den Quartierplan kann innert 30 Tagen seit Mitteilung der Genehmigung beim Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden Rekurs eingereicht werden.
Gemeindevorstand Seewis Der Präsident
Die Gemeindeschreiberin
Stefan Dä scher
Barbara Hunger
6
V. Anhang
• Kostenschätzung • Neuzuteilungstabelle • Kostenverteiler
7
Gemeinde Seewis
21.07.2011
Quartierplan Prada Anhang A
Kostenschätzung bauliche Erschliessung Werkleitungen privat Anlage Wasserleitung Kanalisationsleitung Zwischentotal Honorar Projekt und Bauleitung Zwischentotal Unvorhergesehenes Total Anteil Gemeinde 15 % Anteil Eigentümer Gemeinde Wasserleitung Gemeinde Kanalisationsleitung Gemeinde Zwischentotal Honorar Projekt und Bauleitung Zwischentotal Unvorhergesehenes Total
Länge 285 m 410 m
Kosten / Einheit 250 CHF/m 180 CHF/m ~ 10% 15%
28 m 34 m
250 CHF/m 180 CHF/m
~ 10% 15%
Kosten 71'250 CHF 73'800 CHF 145'050 CHF 14'000 CHF 1590 50 CHF 23'858 CHF 182*908 CHF 27' 436 CHF 155* 471 CHF
7'000 CHF 6 * 120 CHF 13' 120 CHF 1 *300 CHF 14420 CHF 2 *163 CHF 16 ' 583 CHF
Quartierstrasse Quartierstrasse Kunstbauten pauschal Meteorwasserleitung Elektrische Erschliessung (Beleuchtung) Quartierstrasse total inkl. Beleuchtung Honorar Projekt und Bauleitung Zwischentotal Unvorhergesehenes Total Anteil Gemeinde 15 % Anteil Eigentümer
1200 m2
150 CHF/m2
280 m
280 CHF/m
~ 10% 15%
180'000 CHF 80'000 CHF 78*400 CHF 40*000 CHF 378 * 400 CHF 38 * 000 CHF
416400 CHF 62* 460 CHF 478*860 CHF 71 ' 829 CHF 407' 031 CHF
Gesamtkosten Gemeinde
Verfahrenskosten Quartierplanung Mutation, grundbuchliche Behandlung Werkleitungen Quartierstrasse Total
0 CHF 0 CHF ' 44 019 CHF
71 *829 CHF 115 '848 CHF
Eigentümer 14'000 CHF 15*000 CHF 155 * 471 CHF 407* 031 CHF 591*502 CHF
21.07.2011
Gemeinde Seewis
Quartierplan Prada
Neuzuteilung und Landerwerb 0 0
0
z
Eigentümerinnen Einheiten Kosten Bürgergemeinde Conradin Litha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Conradin Lietha Conradin Lietha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Conradin Lietha Conradin Lietha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Strasse innerhalb QP Gebiet Strasse innerhalb QP Gebiet Strasse innerhalb QP Gebiet Conradin Lietha total Bürgergemeinde total Strasse total Total
Landerwerb Einfahrt Bürgergemeinde Gemeinde Strasse Total
z
0
0
0
0
0
0
0 N
0
0
0
0 Z
0
0
m2
Z
Anteil an Strassenfiäche % % m2 m2 1646/3 1646/2
O
m2
m2
m2
%
232
3 '126
245 246 1232
2'593
%
m2
0
= 0 0
<
= 0 0
m2
m2
0 N 0 0 1
0
0
1646/1
0
0 0 0 -
CHF
Total
905 6 ' 486 1623 1624 1625 1626 1627 1628 1629 1630 1631 1632 1633 1634 1635 1636 1637 1638 1639 1644 1645 1646/1 1646/2 1646/3
13 *110
692 635 501 501 497 500 501 501 671 890 1 ' 451 580 480 486 516 507 531 596 904 405 365 400 2'387 9 ' 553 1 ’170 13 * 110
12'565 1 * 651
12'563 1'632
14' 216
14 * 215
2'593 10'517 1646
254
JZ
0
0
ü
Ü
1227
0 -
0
0
1646
279 256 202 202 200 201 202 202 270 358 584 233 193 196 208 204 214 240 364
5.8
23
10.0
36
5.3
22 17 17 17 17 17 17
9.2 7.2 7.2
33 26 26
4.2 4.2 4.2 4.2 4.2 4.2 5.6 7.5 12.2
9.9
40
10.0
40
10.0
40 40 53 71 116
10.0
13.4 17.8 29.0
23 30
49
59 55 43 43 57 57 57 57 76 101 165 51 42 42 45 44 46 51 79
5.0 4.7 3.7 3.7 4.9 4.9 4.9 4.9 6.5 8.6 14.1 4.4 3.6 3.6 3.8 3.8 3.9 4.4 6.8
751
690 544 544 554 557 558 558 747 991 1 ' 616 631 522 528 561 551 577 647 983
4.9
20
8.4
4.0 4.1 4.3 4.2 4.4 5.0 7.6
16
6.9
16 18 17 18 20 31
7.0 7.4
13.0
31 26 26 27 27 28 31 48
81 324
34.4 65.6
126 239
0
0
2'594
1
250
100
400
207 963
17.7
80.0
82.3
10'516
-1
-250
100.0
405
100.0
365
100
400
1 ' 170
100.0
13 ' 110
0
0
2
20
20.0
7.3
7.7 8.6
20
Landabzug innerhalb Wohnzone wird zu einem Preis pro m2 von:
Überbauungsziffer Überbauungsziffer mit Bonus
0
_
250 CHF
entschädigt.
0.35 0.40 3
"
21.07.2011
Gemeinde Seewis
Quartierplan Prada
Verteilschlüssel und voraussichtliche Kosten 0
CD
0
0
0
0 0
0
0
CD 0
0 0
0
0
0 0
0
-0 0
0
.
N
Eigent ümerinnen Einheiten Kosten Conradin Lietha Conradin Lietha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Conradin Lietha Conradin Lietha Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Bürgergemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde Conradin Lietha total Bürgergemeinde total
0 -
_
-
5.8
1624
635 501 501 497 500 501 501 671 890 1 * 451 580 480 486 516 507 531 596 904 405 365 400 * 2 387 9 * 553 11 * 940
1627
1628 1629 1630 1631 1632 1633 1634 1635 1636 1637 1638 1639 1644 1645 1646 /1 1646 /2 1646 /3
Total Erschliessungskosten pro m2
0 0
>
692
1625
0
= CHF 14'000
°
-
0 0
0
0
-
0 0 0
'
o 0
0
_
0
0
0 +
0
0
o > 0
0 0
CD
0
=
+
CD
0
0
0
0
0
0
0 0
°
o
0
0
0
0
> 0
0
0
0
0
0 0
o
0
E
0
0
0
0
0
CD
CHF 15'000
5.3 4.2 4.2 4.2 4.2 4.2 4.2 5.6 7.5 12.2 4.9 4.0 4.1 4.3 4.2 4.4 5.0 7.6
811 745 587 587 583 586 587 587 787 1 * 044 1701 680 563 570 605 594 623 699 1 * 060
629 624 628 629 629 843 1 * 118 1 * 823 729 603 611 648 637 667 749 1 * 136
20.0 80.0 100.0
2799 11 * 201 14 *000
2 *999 12 * 001 15 '000
50 CHF/m2
0
0
0
0
1623
CD
0
»
%
1626
-
_
0 0 0
869 798 629
CHF 60’563 3 * 510 3 * 221 2*541 2 * 541 2 *521 2 * 536 2 * 541 2 * 541
CHF 62730
3 * 403
3 *525 4* 676 7' 623 3 * 047 2 * 522 2 * 553 2711 2 * 664 2 * 790 3 * 131 4* 749
4* 514 7* 360 2 * 942 2 * 435 2' 465 2 * 617 2 * 572 2 * 693 3 * 023 4'585
12 * 107 48 * 455 60'563
3 * 636
CHF
%
m2
1 *366 1 * 431 1 * 606 2 * 436
59 55 43 43 57 57 57 57 76 101 165 51 42 42 45 44 46 51 79
5.0 4.7 3.7 3.7 4.9 4.9 4.9 4.9 6.5 8.6 14.1 4.4 3.6 3.6 3.8 3.8 3.9 4.4 6.8
12*541
6 * 433
207
17.7
50 * 189 62730
25 * 746 32* 179
963 1 *170
82.3 100.0
3 * 336
1 * 865 1711
2 * 632 2' 632 2 * 611
1 *350 1 *350 1 * 339
2 * 627 2 * 632
1 * 348 1 * 350 1 * 350
2 * 632
m
%
%
32 ' 179
1 * 808 2 * 399 3 * 911
1 * 563 1 ' 294 1 * 310 1 * 391
184 199 210 190 210 50 71 94 117 138 158 179 198
1.5 2.5 3.4 4.5 5.5 6.4 7.0 7.6 8.0 7.2 8.0 1.9 2.7 3.6 4.5 5.3 6.0 6.8 7.6
225 2 *397 2*622
8.6 91.4 100.0
39
65 90
119 144 167
3.3 3.6
3.6 4.1 5.2 5.6 5.9 6.2 7.3 7.9 11.1 3.1 3.1 3.6 4.2 4.5 5.0 5.6 7.2
CHF 407’031 13 * 290 14* 612 14* 465 16716 21 * 092 22 * 877 24* 197 25 *361 29 * 520 32 *316 45 * 001 12752 12 * 817 14* 602 16 * 909 18 * 365 20 * 265 22765 29 * 110
CHF 591'502 23 * 981
24* 423 22* 206 24* 457 28770 30 * 602 31 * 937 33 * 101 39 * 887 46 * 066
67* 419 21713 20 * 233 22'110 24* 881 26 * 198 28' 469 31 '973 43 * 077
13.1
53 * 471
90 * 350
86.9 100.0
353 * 560 407'031
501 * 152 591 *502
Bases légales
801.100 · KRG · Canton
801.110 · KRVO · Canton
801.500 · Canton
820.100 · Kantonales Umweltschutzgesetz, KUSG · Canton
920.100 · KWaG · Canton
920.110 · KWaV · Canton
SR 700 · Raumplanungsgesetz, RPG · Confédération
SR 814.41 · LSV · Confédération
SR 921.0 · Waldgesetz, WaG · Confédération
SR 921.01 · Waldverordnung, WaV · Confédération