Überbauungsplan St.Jakobstrasse-Dianastrasse

Plan d'affectation spécial · St. Gallen

Document

Numéro
1966-0165
Type
Plan d'affectation spécial
Commune
St. Gallen
Canton
Saint-Gall
Niveau
Commune
Approuvé
23 oct. 1966
En vigueur depuis
23 oct. 1966

Carte

7 éléments du plan, tirés des données du plan d'affectation du canton (geodienste.ch).Ouvrir la carte complète

Fichiers

GenehmigungsverfügungOuvrir dans un nouvel onglet

Texte

Genehmigungsverfügung

BAUDEPARTEMENT

DES

KANTONS ST. GALLEN

TELEFON (071) 22 88 24

RORSCHACHERSTRASSE 28

9001 ST.GALLEN,

den 25.0ktober 1966.

An die Bauverwaltung der Stadt St.Gallen Amtshaus Neugasse 9001 St.Gal len

Afficher tout le texte

In der Beilage senden wir Ihnen ein Exemplar des vom Baudepartement mit Datum vom 23.0ktober 1966 genehmigten Ueberbauungsplanes St.Jakobstrasse - Dianastrasse. Die zweite Ausfertigung davon bleibt bei unseren Akten. Mit vorzüglicher Hochachtung Baudepartement des Kantons St.Gallen Der jur. Beamte :

Beilage erwähnt.

besondere Vorschriften

Entwurf doo Stndtrn/boo

"mm-lbiEubruar -1959

Besondere Vorschriften zum Ueherhauungsplan St.Jakob strasse/Dianastras se fè>/77 3

Mcrrp

(Voîb—lé.Fobruihr 1959)

Gestützt auf Art.2 und Art.75 ff der Bauordnung vom 27»Februar

1925 erlässt der Gemeinderat für die Ueberbauung des Gebietes zwischen St.Jakobstrasse und Dianastrasse folgende Vorschriften:

Art. 1 Geltungs­

bereich

Die Vorschriften gelten für das im Ueberbauungsplan 1:500 schwarz umrandete Gebiet zwischen St.Jakobstrasse, Dianastrasse und Igimatweg. Der Plan bildet einen integrierenden Bestandteil dieser Vorschriften. Soweit diese besondem Vorschriften keine Regelung enthalten, finden die Bestimmungen der geltenden städtischen Bauordnung ergänzend Anwendung.

Art. 2 Gesamt­

wirkung

Die Gebäude sind derart in ihre bauliche und landschaftliche Umgebung einzufügen, dass eine ästhetisch befriedigende Gesamtwirkung erzielt wird.

Art. 5 Baulinien

Die Bauten sind an die Baulinien zu stellen. Die Baupolizeibehörde kann geringfügige Abweichungen von den Baulinien zulassen, doch darf die Ausnützung nicht grösser werden als gemäss Ueberbauungsplan.

Art. 4 Die im Ueberbauungsplan eingetragenen Koten legen die maximale

Bio im Uoborbauungoplon oingotragono -femifhöho legt die maximale Gehäudehöhe Gebäudehöhe, bestimmt durch das Dachgesims bzw.das Flachdach fest. Koto für Oberkant■Doeke des obersten Gcoehoooea feet. Die00 Eoto soll Diese Koten sollen nicht unterschritten werden. nicht unterschritten werden. Technisch unumgängliche Aufbauten dürfen über die Flachdachkoten hinausragen, sind indessen in den Dimensionen möglichst zu beschränken und von der Strasse abzurücken.

Art. 5 DachgeschoßDer Ausbau des Dachgeschosses ist im Rahmen des durch Baulinien

ausbau festgelegten Attikageschosses gestattet. Selbständige Wohnungen im Attikageschoss sind zulässig. Art. &

Garagen

6

Vor jedem Garageplatz ist auf privatem Grund eine Abstellfläche von mindestens 5 m Länge vorzusehen; bei Garagen mit direkter Ausfahrt zur Strasse muss dieser Vorplatz 5»5 m lang sein. Bei Sammelgaragen bestimmt die Baupolizeibehörde das Ausmass der notwendigen Abstellflächen. Die Nei­ gung der Zuf-hrtsrampo soll 10 % nicht übersteigen. Art. •& 7

Freiflachen

Die flach abgedeckte Hofüberbauung ist möglichst mit Humus zu Dio Hofräumo oind mögliohot alo Grünflächen auaaugeataltoni AbotoHüberdecken und als Grünfläche auszugestalten. AbStellflächen für flächen -für Metorfehrzeugo oind gootattet-,— sind aber oo cmauiegen , Motorfahrzeuge sind gestattet, sind aber so anzulegen, dass der -dass der Garteneharakter-tunliehet -erhalten bleibt. Untorkollorungon oind cLss^ i e^megìlohst-mit Humuo übordookt 4md-el e Grünfläehe-ausgestaltet v/erden.-

Diese Vorschriften erwachsen mit Genehmigung durch das kantonale Baudepartement in Rechtskraft.

St.Gallen, den < #■

/9SJ Im Namen des Gemeinderates Der Präsidents

Der Stadtschreiberj

Vom Paudersrbmsnt des KantorvySi.Gaüen