Überbauungsplan Säge
Plan d'affectation spécial · Gommiswald
Document
- Numéro
- 1980-4860
- Type
- Plan d'affectation spécial
- Commune
- Gommiswald
- Canton
- Saint-Gall
- Niveau
- Commune
- Autorité
- Gemeindeverwaltung
- Adopté
- 16 oct. 1979
- Approuvé
- 13 mai 1980
- Publié
- 12 déc. 1979
- En vigueur depuis
- 13 mai 1980
Carte
4 éléments du plan, tirés des données du plan d'affectation du canton (geodienste.ch).Ouvrir la carte complète
Fichiers
GenehmigungsverfügungOuvrir dans un nouvel onglet
Texte
Genehmigungsverfügung
BAUDEPARTEMENT DES KANTONS ST.GALLEN TELEFON (071) 213111
LÄMMLISBRUNNENSTRASSE 54
13. Mai 1980
9001 ST. GALLEN,
Gemeinderat Gommiswald 87 37
Gommiswald
Genehmigung von Gemeindeerlassen
Sehr geehrter H err Gemeindammann, sehr geehrte Herren,
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Sie haben uns in Nachachtung von Art. (sGS 731.1;
abgekürzt BauG)
31 des Baugesetzes
die folgenden Planungserlasse
zur Genehmigung eingereicht: - Teilzonenplan Säge-Uetliburg-Linden - Ueberbauungsplan Säge mit besonderen Vorschriften.
Die Prüfung hat ergeben, mässig sind.
dass die Erlasse recht- und zweck
Sie können genehmigt werden.
Gestützt auf Art.
31 BauG und Art.
Verwaltungsrechtspflege
(sGS 951.1)
94 des Gesetzes über die in Verbindung mit Nr.
26.01 des Gebührentarifs für die Staats- und Gemeindever waltung
(sGS 821.5 und 821.51)
verfügt das Baudepartement:
1. Die angeführten Planungserlasse werden genehmigt. 2. Die Gebühr für diese Verfügung beträgt F r . 250.-.
Mit freundlichen Grüssen Baudepartement des Kantons St. Gallen Der Regierungsrat:
Beilagen :
sfg. Dr. W. Geiger
- Einzahlungsschein - Planungserlasse je 1-fach
Dr. W.
Kopie an : Planungsamt und RF/BD
Geiger
Plan
T
Auflageexemplar
Korrektion der S ta a tsstra sse Üettiburg gem. Projekt Baubüro
KANTON ST GALLEN
Rapperswi!
Plan Nr. 301,4.2.1
GEMEINDE GOMMISWALD
V
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UBERBAUUNGSPLAN
W tiä
SÄGE
M. 1:500
Vom Gemeinderat g<
16 . Okl. 1979
.Den Gemeindammann eq Gern ein dam
LEGENDE
G em eiip erats sch re ib er
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Abgrenzung Überbauungsplangebiet Öffentlich aufgelegt vom
f 2, OEZ. 1971
bis i q, Jan, 1985 Baulinie
Vom Baudepartement des Kt. St. Gallen genehmigt Der
am f 3.
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R egierungsrat
Waldabstandslinie Wald Staatsstrasse/Trottoir Ein- und Ausfahrten , Vorplätze
Datum : rev. S.12.79
Plan-Nr: 1193-2
BÜRO FÜR BAU- UND RAUMPLANUNG KURT BAUMGARTNER SONNENBERGSTRASSE 26 8645 JONA-RAPPERSWIL 055/27 35 25
Gewässer Richtungspunkt
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besondere Vorschriften
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Auîlageexemplar GEMEINDE GOMMI SWALD
UEBERBAUUNGSPLAN
SAGE
BESONDERE VORSCHRIFTEN
Vom Gemeinderat gen Den Gemeindammanii:
O effent! ich au fgelegt vom
16. Okt. 1979 )er Gemeinderatsschreiber:
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bis . 1
Vom Baudepartement des Kantons St. Gallen genehmigt am:
Der Departementsvorsteher, Regierungsrat
(T.............................................. a ).(^VL
V;
(Auf!ageexempl ar)
-
1
-
A r t. 1 Rechtsgrundlagen
Der Gemeinderat e r lä s s t, g e s tü tz t auf A r t. 22 f f des Kant. Baugesetzes und A r t. 11 des Baureqlementes, f o l gende V o rs c h rifte n zum Ueberbauungsplan "Säge".
A r t. 2 Geltungsbereich
\ i e V o rs c h rifte n gelten f ü r das im Ueberbauungsplan "Säge" schwarz umrandete Gebiet, welches die Par z e lle n K at.-N r. 209 bis 211 umfasst. 2 Soweit nachstehend und im Ueberbauungsplan n ich ts an deres bestimmt w ird , sind die V o rs c h rifte n des re c h ts g ü ltig e n Baureglementes der P o litis c h e n Gemeinde Gommiswald einzuhalten.
A r t. 3 Zweck
Der Zweck des Ueberbauungsplanes m it den besonderen Vor s c h r ifte n besteht d a rin , die Bauten in die la n d s c h a ft l i c h exponierte Lage einzufügen, die Gestaltung der Bau ten der M a ssstäblich keit der Umgebung anzupassen und eine gute Gesamtwirkung zu e rz ie le n sowie die Verkehrser schliessung zu regeln.
A r t. 4 A rt der Bauten
Im Ueberbauungsplangebiet sind neben Hohnbauten auch mässig störende Gewerbebetriebe zugelassen.
A r t. 5 Gesta!tung
^Die Fassaden- und Dachgestaltung der Bauten hat im ganzen Ueberbauungsplangebiet nach e in h e itlic h e n Gestaltungs grundsätzen und unter bestmöglicher Berücksichtigung der o rts ü b lic h e n Bauweise und Eigenart der Umgebung zu e r f o l gen. Die Gesamtüberbauung muss sich in das O rts b ild e in f'ügen. 2
Die endgültige M aterial - und Farbgebung bedarf der Zu stimmung des Gemeinderates. Auf Verlangen der Baubehörde sind M a te r ia l- , Farb- und Oberflächenstrukturmuster am Bau anzubringen.
A r t. 6 Dächer
V ü r Hauptbauten sind nur Satteldächer z u lä s sig . An- und Nebenbauten nach A r t. 61 BauR dürfen auch Flachdächer a u f weisen.
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2
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2 Als Dachdeckungsmaterial zugelassen sind dunkel engo bierte Dachziegel und dunkler E te rn it-D a c h sc h ie fe r.
A r t. 7 Umgebungsgestaltung
^Die Gestaltung der Aussenräume, namentlich die T e rra in gestaltung und die Rahmenbepflanzung, i s t so auszufüh ren, dass dadurch keine Beeinträchtigung des O rts- und Landschaftsbildes e n ts te h t. . ^Das g e s ta lte te T e rra in d a rf entlang des Waldrandes höchstens 1 m über dem gewachsenen T e rra in , bzw. über den d o rt v o r handenen u n te rird isc h e n Bauteilen lie g e n . 2 Abgrabungen und Auffüllungen sind nur soweit z u lä s s ig , als dadurch das O rts- und Landschaftsbild n ic h t beein t r ä c h t i g t w ird . Die Böschungsneigung d a rf n ic h t s t e i l e r als 2 : 3 sein. Stützmauern sind nur in begründeten Fällen g e s ta tte t. ^Die Umgebungsgestaltung i s t in den Plänen des Baubewilligungsgesuches d a rz u s te lle n .
A r t. 8 A usnutzungsziffer
^Die Ausnützungsziffer ( i n k l . Mehrausnützung) d a r f, sofern die Bestimmungen dieses Ueberbauungsplanes eingehalten werden, betragen: a) f ü r Wohnnutzung
a = 0,40
b) f ü r Wohn- und Gewerbenutzung, sofern die Gewerbenutzung mindestens einen D r i t t e l der Geschossflächen umfasst, a = 0,50. 2
Die im Bereich der Ein- und A usfa hrt, sowie der Vorplätze liegenden, b e re its bestehenden u n te rird isc h e n Abstellräume zählen nur dann zur anrechenbaren Geschossfläche, wenn sie gewerblich genutzt werden.
A r t. 9 Verkehrs erschliessung
Die Ein- und Ausfahrt in die Staatsstrasse sowie die Ein fahrten in die Garagen- und E in s te llp lä tz e haben an den im Ueberbauungsplan bezeichneten S te lle n zu erfo lg e n . Aenderungen sind b e w illig u n g s p flic h tig .
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A rt. 10 Gebäude!änge
Die max. Gebäudelänge d a rf 45 m betragen, sofern die Bauten h o rizon tal und v e r tik a l g e g lie d e rt sind.
A r t. 11 I n k r a fttr e te n
Diese V o rs c h rifte n tre te n m it der Genehmigung durch das kantonale Baudepartement in R echtskraft.