Überbauungsplan Kirchbünt

Plan d'affectation spécial · Grabs

Document

Numéro
1993-3060
Type
Plan d'affectation spécial
Commune
Grabs
Canton
Saint-Gall
Niveau
Commune
Approuvé
12 mai 1993
En vigueur depuis
12 mai 1993

Carte

1 élément du plan, tirés des données du plan d'affectation du canton (geodienste.ch).Ouvrir la carte complète

Fichiers

GenehmigungsverfügungOuvrir dans un nouvel onglet

Texte

Genehmigungsverfügung

B a u d e p a rte m e n t

St.

Gallen,

%

L ä m m lis b r u n n e n s tr a s s e 54, 9001 St.Gallen

des Kantons St.Gallen

Tele fon 071 21 30 03, Telefax 071 21 39 60

Mai

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Gemeinderat 9472 G rabs

12.

1993

Genehmigung eines Gemeindeerlasses

Sehr

geehrter

Sehr

geehrte Gemeinderäte

Sie

Herr Gemeindammann

h a b e n uns

731.1;

in N a c h a c h t u n g v o n A r t . 31 d e s

abgekürzt

BauG )

folgenden Erlass

Baugesetzes

zur G e n e h m i g u n g

(sGS einge­

reicht :

- Ueberbauungsplan Kirchbünt,

In A n w e n d u n g über

mit

v o n A r t . 31 B a u G u n d A r t . 94 A b s .

die Verwaltungsrechtspflege

Verbindung

besonderen Vorschriften

mit

Nr.

26.01

des

Gemeindeverwaltung

(sGS

8 2 1. 5 )

1.

Der

angeführte

2.

Die

Gebühr

(sGS

951.1;

Gebührentarifs

Erlass wird

verfügt

das

1 VRP

Regierungsrat

vierzehn Tagen

erhoben w e r d e n .

Staats-

in und

Baudepartement'

genehmigt.

f ür d i e s e V e r f ü g u n g

innert

Gesetzes

ab g e k ü r z t VRP) für die

beträgt

Fr.

Rechtsmittelbelehrung : Gegen diese Verfügung A b s.

1 des

800.—

.

k a n n n a c h A r t . 43

seit E r ö f f n u n g

Rekurs

beim

Mit

freundlichen Grüssen

Der V o r s t e h e r

dg. Dr. W. Kägl Dr. W. K ä g i Regierungsrat

Beilage: - Genehmigter Erlass - Einzahlungsschein

Kopie: - Rechtsabteilung - Planungsamt - Rechnungsführer

(2) (2)

(zweifach)

Plan

Gemeinde GrabsX Kopie aus Grundbuchplan

1:500

2672 Tu r n h o I I e

S c h u ! h au s

2007

1097

2009

"-a s

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MVV ——

30

PERIMETER RICHTUNGSPUNKT FREIHALTEGEBIET ^

EIN - / A U S F A H R T NOTZUFAHRT

p g s t o “ ' 0 ” * DMNachfuhrungsbüro:

Nutzung dee Pjbnes für gewerbliche Zwécke und für Veröffentlichungen is t bewìlligungsphichèg.

SITUATION MST. 1:500

Sei:hoW

1 a AUG, 1991 ìgSenM^er + Oe tng,» u. Geometerböf® M. rrei pai. Ing.-Gedm. S472 Grabs

besondere Vorschriften

Besondere Vorschriften

A r t .•1

Zweck Der Ueberbauungsplan bezweckt die Verwirklichung einer architektonisch und städtebaulich guten Gesamtüber­ bauung .

Art. 2 Geltungsbereich

Die besonderen Vorschriften gelten für das im Plan rot umrandete Gebiet. Soweit durch den Ueberbauungsplan nichts anderes bestimmt wird, gelten die Vorschriften des Baureglementes.

Art. 3 Bauvorschriften

1. Der beigefügte Richtplan gilt als Richtlinie. 2. Bei einer Gesamtüberbauung mit einheitlicher Archi­ tektur, die dem Richtplan und A r t . 40 (BR) ent­ spricht, kann eine Mehrausnützung von 16,4 % gewährt werden (0.55 + 0.09 = 0.64). Wird ein Kindergarten integriert, so wird für die Ge samtüberbauung inkl. Kindergarten eine max. Mehraus­ nützung von 20 % gewährt (0.55 + 0.11 = 0.66). 3. Bei Anordnung der Gebäude entsprechend dem Richtplan kann der Abstand zwischen den Hauptbauten auf 3 m reduziert werden, unter Einhaltung der Feuerschutz­ vorschriften. 4. Bei den Wohnbauten muss kein Mehrlängenzuschlag ein­ gehalten werden. 5. Beim Autounterstand gilt gegen Norden ein verminder­ ter Grenzabstand von 3.00 m, und gegen Osten ein ver minderter Strassenabstand, ab Hinterkante Trottoir, von 2.50 m. 6. Auf den Hauptbauten, inkl. Autounterstand, sind nur Pultdächer zugelassen. 7. Pro 80 m2 Bruttogeschossfläche ist ein Autoabstell­ platz vorzusehen (2'062 m2 : 80 m2 = 26 Plätze). Zusätzlich sind 10 % davon als Besucherparkplätze vorzusehen (3 Plätze). 8. Die max. Firsthöhe beträgt 475.15 m.ü.M. Die max. Gebäudehöhe beträgt 473.40 m.ü.M. 9. Das Freihaitegebiet ist als gemeinsamer Kinderspiel­ platz, resp. Spielwiese auszubilden.

Art. 4 Erschliessung

1. In das Uebebauungsgebiet darf nur an der im Situa­ tionsplan bezeichneten Stelle ein- und ausgefahren werden. 2. Die Notzufahrt muss eine Breite von mindestens 3.0 m aufweisen. 3. Zwischen den Richtungspunkten ist ein 1.00 m breiter Fussweg zu erstellen.