Änderung Überbauungsplan Kirchbünt

Plan d'affectation spécial · Grabs

Document

Numéro
1995-3060
Type
Plan d'affectation spécial
Commune
Grabs
Canton
Saint-Gall
Niveau
Commune
Approuvé
2 mars 1995
En vigueur depuis
2 mars 1995

Carte

1 élément du plan, tirés des données du plan d'affectation du canton (geodienste.ch).Ouvrir la carte complète

Fichiers

GenehmigungsverfügungOuvrir dans un nouvel onglet

Texte

Genehmigungsverfügung

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Baudepartement des Kantons St.Gallen

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Lämmlisbrunnenstrasse 54, 9001 St.Gallen Telefon 071 21 30 03, Fax 071 21 39 60__

2. März 1995

Gemeinderat 9472 Grabs

Genehm igung eines Gemeindeerlasses

Sehr geehrter Herr Gemeindammann Sehr geehrte Gemeinderäte Sie haben uns in Nachachtung von Art. 31 des Baugesetzes (sGS 731.1 ; abgekürzt BauG) folgenden Erlass zur Genehmigung eingereicht: - Überbauungsplan Kirchbünt (Änderung) In Anwendung von Art. 31 BauG und Art. 94 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungs­ rechtspflege (sGS 951.1; abgekürzt VRP) in Verbindung mit Nr. 26.01 des Gebührentarifs für die Staats- und Gemeindeverwaltung (sGS 821.5) verfügt das

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Baudepartement:

1. Der angeführte Erlass wird genehmigt. 2. Die Gebühr für diese Verfügung beträgt Fr. 4 0 0 .-.

R ech tsm ittelbeleh ru ng: Gegen diese Verfügung kann nach Art. 43 Abs. 1 VRP innert vierzehn Tagen seit Eröffnung Rekurs bei der Regierung erhoben werden.

Mit freundlichen Grüssen Der Vorsteher:

s i9- Dr. W. Kägi Dr. W. Kägi Regierungsrat

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Baudepartement Sekretariat

Beilage: Genehmigter Erlass Einzahlungsschein Kopie an: Kantonsforstamt, Davidstrasse 35, 9001 St.Gallen (2) Rechtsabteilung (2) Planungsamt Rechnungsführer (2)

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Plan mit besonderen Vorschriften

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EINGEREICHT AM:

KANTON ST.GALLEN

aus Grundbuchplan

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Gemeinde Grabs

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Der Vorsteher des Baudepar ementes:

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Innerhalb des Geltungsbereiches dieses Planes oder unmittelbar angrenzend befindet sich kein Wald im Sinn der Waldgesetzgebung. Fürd St.Gallen, den

Bauvorschriften 1. Der beigefügte Richtplan gilt als Richtlinie. 2. Bei einer Gesamtüberbauung mit einheitlicher Archi­ tektur, die dem Richtplan und A r t . 40 (BR) ent­ spricht, kann eine Mehrausnützung von 16,4 % gewährt werden (0.55 + 0.09 = 0.64). Wird ein Kindergarten integriert, so wird für die Ge­ samtüberbauung inkl. Kindergarten eine m a x . Mehraus­ nützung von 20 % gewährt (0.55 + 0.11 = 0.66). 3. Bei Anordnung der Gebäude entsprechend dem Richtplan, kann der Abstand zwischen den Hauptbauten auf 3 m reduziert werden, unter Einhaltung der Feuerschutz­ vorschriften . 4. Bei den Wohnbauten muss kein Mehrlängenzuschlag ein­ gehalten werden. 5. Beim Autounterstand gilt gegen Norden ein verminder­ ter Grenzabstand von 3.00 m, und gegen Osten ein ver­ minderter Strassenabstand, ab Hinterkante Trottoir, von 2.50 m. (st 6. Auf d e m Haruptbau-tenT 4n-kl~. Autounterstand*, -sind- nur ein Pultdächer- zugelassen. 7. Pro 80 m2 Bruttogeschossfläche ist ein Autoabstell­ platz vorzusehen (2'062 m2 : 80 m2 = 26 Plätze). Zusätzlich sind 10 % davon als Besucherparkplätze vorzusehen (3 Plätze). 8. Die max. Firsthöhe beträgt 475.15 m.ü.M. Die max. Gebäudehöhe beträgt 473.40 m.ü.M. 9. Das Freihaitegebiet ist als gemeinsamer Kinderspiel­ platz, resp. Spielwiese auszubilden.

9^qm Gemeinderat erlassen am

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Geltungsbereich Die besonderen Vorschriften gelten für das im Plan rot umrandete Gebiet. Soweit durch den Ueberbauungsplan nichts anderes bestimmt wird, gelten die Vorschriften des Baureglementes.

WERNER FUCHS AG ARCH. HTL BLUMENWEG 11 • 9472 GRABS Tel. 081 771 34 44 / Fax 081 771 63 8?

ffentlich aufgelegt vom

Zweck Der Ueberbauungsplan bezweckt die Verwirklichung einer architektonisch und städtebaulich guten Gesamtüber­ bauung .

Ueberbauungsplan

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Erschliessung 1. In das Uebebauungsgebiet darf nur an der im Situa­ tionsplan bezeichneten Stelle ein- und ausgefahren werden. 2. Die Notzufahrt muss eine Breite von mindestens 3.0 m aufweisen. 3. Zwischen den Richtungspunkten ist ein 1 . 0 0 m breiter Fussweg zu erstellen.

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