ch-zh:sozialversicherungsgericht
Tribunal des assurances sociales Zurich
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- 13 mars 2000–19 mars 2026
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- Neuberechnung des versicherten Verdienstes aufgrund der im Beschwerdeverfahren eingereichten Unterlagen. Anteilsmässige Aufteilung der Sonderprämie und Lohnnachzahlung.AL.2025.0016023 janv. 2026JurisprudenceDE
- Auf die Beurteilung der beratenden Ärztin der Bgin kann abgestellt werden, zumal sie mit der Befundlage gemäss MRI übereinstimmt. Durch das erlittene Anpralltrauma ist es damit nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu einer zusätzlichen traumatischen Schädigung eines bereit degenerativ vorgeschädigten Meniskus gekommen, sondern lediglich zu einer vorübergehenden Aktivierung des Vorzustandes. Abweisung.UV.2025.0001722 janv. 2026JurisprudenceDE
- Abstellen auf Beurteilung des Versicherungsmediziners. Fallabschluss sowie die Höhe der IE erweisen sich als rechtens. Leistungseinstellung rechtens. Abweisung.UV.2024.0010422 janv. 2026JurisprudenceDE
- Neuanmeldung; keine Veränderung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht; Abweisung.IV.2025.0065622 janv. 2026JurisprudenceDE
- Insolvenzentschädigung; Bestand von offenen Lohnforderungen bei Ausübung des Retentionsrechts am Geschäftswagen.AL.2025.0005422 janv. 2026JurisprudenceDE
- Kündigung der nicht vollumfänglich dem Zumutbarkeitsprofil entsprechenden Arbeitsstelle ist kein Grund für eine prozessuale Revision, da damit nicht die Teilarbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit in Frage gestellt werden kann. - hängigUV.2025.0007321 janv. 2026JurisprudenceDE
- Fallabschluss, Rente und Integritätsentschädigung bei OSG-Verletzung strittig. Kreisarztberichte beweiswertig.UV.2024.0013221 janv. 2026JurisprudenceDE
- Familienzulagen für Nichterwerbstätige. Kein Anspruch bei Ergänzungsleistungsbezug (Art. 19 Abs. 2 FamZG) - hängigKA.2025.0000421 janv. 2026JurisprudenceDE
- Nach Erstattung eines Gerichtsgutachtens übereinstimmende Parteianträge auf Zusprache einer ganzen InvalidenrenteIV.2023.0006721 janv. 2026JurisprudenceDE
- Keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Integritätsentschädigung strittig. versicherungsinterne Aktenbeurteilung beweiskräftig. Bezifferung des Integritätsschadens bei inkompletter Tetraplegie (Suva Tabelle 21) angemessen.UV.2024.0016720 janv. 2026JurisprudenceDE
- MEDAS-Gutachten beweistauglich; bei 90%iger Leistungsfähigkeit besteht kein LeistungsanspruchIV.2025.0001920 janv. 2026JurisprudenceDE
- Rentenerhöhungsgesuch; Verschlechterung des Gesundheitszustands; Aktenbeurteilung des RAD überzeugt nicht, insbesondere wurde kein Vergleich zum Referenzzeitpunkt vorgenommen.IV.2024.0055820 janv. 2026JurisprudenceDE
- Erstanmeldung Rente. Auf RAD kann abgestellt werden. Einkommen aus selbständiger Tätigkeit nicht klar feststellbar, deshalb auf Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit (LSE) abgestellt. Keine UP wegen Aussichtslosigkeit. Abweisung.IV.2024.0077219 janv. 2026JurisprudenceDE
- IV-Rente, Neuanmeldung: Voller Beweiswert des polydisziplinären Gutachtens. Parallelisierung des Valideneinkommens bei Unterdurchschnittlichkeit, kein rentenbegründender IV-Grad, auch nicht bei Pauschalabzug vom Invalideneinkommen von 10%. Abweisung.IV.2024.0064316 janv. 2026JurisprudenceDE
- GG 441 mangels definierter Höreinschränkung nicht ausgewiesenIV.2025.0040115 janv. 2026JurisprudenceDE
- Kein dauernder Gesundheitsschaden mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit ausgewiesen. RAD-Stellungnahme ist beweiswertig.IV.2025.0002915 janv. 2026JurisprudenceDE
- Nachzahlungsverfügungen aufgrund von «Spesen der Geschäftsleitung», welche der Revisor bemängelt und als Lohnbestandteil des Inhabers der GmbH qualifiziert hatte. Die «Spesen» erwiesen sich im Prozess hauptsächlich als Fehlbuchungen, da sie normalen betrieblichen Aufwand darstellten. Rückweisung zur Prüfung von fraglichen Posten, etwa «Geschäftsreisen» mit der Ehefrau.AB.2024.0003615 janv. 2026JurisprudenceDE
- Gutachten ist beweiskräftig; keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausgewiesen; Abweisung der BeschwerdeIV.2025.0017814 janv. 2026JurisprudenceDE
- Gutachten beweiskräftig, IV-Grad-Berechnung, 30tägige Arbeitstätigkeit hat Wartejahr unterbrochen, auf Beschwerde der PK ist wegen fehlenden Feststellungsinteresses nicht einzutretenIV.2024.0057714 janv. 2026JurisprudenceDE
- Überentschädigungsberechnung. Mutmasslich entgangener Verdienst anhand 50%iger Arbeitsfähigkeit festgesetzt. Eine Pensumssteigerung ist nicht überwiegend wahrscheinlich. Abweisung.BV.2024.0007114 janv. 2026JurisprudenceDE
- Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen Nichtbefolgens von Kontrollvorschriften oder Weisungen durch das Versäumen eines telefonischen Beratungsgesprächs nicht gerechtfertigt, da sich die versicherte Person in den letzten 12 Monaten vor dem versäumten Gespräch klaglos verhalten hat, Gutheissung.AL.2025.0017814 janv. 2026JurisprudenceDE
- Kurs unentschuldigt nicht angetreten; Einstellung in der Anspruchsberechtigung zufolge Nichtantretens einer arbeitsmarktlichen Massnahme rechtensAL.2024.0018914 janv. 2026JurisprudenceDE
- Vorbezug einer AltersrenteAB.2024.0007914 janv. 2026JurisprudenceDE
- AHV - Beitragsstatut eines Chorleiters (Unselbständigerwerbender)AB.2024.0006214 janv. 2026JurisprudenceDE
- Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten (hier für Franchise und Selbstbehalt in den Jahren 2023 und 2024) korrekt, was zur Abweisung der gegen diesen Entscheid erhobenen Beschwerde führt. - BGE 8C_145/2026ZL.2024.0009713 janv. 2026JurisprudenceDE
- Erneute Rückweisung, da sich das von der IV-Stelle eingeholte Gutachten nicht wie vom Gericht als nötig erachtet zur retrospektiven Entwicklung der Arbeitsfähigkeit äussert und die IV-Stelle – abweichend von der gerichtlichen Feststellung - keinen Einkommensvergleich zur Invaliditätsgradermittlung vorgenommen hatIV.2025.0036413 janv. 2026JurisprudenceDE
- Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen ungenügender Arbeitsbemühungen in den letzten drei Monaten vor der Anmeldung zur Arbeitsvermittlung bei einem befristeten Arbeitsverhältnis, Abweisung.AL.2025.0005713 janv. 2026JurisprudenceDE
- Einsprache verspätet, Zustellung der Verfügung nicht bestritten. Nichteintretensentscheid rechtens. AbweisungAL.2025.0026712 janv. 2026JurisprudenceDE
- Angehörigenpflege; Bejahung einer Schadenminderungspflicht (Beanspruchung der ehelichen Beistandspflicht) und Rückweisung zur diesbezüglichen Ergänzung der Bedarfsermittlung; Hinweis, dass die Nichteinhaltung der arbeitsrechtlichen Vorschriften des Leistungserbringers die Abrechnung zwischen diesem und dem Versicherer und nicht den Anspruch des Versicherten auf Grundpflege bzw. den Pflegeumfang beschlägt - hängigKV.2025.0001412 janv. 2026JurisprudenceDE
- Einstellung der Krankentaggelder. Für die eingeklagte Zeit konnte der Nachweis einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit nicht erbracht werden. Gewährung der unentgeltlichen Rechtsvertretung.KK.2024.000199 janv. 2026JurisprudenceDE
- Rentenanspruch zu Recht verneint. 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit bei Hüft- und LWS-Beschwerden zumutbar. Abstellen auf den vom Krankentaggeldversicherer eingeholten FOMA-Abklärungsbericht. Einkommensvergleich.IV.2024.004619 janv. 2026JurisprudenceDE
- Rentenanspruch nach Neuanmeldung zu Recht verneint. Status bestätigt (25 % Haushalt, 75 % Erwerbsbereich). Abstellen auf MEDAS-Gutachten, Standardindikatoren korrekt berücksichtigt. Einkommensvergleich, maximal 10 % leidensbedingter Abzug.IV.2024.004529 janv. 2026JurisprudenceDE
- Beschwerdeführerin war nicht dauernd voll erwerbstätig; Durchführung einer Vergleichsrechnung. Sie hat Beiträge als NE zu entrichten. Der nichterwerbstätige Ehemann hat ebenfalls als NE Beiträge zu leisten, unabhängig davon, ob die Ehegattin auf ihrem Erwerb den doppelten Mindestbeitrag bezahlte.AB.2024.000889 janv. 2026JurisprudenceDE
- Zahnschaden durch Biss auf verhärtete Stelle (wahrscheinlich Steinzelle) in weichgedämpfter Dörrbirne. Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors verneint.KV.2024.000558 janv. 2026JurisprudenceDE
- Neuanmeldung. Veränderung unbestritten. Abstellen auf Gutachten von medexperts. Depressive Störung beruht zu einem wesentlichen Teil auf psychosozialen Belastungsfaktoren. 70 % Arbeitsfähigkeit in angestammter, 80 % Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit nach Ausklammerung der psychosozialen Belastungssituation. Einkommensvergleich. Zusprache einer abgestuften Rente. Gutheissung.IV.2024.003318 janv. 2026JurisprudenceDE
- keine Prämienverbilligung bei verpasster AntragsfristKV.2025.000026 janv. 2026JurisprudenceDE
- Erstanmeldung. Abstellen auf Gutachten und insbesondere auf neuropsychologische und neurologische Expertise. 90 % Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätigkeit. Abweisung.IV.2025.005176 janv. 2026JurisprudenceDE
- Hilflosenentschädigung. Bestreichen eines Butterbrotes bei halbseitiger Lähmung nicht möglich. Hilfsbedarf im Bereich «Essen» ausgewiesen.IV.2024.006256 janv. 2026JurisprudenceDE
- Kein Erlass Gebühren, Zinsen und Betreibungskosten wegen finanzieller Schwierigkeiten möglich; Äquivalenzprinzip gewahrtKV.2025.0007931 déc. 2025JurisprudenceDE
- Kurzurteil, übereinstimmende Anträge der Parteien auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz.UV.2025.0012029 déc. 2025JurisprudenceDE
- Teilweise Gutheissung: Anspruch auf eine Rente beruhend auf einem IV-Grad von 18 %. Bezüglich der im Einspracheverfahren geltend gemachten Verschlechterung ab 2025 Rückweisung zu weiteren Abklärungen.UV.2025.0008529 déc. 2025JurisprudenceDE
- Rotatorenmanschettenruptur und div. weitere (Schulter-)Diagnosen; zumindest geringe Zweifel an der versicherungsmedizinischen Stellungnahme; Rückweisung zur weiteren AbklärungUV.2024.0007729 déc. 2025JurisprudenceDE
- Die Voraussetzungen für die Befreiung von der Versicherungspflicht gestützt auf Art. 2 Abs. 8 KVV sind nicht erfüllt. Keine bisherige Versicherung. Keine Gleichwertigkeit. Abweisung der Beschwerde.KV.2025.0006429 déc. 2025JurisprudenceDE
- Erstanmeldung; Androhung reformatio in peius, da Hinweise vorliegen, dass Lehrstellenabbruch nicht invaliditätsbedingt erfolgte; nach Festhalten an Beschwerde Rückweisung zur weiteren Abklärung.IV.2024.0066529 déc. 2025JurisprudenceDE
- Anspruch auf Hilo leicht für lebenspraktische Begleitung verneint, der Abklärungsbericht enthält keine klaren Fehleinschätzungen und es ist nicht von drohender Verwahrlosung auszugehen. AbweisungIV.2024.0059929 déc. 2025JurisprudenceDE
- Bestätigung von jeweils 5 Einstelltagen, weil Pflichtinformationsmodul nicht absolviert und Unterlagen nicht rechtzeitig eingereichtAL.2025.0010329 déc. 2025JurisprudenceDE
- Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen fehlender Arbeitsbemühungen rechtensAL.2025.0009929 déc. 2025JurisprudenceDE
- Rückforderung wegen nachträglicher Anrechnung eines orts- und berufsüblichen Zwischenverdienstes (Art. 24 Abs. 3 AVIG). Reiner Naturallohn in Form von vinkulierten Namenaktien mit einem geringen Wert ist für eine angestellte Kaderperson im Finanzsektor nicht berufsüblich. Voraussetzungen der Wiedererwägung erfüllt, jene des Vertrauensschutzes hingegen nicht. Erlass nach Rechtskraft der Rückforderung zu prüfen.AL.2024.0014729 déc. 2025JurisprudenceDE
- Ungenügend begründete Verfügung. Rückweisung zur Gewährung des rechtlichen Gehörs.OH.2024.0000623 déc. 2025JurisprudenceDE
- Rechtsöffnung für ausstehende KVG-Prämien und Kostenbeteiligungen, Mahn- und Betreibungsspesen; Kostenauflage wegen MutwilligkeitKV.2025.0012023 déc. 2025JurisprudenceDE